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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:30:28 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 17 Jun 2026 15:30:28 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://pg-wuerzburg-ost.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-73063</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:26:03 +0200</pubDate><title>Neuer Weg an Fronleichnam in ULF</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neuer-weg-an-fronleichnam-in-ulf/</link><description>ULF feiert Gottesdienst an Fronleichnam wieder in der Pfarrkirche - Prozession durch das Frauenland</description><content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals seit einigen Jahren feierte die Pfarrei Unsere Liebe Frau ihren Fronleichnamsgottesdienst wieder in der Pfarrkirche und zog anschließend durch die Straßen des Frauenlands.</p><p>Das bedeutete zwar, dass die Tradition der gemeinsamen Feier der Festmesse mit der Gemeinschaft in Mariannhill nicht mehr möglich war, eröffnete aber neue Perspektiven für die Prozession.&nbsp;<br />Da der Weg über die Kreuzug Rottendorferstraße / Wittelsbacherstraße zunehmend gefährlicher erschien, entschieden das Gemeindeteam und Pfarrer Johannsen, für die Feier des Fronleichnamsfestes wieder in die Pfarrkirche zurückzukehren. Zur Freude der Blumenschmückerinnen, die wieder einen wunderschönen Blumenteppich gelegt hatten, wurde so das Fest mit ihrem Kunstwerk verbunden. In seiner Predigt unterstrich Pfarrer Johannsen die Beibehaltung von Traditionen als eine Hilfe, das Leben zu strukturieren, durch Wiederholung neue Aspekte zu entdecken, und den roten Faden aus der Geschichte in die Gegenwart weiterzuspinnen.&nbsp;<br />Ehrenamtliche unterstützten die Ministrantinnen und MInistranten und übernahmen Dienste wie das Tragen von Fahnen und Kreuz. Viele Häuser waren in den Straßen, durch die Prozession zog, mit Blumen, kleinen Altärchen und gelb-weißen Fähnchen geschmückt. Begleitet wurde die Prozession wie in den vergangenen Jahren von den Musikern von Heilichs Blechle. Vor der Pfarrrkirche endete der Festgottesdienst mti dem eucharistischen Segen.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72914</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 23:34:56 +0200</pubDate><title>Fronleichnam in St. Vitus</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/fronleichnam-in-st-vitus/</link><description>In Verbundenheit mit dem Partnerbistum Óbidos.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen feierten wir gemeinsam mit den Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine einen festlichen Gottesdienst.<br />Bereits in den frühen Morgenstunden hatten der Obst- und Gartenbauverein sowie die Familien des Talfelds mit viel Engagement wunderschöne Blumenteppiche für dieses Fest gestaltet. In Verbundenheit mit unserem Partnerbistum Óbidos, aus dem wir erst vor Kurzem Pater Érisson verabschiedeten, entstand die Idee, den Lebensbaum aus der Kathedrale St. Anna in Óbidos darzustellen. Im Mittelpunkt steht Jesus Christus. Die vielfältigen Farben erinnern an die prachtvolle Natur des Regenwaldes, der reich an Früchten ist und Leben schenkt.</p><p>„Das Bild des Baumes ist ein wunderbares Bild“ – darüber sprach auch Domvikar Manuel Thomas in seiner Predigt. Der Lebensbaum steht symbolisch am Amazonas, dem größten Strom der Erde. Dieser gewaltige Fluss speist den Regenwald, der als „grüne Lunge“ unseres Planeten von herausragender Bedeutung für das weltweite Klima ist.</p><p>Im Anschluss an den Gottesdienst setzte sich die große und feierliche Prozession durch die Straßen unserer Gemeinde in Bewegung. In der eucharistischen Gegenwart Christi brachten wir unseren Glauben sowie unsere Verbundenheit mit unserer Gemeinde und allen Menschen, die hier ihren Lebensmittelpunkt haben, zum Ausdruck.<br />Am Kirchplatz fand die Fronleichnamsprozession ihren feierlichen Abschluss. Traditionell wurde sie von der Musikkapelle begleitet, der hierfür ein herzlicher Dank gilt. Ebenso danken wir den Fahnenabordnungen, der Feuerwehr für die Begleitung des Prozessionsweges, den Vorbetern, den Ministranten, den Kommunion- und Blumenkindern, den „Himmelträgern“ sowie den Familien, die die Blumenteppiche mit viel Liebe geschmückt haben.<br />Zugleich wurde an diesem Tag die Lebendigkeit unserer Pfarrgemeinde und unserer Gemeinschaft auf eindrucksvolle Weise sichtbar.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72897</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 09:29:28 +0200</pubDate><title>Pfingstzeltlager 2026 ULF  „Reise durch die Zeit“</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pfingstzeltlager-2026-ulf-reise-durch-die-zeit/</link><description>80 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen reisen auf dem Zeltplatz in Fellen durch die Zeit</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Pfingstsonntag, den 24. Mai 2026, machten sich die Kinder und Jugendlichen der Pfarrjugend Unser Liebe Frau auf den Weg in ein spannendes Abenteuer.</p><p>Wir wurden beauftragt eine frisch konstruierte Zeitmaschine zu testen.</p><p>Nach dem Gottesdienst ging es mit dem Bus los zum Zeltplatz Klause bei Fellen, der unser Basislager werden sollte.</p><p>Nachdem vor Ort die Zelte aufgebaut und bezogen waren begannen wir unsere Ausbildung zu anerkannten Zeit-Astronautinnen und Astronauten. Hierfür mussten wir verschiedene Aufgaben bewältigen, um Fähigkeiten wie Geschicklichkeit, Stärke und Teamgeist unter Beweis zu stellen.</p><p>Unsere erste Zeitreise führte uns in die Steinzeit, aus der wir jedoch nach kurzer Zeit hastig fliehen mussten, da unsere Anwesenheit von den Steinzeitmenschen nicht erwünscht war.</p><p>Wir wollten zurück in die Gegenwart doch unsere Zeitmaschine schaffte es nur bis in die Antike. Hier mussten wir die Gunst der antiken Helden und Götter wie Poseidon, Aristoteles und Herkules erlangen und uns gegen den Kaiser Gaius Julius Cäsar in Olympischen Spielen messen.</p><p>Am Dienstag nutzten wir die Zeit der Reparaturen an unsere Zeitmaschine für unseren Stufentag, an dem jede Gruppe die Möglichkeit hat selbstständig etwas zu unternehmen.</p><p>Am Mittwochvormittag feierten wir gemeinsam mit Pastoralreferentin Lisa Hippe unseren Lagergottesdienst zum Thema „Glauben als Anker“.</p><p>Am Nachmittag schafften wir es zurück in die Gegenwart, öffneten dabei jedoch aus Versehen ein Zeitportal, durch welches Ritter aus dem Mittelalter kamen, um unsere Zeit zu übernehmen.</p><p>Nachdem wir diese besiegt hatten, gingen wir am Donnerstag auf Erkundung im Umkreis des Platzes, um weiter in der Zeit-Gestrandete zu finden und zur Rückkehr in ihre Epoche zu überzeugen.</p><p>Am Freitag machten wir uns daran, einen Verräter in unseren eigenen Reihen zu entlarven.</p><p>Um uns zu besiegen, holte der Verräter die erwachsenen Versionen unserer Gruppenkinder aus der Zukunft, gegen die wir in verschiedenen Disziplinen antreten mussten.</p><p>Schlussendlich konnten wir den Sieg davontragen und am Samstag mit ein wenig Verspätung in unsere Pfarrei zurückzukehren.</p><p>Diese aufregende Reise durch die Zeit, wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben.</p><p>Wie immer gilt aber:</p><p>Nach dem Lager ist vor dem Lager, wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72851</guid><pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:02:30 +0200</pubDate><title>ULF Fahrt nach Nordfriesland mit Insel Sylt (26.05. – 31.05.2026) </title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ulf-fahrt-nach-nordfriesland-mit-insel-sylt-2605-31052026/</link><description>Bus voller ULFer in der Heimat von Pfarrer Johannsen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag nach Pfingsten startete der Bus der Fa. Dürrnagel mit den erlebnishungrigen ULFer Reisefreunden Richtung Nordfriesland. Unser Pfarrer Sven Johannsen legte im Vorfeld eine Sonderschicht Arbeit ein und fertigte eigens für uns ein Heft mit Liedern, Gebeten, Gedanken und Impulsen, welches uns die Fahrt über begleitete. Im Zentrum von Niebüll bezogen wir unser Hotel, von dort aus starteten unsere täglichen Ausflüge. Reiseleiterin Uschi begleitete uns mit Wissenswertem und netten Ausführungen. Der Ausklang der Abende fand im „Wattwurm“ statt, das kurzerhand unser Stammlokal wurde und wir freudig erwartet wurden.</p><p>2. Tag, Mittwoch</p><p>Nach dem Frühstück ging es über die grüne Küstenstraße nach Dänemark auf die Insel Römö. Wir machten Station in Bredebro/Vesterende Ballum unter den Walfischzähnen und in der Sct. Clemens Kirke (Dänemark) mit Morgenimpuls. Die Fähre in Havneby brachte uns nach List auf Sylt. Die Rundfahrt ging über Hörnum, Kampen bis Westerland. Die Rückfahrt erfolgte im Bus auf dem Autoreisezug rückwärts nach Niebüll.</p><p>3. Tag, Donnerstag</p><p>Wir starteten mit einem Morgenimpuls der besonderen Art im Freien im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer – auf einem Holzsteg weit drinnen im Meer – sehr beeindruckend. Danach ging es weiter nach Friedrichstadt zu einer Grachtenrundfahrt, nach Büsum und zum Eider-Sperrwerk und nach St. Peter-Ording.</p><p>4. Tag, Freitag</p><p>Die Fahrt führte uns nach Schleswig, in den St. Petri Dom, der Romanik, Gotik und Renaissance vereint. Ehrfürchtig standen wir vor dem Bordesholmer Altar, ein Meisterwerk von Hans Brüggemann, und konnten eine kurze Andacht mit Orgelbegleitung abhalten (der Organist probte und Pfarrer Johannsen füllte kurzerhand die Stille mit Worten und Gedanken). Das hätte man mit vorheriger Absprache nicht besser hinbekommen. Wir machten einen Rundgang durch den Holm (= kleine Insel), eine Fischersiedlung mit St. Johannis Kloster und kleinem Friedhof. Das Idyll war wunderbar anzusehen. Danach ging es weiter nach Kappeln. Die Nicolai Kirche beeindruckte als eine außergewöhnliche Kirche mit einer Abendmal-Kanzel-Orgel und mit Plätzen für den Adel vorne mit Blickrichtung auf die Gläubigen. Die Nichtanwesenden mussten den Angaben zufolge einen Obulus für das Fernbleiben entrichten. Eine Gepflogenheit, die der Kirchenpfleger mal im Auge behalten solle (Pfr. Johannsen).</p><p>Weiter ging es nach Langballig an den Strand, einer kurzen Ruhephase mit Blick auf die Flensburger Förde, den Abschluss bildete das Schloss Glücksburg. Am Abend gastierte der Ellunder Shanty-Chor im Hotel, der den ULFern Stimmqualität und Textsicherheit bescheinigte. Neue Sänger*innen konnten für den deutsch-dänischen Grenzbereich nicht angeworben werden.</p><p>5. Tag, Samstag</p><p>Am Vormittag besuchten wir die Stadt Flensburg. Unser erster Weg führte uns in das Rum-Museum und zum Rum-Tasting. Mit Wissen ausgestattet über Zuckerrohr, Herstellung und Handel blieb uns Zeit für den Besuch der Altstadt mit den imposanten Kontorhäusern, idyllischen Hinterhöfen und dem Markt. Nächste Station war Husum mit seinem historischen Binnenhafen und die angrenzende Altstadt mit Bürgerhäusern. Auf Nordstrand besuchten wir die alt-katholische Kirche St. Theresia und durften hier einen Gottesdienst feiern. Der dortige Pfarrer begrüßte uns und gab einen kurzen geschichtlichen Überblick über die älteste katholische Kirche Deutschlands. Nach Verlassen des Gotteshauses wollte ein Einwohner gerne mit uns ins Gespräch kommen, seine Vorfahren hatten das Gebäude erbaut, er kannte Würzburg, Kitzingen und das Kloster Münsterschwarzach, leider eilte die Zeit davon. Die kurze Fahrt endete auf dem Deich von Nordstrand, Fahrer Sebastian Dürrnagel lud alle auf einen „Pharisäer“ ein, damit wir nicht nur per Definition das Heiß-Getränk kennenlernen.</p><p>6. Rückreise</p><p>Glücklich und mit vielen wunderbaren Eindrücken kamen wir in Würzburg an. Wir bedanken uns bei unserem Pfarrer Sven Johannsen für die geistliche Begleitung, bei Bernhard Graf für die Reiseleitung, bei Fahrer Sebastian für das sichere Fahren und nicht zuletzt für die gegenseitige Rücksichtnahme und das gute Miteinander aller Teilnehmer.</p><p>Karin Huttner-Graf</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72735</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 17:55:16 +0200</pubDate><title>„Du führst mich hinaus ins Weite“</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pfingstmontag-der-pfarreien-auf-der-keesburg-und-gerbrunn/</link><description>Pfingstweg der evangelischen und katholischen Pfarreien der Keesburg und aus Gerbrunn am Pfingstmontag.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ausgangspunkte waren die Kirchen St. Alfons und St. Nikolaus, bevor sich die Gruppen unterwegs begegneten und gemeinsam weiterzogen.</p><p>An den Stationen luden Impulse, Gespräche, Gebete und biblische Texte dazu ein, sich selbst, den Mitmenschen, die Schöpfung und Gottes Wirken neu wahrzunehmen. Im Schönstattheim stand die Geschichte von Abraham und seiner Gastfreundschaft im Mittelpunkt. Später erinnerten Psalmworte und der Sonnengesang des heiligen Franziskus an die Schönheit und Vielfalt der Schöpfung. Auf dem Weg zur Weinbergskapelle waren die Teilnehmenden eingeladen, besondere Eindrücke der Natur fotografisch festzuhalten – die Bilder finden sich in der Galerie.</p><p>Den Abschluss bildete die Station an der Weinbergskapelle in Randersacker mit der Pfingsterzählung aus der Apostelgeschichte: In ihrer Angst wurden die Jünger durch den Heiligen Geist in ihrem Vertrauen gestärkt. Sie fanden Worte, die Menschen mit unterschiedlichen Sprachen verstehen konnten, und sie so mutig von Jesus und seiner Botschaft erzählen konnten. Eine Geschichte, die auch heute in den vielen berechtigten Ängsten Vertrauen wecken soll.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72701</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 11:53:53 +0200</pubDate><title>&quot;Lebendige Steine&quot; - Kirchweih in Rothof</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/lebendige-steine-kirchweih-in-rothof/</link><description>Thematischer Gottesdienst am Pfingstmontag.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „lebendige Steine“ feierten wir am Pfingstmontag zur Kirchweih unseren thematischen Gottesdienst.<br />Dabei füllten wir die Fenster unseres kleinen Kirchennachbaus mit den Eigenschaften lebendiger Steine. Das Bild von Händen symbolisierte den Zusammenhalt, der Weinstock stand für die Verwurzelung unseres Glaubens und das Herz für die Nächstenliebe. Wenn wir Licht und Hoffnung in die Welt tragen, sind wir sinnbildlich wie ein Kristall mit seiner Leuchtkraft. Und die Burg erinnerte uns daran, wie wichtig es ist, dass die Steine auch unter Druck und Sturm fest zusammenhalten müssen.<br />Auch die Gottesdienstbesucher waren eingeladen, auf kleine Karten aufzuschreiben, was Kirche für sie ausmacht. So gab es Antworten wie „Gottesdienst“, „Hoffnung“, „Liebe“, „Gemeinschaft“ oder „Menschen“.<br />Zum Schluss verabschiedeten wir unseren langjährigen Sprecher des Gemeindeteam Johannes Laubender unter viel Applaus und mit einem herzlichen Dankeschön nach 24 Jahren aus dem Gemeindeteam.<br />Als Erinnerung an diesen Gottesdienst und daran, dass wir als lebendige Steine die Kirche immer weiterbauen müssen, gab es für jeden Gottesdienstbesucher einen kleinen Glasstein zum Mitnehmen.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72700</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 11:28:36 +0200</pubDate><title>Pfingsten in ULF &quot;Auf dem Schwebebalken des Lebens&quot;</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pfingsten-in-ulf-auf-dem-schwebebalken-des-lebens/</link><description>Ein Fest der Sprachen und der Bewegung feiern die Gottesdienstbesucher in ULF an Pfingsten</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Traut euch und probiert es aus!“ Und viele Kinder, Jugendlichen und Erwachsene GottesdienstbesucherInnen nahmen die Einladung des Pfarrers an, setzten den ersten Schritt auf den Schwebebalken und balancierten manchmal sicher manchmal mit den helfenden Händen anderer über die „Gratwanderung des Lebens.“ Zuvor waren Jasmin Metzler und Klara Hansel während der rhythmischen Lieder von Cantiamo immer wieder leichtfüßig und elegant über den Schwebebalken vor dem Altar geturnt. Eine Schwebebalken in der Kirche? Soll ULF zur Turnhalle umfunktioniert werden, um Einnahmen zu generieren. Pfarrer Johannsen beruhigte und deutete das Sportgerät als Symbol für den Lebensweg, der oft kein breiter Boulevard, sondern ein schmaler Pfad sei. Schnell kann ein Schritt daneben gehen und das Leben verändert sich. Gottes Geist macht Mut, den „Drahtseilakt Leben“ zu wagen. Er ist ein Geist, der uns zum Nachdenken mahnt, aber nie der Geist, der uns einredet: „Das kannst du nicht“, „lass es sein“, „du wirst scheitern.“ Im Gespräch mit den beiden Turnerinnen stellte der Prediger drei Grundeinstellungen heraus, die aus dem Schwebebalken des eigenen Lebens helfen:</p><ul><li>Nicht ängstlich auf den nächsten Schritt fixiert sein, sondern das große Ziel des Lebens im Augen zu behalten;</li><li>Haltung bewahren. Wer sich gehalten weiß, kann Haltung zeigen und Verantwortung übernehmen.</li><li>Wenn du ins Wanken kommst, die Hand ergreifen, die sich entgegenstreckt.</li></ul><p>Der Geist macht weise, lässt uns erkennen, was gut und richtig ist, und hilft uns so, den rechten Weg im Leben zu finden.</p><p>Wie schon im letzten Jahr war der Gottesdienst ein Fest der Sprachen. Alessandro begrüßte die Gemeinde in Italienisch. Die Lesungen waren in Französisch, Englisch und Portugiesisch zu hören. In Spanisch und Italienisch wurde in den Fürbitten um den Beistand des Heiligen Geistes für die verschiedenen Generationen gebetet und an das Vorbild des Heiligen Franziskus erinnert, dessen 800. Todestag sich im Oktober jährt. Auch die klassischen Kirchensprachen Latein und Griechisch durften nicht fehlen. Im Tagesgebet, der Präfation und v.a. im Evangelium bekamen sie ihren eigenen Platz.</p><p>Mitreißend gestalteten die Sängerinnen und Sänger von Cantiamo den Gottesdienst mit ihren Liedern in verschiedenen Sprachen mit und brachten die Gottesdienstbesucher dazu, in Französisch, Italienisch, Englisch und Dänisch zu singen.</p><p>Am Ende stellte die Lagerleitung das Thema für das diesjährige Pfingstzeltlager vor und luden die Kinder und Jugendlichen ein, sich auf die nächsten Tage zu freuen und eine eine Zeitreise zu unternehmen.</p><p>Pfingsten bewegt und reißt mit - das durften die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in diesem Pfingstgottesdienst in ULF erfahren</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72649</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 19:39:15 +0200</pubDate><title>KiTa St. Alfons und Senioren feiern miteinander</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kita-st-alfons-und-senioren-feiern-miteinander/</link><description>KiTa gestaltet Seniorennachmittag in St. Alfons</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine liebevoll gestaltete Einladung mit dem Regenbogenfisch bekamen die Senioren von St Alfons aus dem Kindergarten. &quot;Zufällig&quot; hatten auch die Senioren ein Puzzle vom Regenbogenfisch, konnten dies aber leider nicht alleine schaffen. So waren die Kinder an diesem Nachmittag im Klostergarten gleich mit Begeisterung dabei das Puzzle zu vollenden. Die anschließende Geschichte vom Regenbogenfisch erzählte Claudia und die Kinder tanzten, sangen und spielten dazu. Durch diese Geschichte wurden jung und alt wieder einmal aufmerksam gemacht, auf das Geben und Nehmen, auf die Freude und Freundschaft und das Teilen. Eine große Freude für alle und die Begeisterung war auf dem Höhepunkt als dann alle zusammen mit dem großen Fallschirmtuch die Wellen im Meer gestalteten.</p><p>Natürlich durfte zum Abschluss als Belohnung ein gemeinsames Eislecken nicht fehlen.</p><p>Durch das Engagement der Kindergartenleitung und Erzieher:innen konnte so wieder ein Dialog der Generationen stattfinden . Mit großer Dankbarkeit ging der Seniorennachmittag zu Ende.</p><p>Hildegard Mußmächer</p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72631</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 22:42:27 +0200</pubDate><title>Große Spendenbereitschaft beim brasilianischen Abend</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/grosse-spendenbereitschaft-beim-brasilianischen-abend/</link><description>&quot;Viva&quot; -St. Vitus Rottendorf</description><content:encoded><![CDATA[<p>Beim brasilianischen Abend der Pfarrei, zu dem eine Delegation aus unserer Partnerdiözese Óbidos in Brasilien zu Gast war, kam durch die Kollekte, Speisen und Getränke, sowie dem Angebot kleiner Geschenke eine Spendensumme von 1.000 € zusammen.<br />Kurz vor der Rückreise der brasilianischen Delegation nach dem Katholikentag konnte die Spendensumme offiziell an Pater Érisson und Pater Jorge übergeben werden.<br />Die Spende wird für den Bau einer Küche im Pfarrzentrum St. Markus in Juruti verwendet. Pater Érisson und Pater Jorge bedankten sich herzlich für die große Unterstützung.<br />Ein herzlicher Dank gilt allen, die durch ihr großes Interesse, ihre Unterstützung und ihre beeindruckende Spendenbereitschaft zum Gelingen beigetragen haben.<br />Bereits im kommenden Jahr könnte die Küche fertiggestellt werden.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72470</guid><pubDate>Thu, 14 May 2026 09:18:10 +0200</pubDate><title>Dettelbachwallfahrt der PG Würzburg Ost</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/dettelbachwallfahrt-der-pg-wuerzburg-ost/</link><description>Viele Pilger zu Fuß und auf dem Rad machen sich auf den Weg nach Dettelbach</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dettelbachwallfahrt der PG Würzburg Ost</p><p>„Hab Mut! - Fürchte dich nicht! - Gott ist alles möglich.“ Das Motto des Katholikentags in Verbindung mit dem Gruß des Engels an Maria steht in diesem Jahr über der Wallfahrtszeit zur schmerzhaften Muttergottes in der Kirche Maria im Sand. So nahmen auch die Pilger aus der PG Würzburg-Ost das Thema in den Gebeten und Litaneien auf und brachen zu Fuß oder auf dem Fahrrad am zweiten Samstag im Mai zur traditionellen Wallfahrt auf. Bei schönstem Wetter konnten viele Mitbeter aus allen Gemeinden bereits um 6.00 Uhr früh am neuen Friedhof in Gerbrunn starten und unterstützt von den Musikern von Heilichs Blechle lautstark schmettern: „Beim frühen Morgenlicht.“ Texte rund um Heilung, Ermutigung und Hoffnung begleiteten die Gruppe auf ihrem ersten Weg nach Rottendorf. Dort warteten bereits die Teilnehmer aus Rottendorf und übernahmen die Aufgabe des Vorbeters. In ihren Gebeten und Litanei baten sie um Berufungen für den Dienst in der Kirche und in der Welt und um Stärkung der eigenen Berufung. Zur großen Pause öffneten die Ehrenamtlichen aus Effeldorf das Sportheim und bewirtete die Wallfahrer mit Kaffee und Getränken. Den nächsten Wegabschnitt leiteten die Bläser mit einer festlichen Fanfare ein, so dass der Weg über Bibergau nach Dettelbach kaum mehr eine Herausforderung war. In den Dörfern läuteten die Glocken beim Durchzug der Pilger und die Blasmusik grüßte die Einwohner mit dem Frankenlied. Auf der letzten Etappe rückte der Blick auf Maria als Vorbild im Glauben und Ermutigung zur Hoffnung in den Mittelpunkt bis zum feierlichen Einzug in die Wallfahrtskirche unter den Klängen des fränkischen Marienlieds „O himmlische Frau Königin.“ Pfarrer Nikolas Kehlt begrüßte die Wallfahrer, die nun auch verstärkt wurden durch die Gruppe der Radfahrer, herzlich in Dettelbach und geleite sie in die Kirche zum Gnadenaltar, der dann dreimal umrundet wurde. In der Messe gesellten sich auch Radpilger aus Röthlein zu den Feiernden. Pfarrer Johannsen verwies in seiner Predigt auf eine Aussage der berühmten Opernsängerin Maria Callas, die meinte, dass es Menschen gibt, die zum Unglücklichsein verurteilt sind. Er fragte, ob Maria ein glücklicher Mensch war und wie sie den Mitfeiernden helfen kann, sich selbst als glückliche Menschen zu erfahren. Maria lässt sich von Gott tragen und kann so auch die großen Herausforderungen ihres Lebens mit der Hilfe Gottes annehmen. Sie lebt aus der Zusage, dass für Gott alles möglich ist und sie eine Angst haben müssen. „Habt Mut - Fürchtet euch nicht - Gott ist alles möglich!“ - Diese Zusage gilt allen, die sich in Gott festmachen.</p><p>Zünftig gefeiert wurde mit Brotzeit und Getränken im Anschluss an das Hochamt, das Martin Wetterich musikalisch gestaltete. Gestärkt und zuversichtlich ging es schließlich zurück nach Rottendorf und Gerbrunn, wo Heilichs Blechle die Teilnehmer mit dem Choral „Möge die Straße“ verabschiedete.</p><p>Ein herzliches Vergelt's Gott den Musikern und Vorbetern, die wunderbare Texte für den Weg vorbereitet hatten, und allen Helfern. Nächsten Jahr wieder am zweiten Samstag im Mai um 6.00 Uhr am neuen Friedhof in Gerbrunn.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72462</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 19:54:29 +0200</pubDate><title>„Ihr seid meine Freunde!“ – Erstkommunion 2026 in Rottendorf</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ihr-seid-meine-freunde-erstkommunion-2026-in-rottendorf/</link><description>Insgesamt 26 Kinder durften am 03.05. bzw. am 10.05.2026 die erste heilige Kommunion empfangen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Ihr seid meine Freunde!“ - Unter diesem Motto stand die diesjährige Erstkommunion.&nbsp;Ab dem Herbst 2025 wurden die Kommunionkinder von Domvikar Manuel Thomas auf dieses wichtige Ereignis vorrangig durch Weggottesdienste vorbereitet. Ein Highlight in der Vorbereitungszeit war das Brotbacken, das in Kleingruppen bei einzelnen Familien zuhause durchgeführt wurde.</p><p>An den beiden Sonntagen, 03. und 10.05.2026, war es dann so weit. Begleitet von der wieder einmal wunderbar aufspielenden MMM-Band zogen die Kommunionkinder aufgeregt, aber stolz mit ihren individuell gestalteten Kommunionkerzen in die St. Vitus Kirche ein. Zunächst einmal spielten neben den Kindern auch deren Patinnen und Paten eine wichtige Rolle, da diese für sie die Kommunionkerzen an der Osterkerze entzündeten, um zu zeigen, dass sie auch weiterhin teilhaben an ihrem Lebensweg und für sie da sind.<br />In der Predigt nahm Domvikar und Religionslehrer Manuel Thomas dann noch einmal Bezug auf einen Ausflug in die Weinberge, den die Kommunionkinder im Rahmen des Religionsunterrichts unternommen hatten.<br />Als besondere Überraschung für die Gemeinde hatten die Kinder dann für das Ende der Festgottesdienste noch einen kleinen Tanz zum diesjährigen Mottolied „Jesus sagt: Ihr seid meine Freunde, ich lad euch alle ein“ einstudiert.<br />Erfreulicherweise hatten beide Gruppen dieses Jahr Glück mit dem Wetter und so konnten die jeweils 13 Kinder nach ihrem Auszug aus der Kirche in den Sonnenschein treten und ihren Tag genießen.<br />Den Abschluss der diesjährigen Kommunion bildete der Dankgottesdienst mit anschließendem Ausflug in den Wildpark Bad Mergentheim am schulfreien Montag, dem 11.05.2026.<br />Beim Dankgottesdienst am Morgen waren nicht nur die Familien anwesend, sondern auch Kindergartenkinder aus dem Kindergarten „Am Marienheim“ sowie Klassenkameradinnen und -kameraden aus der 3. Klasse, die nach dem Gottesdienst vor der Tür noch Spalier standen.<br />Die gesamte Kollekte des Dankgottesdienstes, die auch die traditionellen Spenden der Kommunionkinder selbst beinhaltet, geht in diesem Jahr an das Harl.e.kin-Nachsorge-Team der Missio Kinderklinik Würzburg.<br />Herzlichen Dank an alle, die dieses Fest für unsere Kinder so wunderbar vorbereitet und gestaltet haben.</p><p>Julia Gold</p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72440</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 17:02:04 +0200</pubDate><title>Brasilien zu Gast in Rottendorf</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/brasilien-zu-gast-in-rottendorf/</link><description>Am Samstag, 9.5. durften wir ein Stück Weltkirche erleben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wer glaubt, ist nie allein“ – der Titel des ersten Liedes passte wunderbar zur Begegnung mit der Partnerdiözese Óbidos.<br />Die brasilianische Delegation aus unserer Partnerdiözese Óbidos und die Rottendorfer Pfarrgemeinde waren zum gemeinsamen Abendgottesdienst eingeladen. Zusammen feierten wir Glauben und Gemeinschaft – über den Gottesdienst hinaus.<br />Gleichzeitig hieß es auch Abschied nehmen: Die Gemeinde bedankte sich herzlich bei Pater Érisson, der drei Monate in unserer Pfarrei mitwirkte und in dieser Zeit viele wertvolle Erfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen sammelte. Besonders gern erinnerte er sich an das „Ratschen“ der Ministranten in der Karwoche – ein Brauchtum, das er bei uns kennenlernen durfte.<br />Weltkirche erleben – dieses Gefühl von weltweiter Gemeinschaft war im Gottesdienst deutlich spürbar: Deutsch und Portugiesisch wechselten sich in Predigt, Gesängen und Fürbitten ab. Die MMM-Band sorgte mit ihrer Musik für eine besondere und festliche Atmosphäre und wurde von Musik, der brasilianischen Gäste unterstützt.<br />Am Ende dankte das Gemeindeteam Pater Érisson im Namen aller mit liebevoll ausgewählten Geschenken. Ein besonderer Kuchen sorgte für Schmunzeln. Domvikar Manuel Thomas überreichte ihm eine Stola, die ihn künftig bei seinen Gottesdiensten in der Heimat begleiten wird.<br />Im Anschluss lud das Liturgie- und Gemeindeteam zu einem gemütlichen Abend ins festlich geschmückte Pfarrzentrum ein. Bei leckerem Essen und Getränken kamen viele gute Gespräche zustande. Die brasilianische Delegation begeisterte mit traditionellen Tänzen, die zum Mitmachen einluden und zeigte in einer Bildpräsentation Eindrücke aus ihrer Heimat. Auch wir konnten Einblicke in das Gemeindeleben des vergangenen Jahres geben. Als besondere Überraschung wurde ein Video mit vielen Momenten aus Pater Érissons Zeit in Rottendorf gezeigt – ein bewegender Rückblick voller Herzlichkeit.<br />Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zu dieser Feier beigetragen haben – den Organisatoren, Musikern, Helfern und allen Gästen. Gemeinsam durften wir an diesem Abend spüren, was lebendige Partnerschaft bedeutet.<br />Die Kollekte und Spenden des Abends kommen dem Pfarrzentrum in St.Markus, Juruti zugute, dass eine neue Küche bauen möchte. Und so klang der Abend aus, wie man es in Óbidos bei Festen der Freude sagt: „Viva!“</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72428</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 11:00:57 +0200</pubDate><title>ULF feiert sein Patrozinium</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ulf-feiert-sein-patrozinium/</link><description>Festgottesdienst und Weißwurstfrühstück in ULF</description><content:encoded><![CDATA[<p>Traditionell am Sonntag nach dem 1. Mai begeht die Pfarrei Unsere Liebe Frau ihr Patrozinium. Nach der Kirche auf der Festung Marienberg und der Marienkapelle ist die Pfarrkirche die dritte Marienkirche im Stadtbereich Würzburg und dazu die einzige, die den Mittelpunkt einer Pfarrgemeinde bildet. In seiner Predigt griff Pfarrer Johannsen das letzte Bild der Messe des Papstbesuches in Afrika auf. In der Hauptstadt Äquatorialgunieas betete er vor der Figur der „Lady of Bisila“, „Unserer Lieben Frau vom Mitgefühl.“ Der Wunsch des Predigers war, dass auch die Pfarrei nicht nur als Gemeinde „Unsere Liebe Frau“; sondern als Gemeinschaft „Unsere Liebe Frau vom Mitgefühl“ wahrgenommen wird. Festlich gestalteten Martin Wetterich an der Orgel und die Bläser von Heilichs Blechle den Festgottesdienst mit. Im Anschluss lud das Gemeindeteam zum Weißwurstfrühstück in den Pfarrhof bei bestem Frühlingswetter ein und konnte sich über regen Zuspruch freuen.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72427</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:46:33 +0200</pubDate><title>Mit den Emmausjüngern auf dem Weg - Klausurtage des Gemeindeteam ULF</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/mit-den-emmausjuengern-auf-dem-weg-klausurtage-des-gemeindeteam-ulf/</link><description>Altes und neues Gemeindeteam beraten miteinander</description><content:encoded><![CDATA[<p>Impulse aus dem Evangelium vom Weg der beiden Jünger nach Emmaus, die unerkannt von Jesus begleitet werden, bildeten den roten Faden für die diesjährigen Klausurtage des Gemeindeteams ULF/St. Barbara im Haus St. Klara in Oberzell. Die gemeinsame Zeit der Mitglieder des bisherigen und des neuen Pastoralgremiums der Pfarrei diente auch dem Austausch über die bisherige Arbeit und der Vorausschau auf die Ziele des neuen Teams. Die Tage begannen mit einer Bibelarbeit zum Emmausevangelium, in der drei Momente sich für die weitere Gestaltung herauskristallisierten:</p><p>Der Weg mit dem Kreuz im Rücken: Welche Schwierigkeiten sehe ich für meine Aufgabe in der Gemeinde? Wie gestalten sich Nähe und Distanz zum Leben in der Gemeinde, in der Diözese und in der Weltkirche? Welche Bedeutung kommt dem Gottesdienst und der Liturgie zu?</p><p>Der Weg voller Sehnsucht „Wir aber hatten gehofft“: Was motiviert mich, mich in der Gemeinde einzusetzen und mich für bestimmte Felder zu engagieren?</p><p>Gott in unserer Mitte - „Brannte uns nicht das Herz?“: Wo spüren Menschen die Gegenwart Gottes in unserer Gemeinde? Gibt es besondere Orte der Gottesbegegnung über den Sonntagsgottesdienst hinaus?</p><p>Viele ermutigenden Impulse kamen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die kritisch die Situation von Kirche und Glauben in unserer Zeit reflektierten, aber auch Ansatzpunkte fanden, den Glauben auch heute zu leben.<br />Ein wichtiges Bild für die kommende Arbeit wird die Idee vom „Zuhause in der Gemeinde“ dabei sein. Menschen suchen Verwurzelung, Annahme, ein Obdach für die Seele. Die Frauen und Männer des Gemeindeteams sind überzeugt, dass unsere Gemeinde so eine Heimat für Menschen jeden Alters und Lebensentwurfes sein kann.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72384</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:40:40 +0200</pubDate><title>„Café Alfons“ – Sonntage im Klostergarten</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/cafe-alfons-sonntage-im-klostergarten/</link><description>Erstes Sonntagskaffee in St. Alfons</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine lebendige Gemeinde ist auch immer eine lebendige Gemeinschaft, wo man sich gerne trifft und Zeit miteinander verbringt. Oft merken wir, wenn wir einfach nach dem Gottesdienst noch zusammenstehen und quatschen, wie viele Menschen einen Ort zum zwanglosen Austausch suchen.</p><p>Für eine neue Möglichkeit der Begegnung auf der Keesburg wurde jetzt das „Café Alfons“ im Klostergarten eröffnet. Ab Pfingsten kann man sich dort jeden Sonntag von 14 bis 16 Uhr bei Kaffee, Tee und Kuchen – oder auch ohne – zusammensetzen. Zur Eröffnung bei bestem Wetter ließen sich zahlreiche Menschen ansprechen, alt und jung, Ur-Keesburger, neu Zugezogene und neugierige Spaziergänger - eine bunte Mischung. Ein Team von 25 Freiwilligen managt im Wechsel den Betrieb, das Kuchenbacken und alles, was sonst noch so zu tun ist.</p><p>Nach dem überwältigenden Interesse zur Eröffnung freuen wir uns auf viele schöne Sonntage im Klostergarten!</p><p>Matthias Fleckenstein</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72276</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 17:27:59 +0200</pubDate><title>Open Air Gottesdienst </title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/open-air-gottesdienst/</link><description>Hab Mut, steh auf!“ - das Motto des diesjährigen Katholikentags in Würzburg war auch das Thema des sehr gut besuchten Open-Air-Familiengottesdienstes am 3.5.2026, den das Familiengottesdienstteam zusammen mit Pastoralreferent Felix Lamprecht vorbereitet hatte. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter war dabei auf unserer Seite. Die Geschichte des blinden Bettlers Bartimäus, der trotz der ablehnenden Haltung der Menschen durch die Begegnung mit Jesus das Augenlicht zurückerhält, wurde von den diesjährigen Kommunionkindern eindrucksvoll in Szene gesetzt. Im Anschluss interviewte der Reporter der „Jericho Post“ sowohl die Menge wie auch Bartimäus, und alle kommen zu der Erkenntnis, dass Gottes Ruf an alle Menschen geht, besonders an jene, die nicht im Mittelpunkt der Gesellschaft stehen. “Hab Mut, steh auf!“ Dieser Ruf gilt auch heute noch. Für alle, die sich am Rand fühlen, die überhört oder übersehen werden. Für alle, die wagen, ihre Sehnsucht laut auszusprechen. Aber auch für uns als Kirche, als Gesellschaft: Sind wir diejenigen, die andere zum Schweigen bringen? Oder sind wir bereit, uns verwandeln zu lassen und zu denen zu werden, die Hoffnung und Mut zusprechen und Brücken bauen? Wer auf Jesus zugeht und glaubt, der erfährt Heilung.<br />Die Band Sound &amp; So begleitete den Gottesdienst mit ihren thematisch passend ausgewählten Liedern, zum Abschluss wurden dann noch die neuen Mitglieder des frisch gewählten Gemeindeteams begrüßt und die ausscheidenden Mitglieder verabschiedet.<br />Save the date: die nächsten Familiengottesdienste finden am Sonntag, dem 19.7. zum Pfarrfest&nbsp; sowie als ökumenischer Gottesdienst am&nbsp; Sonntag, den 9.August auf dem Gelände des Abenteuerspielplatzes Ecke Stückackerweg / Allesgrundweg&nbsp; statt – wir freuen uns auf Ihr Kommen!</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72219</guid><pubDate>Sun, 03 May 2026 16:12:57 +0200</pubDate><title>Erstkommunion in St. Nikolaus </title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/erstkommunion-in-st-nikolaus-gerbrunn/</link><description>Am 19. April 2026 empfingen 18 Kommunionkinder zum ersten Mal die Heilige Kommunion</description><content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Veränderungen und Entwicklungen in der Kirche, die Kummer bereiten und als Belastung empfunden werden: Hohe Austrittszahlen, schleppende Aufarbeitung der Missbrauchsfälle, unübersehbare Distanz der Jungen Mitglieder zur Kirche, zumindest zu den Gottesdiensten ...<br />Darum ist es umso erfreulicher, dass es noch etwas gibt in unserer Kirche, das rundum erfreut. Da wird Begeisterung und frohes Mittun erkennbar, der Tag ist ein besonderer, der Weiße Sonntag, wenige Tage nach Ostern, hat seinen hohen Stellenwert im Bewusstsein der Kinder, ihrer Eltern und der Verantwortlichen der Gemeinde behalten. Mag auch manche Betriebsamkeit zu beobachten sein, das Zählen der Geschenke eine Rolle spielen, wichtig ist, dass dieses Familienfest am Weißen Sonntag in allen Ehren gehalten wird und hochgeschätzt wird.&nbsp;<br />Fast ein Jahr lang waren die 18 Kinder von Pastoralreferentin Lisa Hippe intensiv auf diesen Tag und den erstmaligen Empfang der Hl. Kommunion vorbereitet worden; die Mädchen und Jungen hatten sich an der Vorbereitung der Festmesse beteiligt und gestalteten sie mit einigen Eltern mit. Motto: &quot;Ihr seid meine Freunde&quot;. Die Festmusik spielten wie schon oft die Blaskapelle Heilichs Blechle und die Musikgruppe Sound &amp; So, zwei eigene Gruppen aus der Pfarreiengemeinschaft Würzburg-Ost. Zelebrant war Pater Mario Muschik, der sich eingangs über die Vielzahl der Gäste sehr freute und zum Schluss den Kommunionkindern wie ihren Angehörigen herzlich gratulierte.&nbsp;<br />Das Bonifatiusblatt (02.26) stellt fest, dass sich die Zahl der Erstkommunionkinder auf einem &quot;stabilen Niveau&quot; eingependelt hat: Bundesweit gab es 2021 156.574 Erstkommunionkinder, 2022 162.506, 2023 151.835, 2024 151.702 und im Jahr 2025 152.357 Erstkommunionkinder.</p><p>R. Kies</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72135</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 16:50:05 +0200</pubDate><title>Kommunionkinder spenden für &quot;Sternenzelt&quot; und &quot;Kindertafel&quot;</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kommunionkinder-spenden-fuer-sternenzelt-und-kindertafel/</link><description>Nach der Erstkommunion in ULF und St. Barbara spenden die Familien für zwei Projekte</description><content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Toll, dass ihr an uns gedacht habt&quot;, lobte Stefan Zöller, Geschäftsführer des Kinderhospizes Sternenzelt, die Kommunionkinder auf ULF und St. Barbara. Jedes Jahr sammeln die Kinder am Weißen Montag Spenden für soziale Projekte. In diesem Jahr wählten sie die Kindertafel in der St. Barbarastraße und das Kinderhospiz Sternenzelt, das seinen Sitz in Marktheidenfeld hat, aber zugleich in ganz Unterfranken tätig ist, aus. Herr Zöller nahm sich die Zeit und erklärte den Kindern die Ziele von Sternenzelt. Seit mehr als 15 Jahren begleiten Ehrenamtliche Familien mit Kindern, die unheilbar krank sind. Das ambulante Kinderhospiz betreut mehr als 40 Familien in Unterfranken, gibt Hilfe für die Eltern, schenkt Trost und kümmert sich v.a. auch um Geschwisterkinder, so dass in Krisenzeiten doch noch glückliche Tage möglich sind. Immer neue Ideen entwickelt der Verein, um den Familien nahe zu sein und helfen zu können. So gibt es mittlerweile auch ein Haus der Begnung mit großem Spielbereich. Die Spende der Kinder hilft für Anschaffungen, aber auch für die Ausbildung von ehrenamltichen Begleiterinnen.&nbsp;<br />Jeweils 532 Euro gingen so an das Kinderhospiz und die Kindertafel.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72061</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:03:09 +0200</pubDate><title>Pastoralreferentin Alina Sawicki wechselt in PG Würzburg Ost</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pastoralreferentin-alina-sawicki-wechselt-in-pfarreiengemeinschaft-wuerzburg-ost-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Würzburg (POW) Alina Sawicki (34), derzeit in Elternzeit, arbeitet ab Donnerstag, 23. April 2026, als Pastoralreferentin in der Pfarreiengemeinschaft Würzburg Ost sowie zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost (im Urbanen Raum).</p><p>Sawicki wurde 1991 in Miltenberg geboren. Nach dem Abitur am Maria-Ward-Gymnasium in Aschaffenburg 2010 leistete sie ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Außenstelle Elsenfeld des Blindeninstituts Würzburg. Im Anschluss absolvierte sie bis 2014 im Klinikum Aschaffenburg die Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. Danach arbeitete sie in der Häuslichen Intensivpflege für Kinder. Von 2015 bis 2020 war Sawicki beim Universitätsklinikum Würzburg beschäftigt. Ihr 2014 begonnenes Studium der katholischen Theologie an der Universität Würzburg und der Jerusalemer Dormitio-Abtei schloss sie 2019 mit dem Magister theologiae ab. 2019 wurde sie Pastoralassistentin für die Pfarreiengemeinschaft Würzburg Ost und die Einzelpfarrei Rottendorf. Ab April 2020 arbeitete sie zudem in der Missioklinik. 2022 wechselte Sawicki in die Pfarreiengemeinschaft Würzburg Ost und arbeitete im Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost (im Urbanen Raum) mit. 2023&nbsp;wechselte sie als Pastoralreferentin in die Krankenhausseelsorge am Universitätsklinikum Würzburg. Seit Mai 2025 ist sie in Elternzeit. Sawicki ist verheiratet und Mutter einer Tochter und eines Sohns.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71982</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 20:33:31 +0200</pubDate><title>„Nimm Gottes Melodie in dir auf“ - Erstkommunion ULF / St. Barbara</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/nimm-gottes-melodie-in-dir-auf-erstkommunion-ulf-st-barbara/</link><description>25 Kinder feiern ihre erste Heilige Kommunion in ULF</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach intensiven Wochen und Monaten der Vorbereitung waren am Sonntag nach Ostern 21 Jungen und 4 Mädchen erstmals an den Tisch des Herrn eingeladen. Seit dem Familiengottesdienst an Mariä Lichtmess hingen rund um den Alter gestaltete Noten mit den Namen und Fotos der Kinder, die den Leitgedanken der Feier anzeigte: „Du bist ein Ton in Gottes Melodie.“ In Gemeinschaftstreffen, Gottesdiensten, Kreuzwegen, Domführungen und einem Besuch im Bibelmuseum Frankfurt mit Aufstieg auf den Domturm bereiteten sich die Kinder aus der Goethe- und der Mönchbergschule vor. V.a. die Karwoche wurde intensiv mitgefeiert, so begleiteten die Kinder mit Palmzweigen den Einzug der Jesus-Ikone in die Kirche, gestalteten ihren eigenen Kreuzweg zum Schönstattheim, waren an der Fußwaschung beteiligt und brachten sich in die Osternacht mit einem Lichtertanz ein und stellten zum Abschluss der Feier auf der Suche nach Ostereiern die Kirche auf den Kopf. Nach den drei Proben zogen die Kinder in die festlich geschmückte Kirche ein, wo sie von Eltern, Großeltern und vielen Familienangehörigen und Freunden erwartet wurden. Ihrem Thema entsprechend stellten einige Kinder ihre Instrumente vor und spielten eigene Stücke auf dem Klavier (4x), der Flöte, der Geige, der Gitarre und dem Akkordeon. Zusammen stimmten sie am Ende der Ansprache ihr Lied „Mit Jesus unterwegs“ an und bildeten einen Chor, der Gottes Melodie aufgenommen hatte, wie es Pfarrer Johannsen mit einem Zitat des Heiligen Ignatius den Kindern nahelegte. Nach der Kommunion trat zur Überraschung der Kinder ein Chor aus allen Eltern auf, der ihnen mit dem Lied „Du bist ein Ton in Gottes Melodie“ ihren Segenswunsch zu diesem wichtigen Schritt im Leben mit auf ihren Weg gab. Am Ende der Feier stellten sich die TaufpatInnen hinter ihre Patenkinder und machten deutlich, dass sie immer auf die Rückendeckung durch andere Menschen vertrauen können. Musikalisch gestalteten Cantiamo und Martin Wetterich an der Orgel den Gottesdienst festlich mit.</p><p>Mit einem kurzen Schlussgebet am Abend ging ein wunderbarer Tag zu Ende. Im Dankgottesdienst am Montag übernahmen die Kinder bereits den Ministrantendienst und sammelten ein Spende in Höhe von 1100 Euro für die Kindertafel und die Initiative Sternenzelt.</p><p>Abschluss war der Ausflug am Samstag nach der Kommunion. Lautstark führte die Zugfahrt nach Bamberg zur Mittelalter-Führung durch die Stadt. Nach dem Mittagessen ging es auf den Erba-Spielplatz, der viele Wagemutigen nasse Überraschungen bot.</p><p>Bereits jetzt sind die ersten Kinder schon bei den Gruppenstunden der neuen Jugendgruppe und üben für den Ministrantendienst in der Pfarrei.<br />Eine schöne Zeit, die lange in Erinnerung bleiben wird, geht zu Ende und öffnet die Tür für ein neues Erleben von Gemeinde und Kirche für Eltern und Kinder.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71870</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:55:41 +0200</pubDate><title>Wenn der Bischof Playmobil nach St. Barbara bringt </title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/wenn-der-bischof-playmobil-nach-st-barbara-bringt/</link><description>Dr. Franz Jung überreicht Set der Frankenapostel an Kita Sankt Barbara</description><content:encoded><![CDATA[<p>Würzburg&nbsp;(POW) Ein Set der Playmobil-Figuren mit den Frankenaposteln Kilian, Kolonat und Totnan in einem Ruderboot hat Bischof Dr. Franz Jung am Dienstag, 14. April, an die Kindertagesstätte Sankt Barbara in Würzburg übergeben. Möglich wurde das dank der großzügigen Zuwendung eines Spenders, der anonym bleiben möchte, an den Diözesan-Caritasverband. Jede katholische Kita im Bistum erhält deswegen ein Set der Playmobil-Sonderedition.</p><p>Den Bischof begrüßten 30 Kinder, mehrheitlich im Vorschulalter, im Turnsaal. Sie sangen dem Besucher ein „Guten Morgen“-Lied. Kita-Leiterin Heidi Obermeier dankte dem Bischof für den Besuch. Der kam anhand der Figuren der Frankenapostel und dem Zubehör schnell mit den Mädchen und Jungen ins Gespräch. „Wie geht’s Euch?“, fragte Bischof Jung und bekam ein kräftiges „Guuuuut!“ als Antwort. „Wir freuen uns, dass Du da bist, weil Du bringst uns Spielzeug“, platzte es aus einem Vorschüler heraus.</p><p>Wer von den drei wohl der Bischof Kilian ist und woran man ihn erkennt, war die nächste Frage. „Am Bischofshut“, antwortete ein Junge selbstbewusst. Dass die Kinder sich in den Tagen zuvor ausführlich mit der Geschichte Kilians und seiner Gefährten beschäftigt hatten, wurde im weiteren Verlauf schnell klar. Sie wussten, dass Irland, die Heimat der Frankenapostel, eine Insel im Meer ist, und auch, dass der Bischofsstab an den Hirtenstab angelehnt ist. Das kleine Spielzeugschwert deuteten sie richtig als Erinnerung daran, dass die drei Mönche für ihren Glauben getötet wurden. „Das haben wir auch bei den Brückenheiligen auf der Alten Mainbrücke gesehen.“ Nur den Kelch, der wie eine Bibel ebenfalls zur Ausstattung des Sets gehört, identifizierte ein Kind zur allgemeinen Erheiterung zunächst als „Taufbecken“.</p><p>Nach einem Erinnerungsfoto verabschiedeten sich die Kinder und ihre Erzieherinnen und Erzieher wieder in die Gruppe, viele mit einem „High Five“-Handschlag beim Bischof.</p><p>mh (POW)</p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71812</guid><pubDate>Sun, 12 Apr 2026 19:54:56 +0200</pubDate><title>KAB Familien-Wochenende auf dem Volkersberg </title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kab-familien-wochenende-auf-dem-volkersberg/</link><description>Resilienz stärken ... </description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr ging es für viele Familien aus Rottendorf wieder zum alljährlichen KAB Familien Wochenende auf den Volkersberg.<br />Mit fabelhafter Kinderbetreuung und unserer Referentin Martina Maisch war für Programm, Inhalt, Entschleunigung, sowie Raum für Begegnung und Austausch gesorgt.<br />Wir, die Erwachsenen, lernten die sieben Säulen der Resilienz kennen, betrachteten innere Antreiber und Glaubenssätze an uns selbst und tauschten uns inspirierend aus. Eine Wanderung ins Grüne bei herrlichem Wetter mit Resilienz Übungen war wohl der i-Punkt zur Vollkommenheit des lockeren und doch tiefgehenden Themas.<br />Auch die Kinder haben viel Schönes erlebt, gespielt und gebastelt, sowie das Morgen Lob gestaltet und den Bunten Abend mit Leben, Spiel und Spaß gefüllt.<br />Eine berührende Stunde war der gemeinsame Wortgottesdienst, mit dem Titel:<br />Halt in stürmischen Zeiten - Gedeihen trotz schwieriger Umstände. Zu diesem wurde mit Wort, Heiliger Schrift und Lehrmeistern der Natur und einem Kinderbuch Rat gesucht, gearbeitet und aufgetankt. Alles was uns unser christlicher Glaube Gutes für unsere Resilienz schenkt, wurde in gebastelten Symbolen zu einem Bodenbild gelegt. Beschenkt von Gottes Gegenwart gingen wir zusätzlich noch mit einem geschenkten Stehaufmännchen und Resilienz-Bibelzitaten aus dem Gottesdienst.<br />Die Toten Hosen sangen für uns das Lied:&nbsp;<br />&quot;..........…..................<br />Steh auf, wenn du am Boden bist<br />Steh auf, auch wenn du unten liegst<br />Steh auf, es wird schon irgendwie weitergehen<br />...................&quot;<br />Eine insgesamt angenehme, ungezwungene und herzliche Atmosphäre voller Gemeinschaft ließ uns alle auftanken und resilienter in den Alltag nach den Osterferien zurück kehren.<br />Das Leben siegt - es geht immer weiter!<br />So auch das Familienwochenende.<br />Sabine Schelbert gab die Leitung mit ihrem langjährig treuen Team&nbsp; aus Akiko Degering, Marion Horsinka, Anette und Christian Försch an das Duo: Markus Vetter und Katharina Hain ab.<br />Auf Wiedersehen und bis zum nächsten Mal Volkersberg 2027,<br />wie immer das erste Wochenende nach Ostern</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71746</guid><pubDate>Thu, 09 Apr 2026 05:50:33 +0200</pubDate><title>&quot;Brannte uns nicht das Herz ...&quot;</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/brannte-uns-nicht-das-herz-1/</link><description>Familiengottesdienst in St. Vitus am Ostermontag</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Gottesdienst waren besonders die Familien und die Kommunionkinder eingeladen. Sie hatten die Emmausgeschichte in einem Rollenspiel vorbereitet und während der Feier pantomimisch dargestellt: „Brannte uns nicht das Herz, als der Fremde mit uns sprach und uns die Heilige Schrift erklärte?“ – Im gebrochenen Brot erkannten sie Jesus.<br />Im Anschluss waren alle Kinder eingeladen, im vorderen Bereich Platz zu nehmen. Dort wurde ein Osterkorb geöffnet, gefüllt mit Dingen, die für das Leben stehen, aber auch mit solchen, die das Leben erschweren: Eier, Tulpe, Osterhase, Lämmchen, Kreuz … Je nach Bedeutung wurde es auf die Seite der Sonne oder der Wolke gelegt.<br />Zum Abschluss wurde ein schwerer Stein und ein großes Ei mit einem Küken gezeigt – äußerlich ähnlich, aber mit unterschiedlicher Botschaft: Aus dem Ei entsteht neues Leben, ein starkes Symbol für die Auferstehung.<br />Alle Familien waren anschließend eingeladen, Ostereier zu gestalten – mit einer hellen und einer grauen Seite. Unter dem Leitgedanken „zwei Seiten einer Medaille“ konnten sie beschriften, was ihr Leben hell macht und was es manchmal beschwert. Beides gehört zu unserem Leben dazu.<br />Musikalisch wurde der Gottesdienst von der „MMM-Band“ begleitet. Dafür ein herzliches Dankeschön.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71691</guid><pubDate>Mon, 06 Apr 2026 18:14:44 +0200</pubDate><title>&quot;Den Ostertag zu feiern, sind wir heute da ...&quot;</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/den-ostertag-zu-feiern-sind-wir-heute-da/</link><description>Heilige Drei Tage in St. Vitus</description><content:encoded><![CDATA[<p>Festlich begann der Gottesdienst am&nbsp;Gründonnerstag. Die Liturgie führte uns immer mehr in die&nbsp;Stille der Nacht&nbsp;hinein. Dieser Gottesdienst war der Beginn der&nbsp;Heiligen Drei Tage.</p><p>Fußwaschung – Ölbergstunde – Kreuzverehrung - die Stille des Karfreitags – Osterbrunnen schmücken am Karsamstag – und schließlich die Feier der Osternacht.</p><p>Am Karsamstag wurden traditionell die Osterbrunnen geschmückt. Die KAB Rottendorf übernimmt seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Bauhof der Gemeinde diese schöne Aktion. Ein herzliches Vergelts Gott gilt Hiltrud Scheckenbach, Elke Müller und Beatrix Sattler, die sich um die Organisation und die Gestaltung der Ostereier kümmerten.</p><p>Ein besonderer Dank gilt:</p><ul><li><strong>Dem Liturgieteam</strong>, das eine meditative Ölbergstunde vorbereitete und im Vorfeld den Garten Gethsemane mit Olivenbäumen gestaltete.</li><li><strong>Den Kantoren,</strong> die mit ihren ausdrucksvollen Gesängen unter Leitung von&nbsp;Roswitha Schmitt&nbsp;die Abendmahlfeier und die Ölbergstunde musikalisch begleiteten.</li><li><strong>Dem Kinderkirchenteam,</strong> das für die Kleinsten den Kreuzweg am Karfreitag vorbereitete.</li><li><strong>Dem Blumen- und Mesnerteam, </strong>das mit viel Engagement die Kirche an den Kartagen umgestaltet, vorbereitet und schließlich zum Osterfest wunderbar festlich geschmückt hat.</li><li><strong>Den vielen Ministranten/innen,</strong> die die Gottesdienste sehr fleißig mitfeierten.</li><li><strong>Der Ministrantenschar,</strong>&nbsp;für die Organisation des „Ratschens“.</li><li><strong>Allen Kindern</strong>, fürs Mitmachen und frühe Aufstehen bei der „Ratschaktion“.</li><li><strong>Dem Chor „Sinn-Fonie“,</strong> für die Mitgestaltung des Gottesdienstes am Ostersonntag.</li><li><strong>Allen,</strong> die sich hinter den Kulissen in irgendeiner Weise einbrachten und hier nicht erwähnt wurden.</li></ul><p>Die Feier der Osternacht war ein festlicher Höhepunkt: Der Einzug in die Dunkelheit der Kirche, begleitet vom Licht der neuen Osterkerze. Ostern erinnert daran, dass aus Trauer Hoffnung wächst, aus Dunkelheit Licht wird und aus Tod neues Leben entsteht.<br />In der Predigt sprach Domvikar Manuel Thomas vom „Feuer des Glaubens“ und damit verbunden, diese Osterfreude in die Welt hinauszutragen. Im Anschluss war die Gemeinde auf dem Kirchplatz beim Osterfeuer eingeladen, um gemeinsam zu feiern.</p><p>Am Ostersonntag gestaltete der Chor Sinn-Fonie unter der Leitung von Frau Roswitha Schmitt das Osterhochamt musikalisch:<br /><em>„Den Ostertag zu feiern, sind wir heute da! Wir feiern Auferstehung, Halleluja!<br />Finsternis weicht, vom Lichte vertrieben. Jesus ist nicht im Tod geblieben!<br />Was er versprach, ist heute geschehen: Wer an ihn glaubt, wird den Himmel sehen!“</em><br />Text und Musik dieses Liedes: Gertrud und Dirk Schmalenbach</p>







]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71648</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 06:38:06 +0200</pubDate><title>Wir erleben die Karwoche</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/wir-erleben-die-karwoche/</link><description>Gemeinsamer Ostergottesdienst der Rottendorfer Kindergärten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Gründonnsterstag, dem 2. April 2026, durften die Kinder unserer beiden katholischen Kindergärten am Marienheim und am Grasholz einen ganz besonderern Vormittag erleben. Gemeinsam waren sie zu einem Ostergottesdienst in die Kirche St. Vitus eingeladen, wo sie von Domvikar Manuel Thomas herzlich empfangen wurden.<br />Mit viel Engagement wurde dieser Gottesdienst im Vorfeld vorbereitet. Ein besonderer Dank gilt dabei Domvikar Manuel Thomas und Gertrud Türk, der Vorsitzenden des Johannesvereins in Rottendorf, sowie den Erzieherinnen beider Einrichtungen. Gemeinsam haben sie dafür gesorgt, dass die Kinder einen lebendigen und kindgerechten Zugang zur Ostergeschichte finden konnten.<br />Besonders stolz können die Vorschulkinder auf sich sein: In den Wochen zuvor hatten sie ein Osterspiel einstudiert, das die Ereignisse von Palmsonntag bis zur Auferstehung Jesu erzählte. Mit großer Freude und viel Einsatz führten sie es auf und machten so die Geschichte Jesu für alle Kinder anschaulich und greifbar.<br />Im Anschluss an den Gottesdienst ging es zurück in die Kindergärten, wo bereits die traditionelle Ostereiersuche wartete - ein fröhlicher Abschluss eines rundum gelungenen Vormittags.<br />Es war ein schöner, gemeinschaftlicher Moment für Kinder und Erzieherinnen, der sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71597</guid><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 20:45:02 +0200</pubDate><title>Kommunionkinder erobern Bibelmuseum und besteigen Frankfurter Domturm</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kommunionkinder-erobern-bibelmuseum-und-besteigen-frankfurter-domturm/</link><description>Besuch im Bibelmuseum und im Frankfurter Dom</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hoch hinaus ging es für Kinder aus ULF und St. Alfons am Mittwoch der Karwoche. Mit zwei Domführerinnen bestiegen sie die 328 Stufen des Frankfurter Domturms und entdeckten die Glockenstube des Kaiserdomes mit der Gloriosa, einer der drei großen Domglocken Deutschlands. und die zugige Wohnung des Türmers, der frühzeitig Brände in der mittlelalterlichen Stadt Brände entdecken und die Menschen durch das Glockenzeichen warnen sollte. Natürlich faszinierte auch der beeindruckende Blick über die Altstadt und die Hochhäuser der Mainmetropole. Vorausgegangen war eine Erkundungstour durch den historisch bedeutenden Kaiserdom, in dem schon Karl der Große seine Synode abhielt. Mit den geduldigen Führerinnen, die gelassen Auskunft auf eine Unmengen von Fragen geben konnten, ging es durch den beeindruckenden Kirchenraum, der sich so unterschiedlich zum Würzburger Dom präsentiert.&nbsp;<br />Ganz anders das Programm am Vormittag: Eine Reise durch das Alte und das Neue Testament im Bibelmuseum. Lange in Erinnerung werden die abenteuerliche Fahrt im Fischerboot aus der Zeit Jesu mit echtem Seesturm und die Gastfreundschaft im Nomandenzelt von Abraham und Sarai bleiben. V.a. die Möglichkeit, viele Stationen selbst auszuprobieren und Gerüche, Töne und Menschen zu entdecken, machten die zwei Stunden zum wirklichen Erleben der Bibel.&nbsp;</p><p>28 Kinder und ihre erwachsenen Begleiter genossen eine kurzweilige und doch lange Zugfahrt mit hohem Unterhaltungswert. Eine gelungene Einstimmung auf das Osterfest.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71575</guid><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:08:30 +0200</pubDate><title>Äußerst gelungene Orgelrenovierung </title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/aeusserst-gelungene-orgelrenovierung-in-ulf/</link><description>Sanierung der Schuke-Orgel in ULF ist abgeschlossen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western">Was für ein Vergnügen und Genuss, die große Orgel in Unsere Liebe Frau nach ihrer Überholung wieder zu hören und zu spielen! Die beauftragte Orgelbaufirma Weishaupt mit ihrem Chef Andreas Kiss hat zusammen mit dem Intonateur Albert Nass hervorragende Arbeit geleistet, was auch der seitens der Diözese verantwortliche Orgelsachverständige, Diözesanmusikdirektor Rainer Aberle, bei der Abnahme voll bestätigen konnte.</p><p>Vom Kirchenraum aus betrachtet wird man keinen Unterschied zu früher sehen können. Oben auf der Empore werden einem immerhin die blitzblank gereinigten Prospektpfeifen ins Auge stechen. Die eigentliche Glanzleistung aber besteht in dem perfekten „Feintuning“, also der Abstimmung aller beteiligten Elemente aufeinander: So wurde die gesamte technische Anlage grundlegend überarbeitet. Dazu zählen die Windversorgung, die Trakturen, die Windladen sowie der Arbeitsplatz des Organisten, der Spieltisch. Im Gegensatz zu der ehemals recht begrenzten Zahl vorprogrammierbarer Klangfarbenkombinationen stehen durch den Einbau einer neuen Setzeranlage jetzt Registerkombinationen in quasi unbegrenzter Menge zur Verfügung. Für den klanglichen Schliff der ca. 2.600 einzelnen Pfeifen war der Intonateur Albert Nass zuständig. In seiner wochenlangen Arbeit hat er – buchstäblich – jede einzelne Pfeife auf ihren Klang hin geprüft, einander angeglichen und so das Klangbild jedes Registers wie auch des ganzen Pfeifenwerkes vortrefflich aufeinander abgestimmt.</p><p>Unser Dank gilt auch Rainer Aberle, der den kompletten Prozess der Renovierung begleitet hat: von der Ausschreibung, der Prüfung des Angebotes und der Beantragung von Fördermitteln bis hin zur Übergabe des renovierten Instruments.</p><p>Wir freuen uns, dass nun unsere große Orgel in neuem Glanz wieder erstrahlen kann.</p><p>Martin Wetterich</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71574</guid><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 07:24:56 +0200</pubDate><title>Vielfältige Kreuzwege in Rottendorf</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/vielfaeltige-kreuzwege-in-rottendorf/</link><description>Meditation - Gebet - Gesang</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am Passionssonntag wurde in St. Vitus der von Almut Dröge gestaltete Kreuzweg gebetet. Während der einzelnen Texte und Gebetsabschnitte hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Bilder auf der Leinwand in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Den Erlös der Gebetstexte spendet Frau Dröge gemeinsam mit Osterkerzenaktion an die &quot;Würzburger Kindertafel&quot;. Die ansprechenden Texte kann man direkt bei Frau Dröge erhalten.<br /><br />Am Dienstag, 31.03., bestand die Möglichkeit, den Rottendorfer Stationenkreuzweg hinauf zum Käppele zu gehen. Trotz ungünstiger Wetterprognosen war es bei kühlen Temperaturen und einem Mix aus Sonne und Wolken gut möglich, den Kreuzweg durch die aufblühende, frühlingshafte Natur zu gehen.<br />Zeitversetzt machte sich zunächst die KAB auf den Weg und betete den Misereor-Kreuzweg. Raban Hirschmann hatte ihn vorbereitet und mit Texten, Gebeten und Liedern vorgetragen. Im Mittelpunkt stand dabei das westafrikanische Land Kamerun und die Lebenssituation junger Menschen vor Ort. &quot;Hier fängt die Zukunft an&quot; - so lautet das Leitwort der diesjährigen Misereor-Fastenaktion, die den Blick auf die Zukunft als gemeinsamen Gestaltungsspielraum richtet. Ziel ist es, solidarisch zu handeln und jungen Menschen weltweit gerechte Zugänge zu Chancen und Bildung zu ermöglichen.<br />Auch die Kommunionkinder waren herzlich eingeladen, sich etwas später auf den Weg zu machen. Eine große Gruppe aus Eltern und Kinder, begleitet von Domvikar Manuel Thomas und dem Kinderkirchenteam, ließen die alten, moosbewachsenen Stationen mit ihren Inschriften in altdeutscher Schrift auf sich wirken und nahmen sich Zeit, genauer hinzusehen.<br />Ein kleiner Stein begleitete die Kinder auf ihrem Weg - als Zeichen für all das, was in unserem Leben manchmal schwer und belastend sein kann. Kurze, aussagekräftige Texte ergänzten den Aufstieg.<br />Am Käppele trafen schließlich die verschiedenen Generationen der Pfarrei zusammen, um gemeinsam zu beten und zu singen. In der Abendsonne machten sich danach alle wieder auf den Rückweg nach Rottendorf.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71573</guid><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 05:38:29 +0200</pubDate><title>Palmsonntag in ULF- Neuer Orgelklang</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/palmsonntag-in-ulf-neuer-orgelklang/</link><description>Große Prozession mit vielen bunten Palmzweigen zur Pfarrkirche.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Palmsonntag traf sich die ULFer Gemeinde in gewohnter Weise im Hof des Landratsamtes. Muskalisch begleitet von Heilichs Blechle wurde die Heilige Woche mit der Lesung des Evangeliums vom Einzug in Jerusalem und der Segnung der vielen bunten Palmzweige eröffnet.<br />Von dort aus ging es dann in einer großen Prozession in unsere Pfarrkirche und die jungen Familien luden zur Kinderkirche in den Pfarrsaal ein.<br />In der Predigt verglich Pfarrer Johannsen unsere leistungsorientierte Gesellschaft mit einer &quot;Autobahn&quot;, auf der Menschen vor allem auf sich selbst schauen und den Blick für den Mitmenschen verlieren. Wenn wir dagegen auf den gekreuzigten Jesus schauen, sind wir eingeladen, kurz innezuhalten, das Leid bewusst wahrzunehmen und dadurch wieder sensibler zu werden für das Leben, die Würde jedes Menschen und die Hoffnung von Ostern.<br />Am Ende des Gottesdienstes wurde Rainer Brand für sein 25-jähriges ehrenamtliches Engagement im Pfarrgemeinderat mit der Ehrennadel des Bistums ausgezeichnet. Zugleich sprach man ihm Dank und Anerkennung für seine langjährigen Verdienste um den ULFer Pfarrbrief aus.<br />Ebenso wurde Michael Eberlein als langjähriger Vorsitzender des Gemeindeteams verabschiedet und Tanja Steinruck als neue Vorsitzende begrüßt.<br />Im Anschluss erfüllte unsere neu renovierte Orgel mit ihrem Klang den Kirchenraum. Unser Organist Martin Wetterich stellte das Instrument im Rahmen einer kurzen Orgelmatinee vor und gab dabei einen ersten Einblick in die neuen klanglichen Möglichkeiten.</p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71555</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:50:34 +0200</pubDate><title>&quot;Verborgene Schätze&quot;</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/verborgene-schaetze/</link><description>Eine schöne Überraschung hatte Christiane Stein, mit ihrem Team in St. Nikolaus, Anfang März vorbereitet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der etwas rätselhafte Titel &quot;Verborgene Schätze in St. Nikolaus&quot; stand auf der Einladung. Was war da verborgen gewesen?<br />Beim Eintreten in den Clubraum des Pfarrzentrum wurde den über 40 Besuchern an diesem Nachmittag klar, welche &quot; Schätze&quot; gemeint waren:<br />Acht Messgewänder, einige Monstranzen und Kelche aus früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten, lange Zeit sorgfältig und offenbar sicher aufbewahrt in der Sakristei von St.Nikolaus. Mesnerin Christine Trenkamp und ihr Mann Diakon Werner Trenkamp hatten mit viel Mühe und Aufwand die Gewänder und Geräte für diese Stunden sehr anschaulich ausgestellt. Werner Trenkamp erläuterte dann auch sehr kenntnisreich und einfühlsam das Alter und die Bedeutung der &quot; Ausstellungsstücke&quot;.<br />Messgewänder sind liturgische Kleidungsstücke, die von den Priestern während der katholischen Messe getragen werden. In früherer Zeit bestanden sie aus wertvollen Stoffen; Damast, Seide und Brokat waren der Untergrund für eine oft reiche, barocke Ornamentik. Verziert waren sie mit feinsten Stickereien; Figuren, Bilder und Symbole wiesen auf den heiligen Gebrauch hin. Auch die ausgestellten Messgewänder in St.Nikolaus zeigten diese reichhaltige Ornamentik.<br />Die verschiedenen liturgischen Farben haben ihre eigene Bedeutung und werden zu bestimmten Zeiten oder liturgischen Feiern verwendet. An den Hochfesten Ostern und Weihnachten prägt das Weiß die Gewänder, Pfingsten und an Märtyrerfesten wird Rot getragen, im Advent und in der Fastenzeit ist die Farbe violett vorherrschend, im übrigen Jahreskreis wird Grün, im Requiem (Totenmesse) Schwarz getragen.<br />Eines muss dazu erwähnt werden: Die ganze Pracht der Messgewänder konnte der mitfeiernde Katholik wahrnehmen, weil der Priester mit dem Rücken zum Volk die Messe las. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) steht der Priester am Altar dem Volk gegenüber, das gemeinsame Mahl wird gefeiert. Auch die Messgewänder sind einfacher, moderner geworden. Reiche Ornamentik und kunstvolle Verzierungen sucht man vergeblich. &quot;Es war schön, die alten Gewänder zu sehen&quot;, meinte tags darauf eine Seniorin, &quot;hoffentlich findet die Kirche auch auf anderen Gebieten ihren Weg in die Gegenwart und Zukunft&quot;.</p><p>R.Kies</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item></channel></rss>