Zu diesem Gottesdienst waren besonders die Familien und die Kommunionkinder eingeladen. Sie hatten die Emmausgeschichte in einem Rollenspiel vorbereitet und während der Feier pantomimisch dargestellt: „Brannte uns nicht das Herz, als der Fremde mit uns sprach und uns die Heilige Schrift erklärte?“ – Im gebrochenen Brot erkannten sie Jesus.
Im Anschluss waren alle Kinder eingeladen, im vorderen Bereich Platz zu nehmen. Dort wurde ein Osterkorb geöffnet, gefüllt mit Dingen, die für das Leben stehen, aber auch mit solchen, die das Leben erschweren: Eier, Tulpe, Osterhase, Lämmchen, Kreuz … Je nach Bedeutung wurde es auf die Seite der Sonne oder der Wolke gelegt.
Zum Abschluss wurde ein schwerer Stein und ein großes Ei mit einem Küken gezeigt – äußerlich ähnlich, aber mit unterschiedlicher Botschaft: Aus dem Ei entsteht neues Leben, ein starkes Symbol für die Auferstehung.
Alle Familien waren anschließend eingeladen, Ostereier zu gestalten – mit einer hellen und einer grauen Seite. Unter dem Leitgedanken „zwei Seiten einer Medaille“ konnten sie beschriften, was ihr Leben hell macht und was es manchmal beschwert. Beides gehört zu unserem Leben dazu.
Musikalisch wurde der Gottesdienst von der „MMM-Band“ begleitet. Dafür ein herzliches Dankeschön.































































