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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:01:43 +0100</pubDate><lastBuildDate>Fri, 13 Mar 2026 12:01:43 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-71102</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:43:53 +0100</pubDate><title>Kreative kleine Osterkerzen </title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kreative-kleine-osterkerzen/</link><description>Am Dienstag, 10.03. wurden im Pfarrzentrum in Zusammenarbeit mit der KAB viele Osterkerzen gestaltet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren bietet die KAB vor Ostern eine Kerzenbastelaktion an. Am Dienstagabend wurden ca. 60 kleine Kerzen mit österlichen Motiven schön verziert und vorbereitet. Wir freuten uns über unerwartete Gäste. Domvikar Manuel Thomas und P. Érisson Santos aus Brasilien kamen ebenfalls zum Gestalten ins Pfarrzentrum und kreierten geschickt einige Osterkerzen. Der Reinerlös der Osterkerzenaktion geht in diesem Jahr an die Würzburger Kindertafel.&nbsp;<br />Verkauft werden die Kerzen im Weltladen, am Palmsonntag nach dem Gottesdienst und in der Karwoche bei Kreuzweg und Gottesdiensten. Herzlichen Dank gilt den vielen fleißigen Bastlern.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71096</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 09:19:02 +0100</pubDate><title>Antisemitismus in unserer Stadt?</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/treffen-gemeindeteam-ulf-und-ev-kirchenvorstand-antisemitismus-in-unserer-stadt/</link><description>Treffen Gemeindeteam ULF und evangelischer Kirchenvorstand der Martin Luther Gemeinde</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Altieri gibt Einblicke in das Leben jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger in Würzburg.</strong></p><p>Das jährliche Treffen des evangelischen Kirchenvorstandes der Martin-Luther-Kirche und des Gemeindeteams ULF / St. Barbara stand in diesem Jahr unter der Frage: &quot;Wie macht sich Antisemitismus in unserer Stadt bemerkbar?&quot;</p><p>Eingeladen als Referent war dazu Bezirksheimatpfleger Dr. Riccardo Altieri, die zuvor als Leiter des Johanna-Stahl-Instituts in Shalom Europa arbeitete. Dr. Altieri spann den Bogen von der Geschichte der Ansiedlung von Jüdinnen und Juden in Würzburg nach den ersten Pogromen im Kontext des ersten Kreuzzuges über die größeren Ausschreitungswellen gegen sie im sog. &quot;Rinffleisch-Pogrom&quot; (1298), in der &quot;Armlederverfolgung&quot; (1336) und im Pestpogrom von 1349 zu den Hep-Hep-Aufständen im 19. Jahrhundert. Einige in der Öffentlichkeit unbekanntere Ausschreitungen wie der &quot;Habima-Skandal&quot; 1930 beleuchtete er in seinem Vortrag. Seit dem Gaza-Konflikt und der Verschleppung und Ermordung jüdischer Geiseln am 7.10.2023 hat sich die Situation für viele jüdische Menschen in unserem Land, aber aquch in der Stadt Würzburg, verändert. Widerstand gegen die Politik der israelischen Regierung trägt immer öfters auch judenfeindliche Züge. In den Forderungen nach einem palästinänsischen Staat vom Mittelmeer bis zum Jordan wird oft auch die Auslöschung des Staates Israel impliziert. Altieri konnte auf eine Vorfälle aufmerksam machen,die z.T. keinen Widerhall in der Öffentlichkeit fanden wie z.B. die Auseinandersetzungen in einer Würzburger Verbidnung.</p><p>Er zeigte aber auch das große Engagement in der Stadt auf, das sich gegen Antisemitismus und Judenhass richtet: Das Gedenken von Sant'Egidio am 27.11., die Erinnerungsfeiern der Stadt Würzburg am 9.11. am Platz der letzten Synagoge, den Studiengang ZABUS, der deutschlandweit zum Modellprojekt geworden ist.&nbsp;</p><p>Den Zuhörern gab er die sog. 3D-Regel mit als Hilfe zur Überprüfung, ob erlaubte Kritik an der Politik des Staates Israel judenfeindliche Züge enthält (Delegitimierung /&nbsp;Dämonisierung /Doppeltes Standards)</p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71092</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 18:22:56 +0100</pubDate><title>Gottesdienst mit Gefängnisseelsorgerin und Mittagessen der Gemeinde</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gottesdienst-mit-gefaengnisseelsorgerin-und-anschliessendem-gemeindeessen-ulf/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Heiligen Jahres 2025 wurde eine Gottesdienstkooperation zwischen unserer Pfarrei und der Gefängnisseelsorge der JVA Würzburg vereinbart. Auch in diesem Jahr durften wir Frau Doris Schäfer, Pastoralreferentin und Gefängnisseelsorgerin, in unserem Sonntagsgottesdienst begrüßen.</p><p>In ihrer eindrucksvollen Predigt gewährte sie der Gemeinde einen Einblick in ihre seit 15 Jahren verantwortungsvoll ausgeübte seelsorgliche Arbeit im Gefängnis. Ausgehend vom Tagesevangelium – der Begegnung Jesu mit der Samariterin am Jakobsbrunnen – zeigte Frau Schäfer auf, wie Jesus gesellschaftliche und kulturelle Grenzen überwindet. Die Samariter standen zur Zeit Jesu im Ansehen ähnlich am Rand wie heute viele Inhaftierte. Dennoch sucht Jesus das Gespräch, bietet Beziehung an und schenkt der Frau das „Wasser des Lebens“.</p><p>Frau Schäfer machte deutlich, dass auch heute nicht immer große Taten nötig sind, um Menschen Wertschätzung und Hoffnung zu schenken. Oft genügen ein Besuch, ein Zeichen der Verbundenheit oder ein stilles Gebet, um Gottes Zuwendung erfahrbar zu machen.</p><p>Am kommenden Sonntag wird eine Delegation unserer Pfarrei den Gottesdienst in der JVA Würzburg besuchen und so die entstandene Verbindung weiter vertiefen.</p><p>Im Anschluss an den Gottesdienst fand im Pfarrsaal ein gemeinsames Mittagessen statt. Mehr als 50 Gäste – von jung bis alt – kamen zusammen und genossen eine von Ehrenamtlichen zubereitete Kartoffelsuppe. Die Begegnung bot für alle Gelegenheit zum Austausch und gemeinsamen Gespräch. (Foto u. Text: Michael Eberlein)</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71034</guid><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 14:00:43 +0100</pubDate><title>HERZLICH WILLKOMMEN!</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/herzlich-willkommen-pater-erisson-aus-brasilien/</link><description>Im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes am 8. März wurde Pater Érisson Santos aus Brasilien herzlich begrüßt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit 26.02. bis 20.05. ist Pater Érisson Santos aus unserem brasilianischen Partnerbistum Óbidos zu Gast, um in unserer Pfarrei mit zu leben, das Bistum Würzburg besser kennen zu lernen und einen Sprachkurs zu besuchen. Im Sonntagsgottesdienst am 8. März wurde er HERZLICH WILLKOMMEN geheißen. Manuel Thomas eröffnete den Gottesdienst mit &quot;Guten Morgen&quot; auf portugisisch: &quot;Bom dia&quot;. Seit neun Jahren lernt er bereits die deutsche Sprache und so las er uns das Evangelium der Samariterin am Brunnen in deutscher Sprache vor.&nbsp;<br />Wir wünschen ihm gute Begegnungen, Erfahrungen und Gespräche in unserer Pfarrei und im Bistum Würzburg. Ein bisschen mehr Sonne und warme Temperaturen wünschen wir ihm auch, er findet es noch etwas kalt in Deutschland.<br />Bei Wein und Brot auf dem Kirchplatz, waren im Anschluss an den Gottesdienst noch alle Besucher eingeladen, ins gemeinsame Gespräch zu kommen. Einige Ministranten hatten gleich ein paar Fragen an Pater Érisson.&nbsp;<br />Pater Érisson Santos ist 26 Jahre alt und kommt aus dem Norden Brasiliens (Amazonasregion). Durch seinen dortigen Bischof Dom Bernardo hat er die Möglichkeit bekommen einige Zeit in unserer Pfarrei zu leben. Er freut sich auf unsere Kultur und viele schöne Begegnungen.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71033</guid><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 13:41:56 +0100</pubDate><title>Moderner Kreuzweg in St. Vitus</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/moderner-kreuzweg-in-st-vitus/</link><description>In der Fastenzeit ist ein zweiter Kreuzweg in St. Vitus ausgestellt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Künstlerin Almut Dröge aus Rottendorf hat in der Fastenzeit 2025 einen modern gestalteten Kreuzweg entworfen. In diesem Jahr ist er in St. Vitus während der Fastenzeit zu betrachten.<br />Die moderne, abstrakte Kunst lädt die Besucher ein, die Darstellungen auf sich wirken zu lassen, Details zu erkennen und damit in eine innere Zwiesprache mit Jesus zu treten.<br />Die erste Station trägt den Titel:<br />&quot;Verurteilt und doch frei - Jesus wird zum Tode vurteilt&quot;.<br />Gebet:<br />&quot;Herr Jesus Christus, du stehst vor dem Urteil der Menschen still, unscheinbar, unbewegt.<br />Die Anklagen treffen dich, aber sie erreichen dein Herz nicht.<br />In deiner Stille steckt Wahrheit, in deiner Schwäche Kraft, in deinem Schweigen Liebe.<br />Du lässt dich verurteilen, um uns Freiheit zu schenken. Amen.&quot;<br />Im Rahmen einer Kreuzwegandacht am Sonntag, 22.03.26 um 18 Uhr besteht die Möglichkeit, gemeinsam die Stationen betend zu betrachten. Sie werden im Großformat an der Leinwand zu sehen sein. Abgestimmte Impulstexte führen dabei in ein tieferes Verständnis. Almut Dröge kommt bei Interesse und Fragen gerne im Anschluss noch ins Gespräch. Herzliche Einladung zum Kreuzweg!</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71026</guid><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 09:12:03 +0100</pubDate><title>Kinderkirche im März in St. Vitus</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kinderkirche-in-st-vitus-1/</link><description>&quot;Bartimäus kann sehen&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 01.03. lud das Kinderkirchenteam zum monatlichen Gottesdienst für die Kinder ein. In unserer Mitte bereiteten wir gemeinsam eine &quot;bunte Welt&quot; mit grünen Wiesen, Tieren, Pflanzen..., so wie die Kinder ihre Welt wahrnehmen. Diese wunderbare Welt zu sehen und zu spüren ist etwas Besonderes, dafür können wir dankbar sein. Einer kann diese bunte, lebendige Welt nicht sehen: Bartimäus. Seine Augen sind krank, seine Welt ist dunkel - er ist blind. Große, aussagekräftige Bilder untermalten unser Evangelium von Bartimäus... Als Jesus in die Stadt kommt ruft Bartimäus ganz laut: &quot;Jesus hilf mir!&quot;&nbsp; Er vertraut auf Jesus. Jesus tut etwas Wunderbares, er nimmt die Augenbinde, öffnet ihm die Augen und befreit ihn aus der Dunkelheit. Er heilt ihn und macht sein Leben hell. Bartimäus spürt, das Leben ist schön und gut mit Jesus. Er dankt ihm und geht mit ihm. Zum Ende erhielten wir den Segen in der Pfarrkiche.</p><p>Nächste Kinderkirche: Sonntag, 29.03. Palmsonntag (Beginn am Dorfplatz)&nbsp; Karfreitag; 03.04. &quot;Wir gehen mit Jesus den Kreuzweg&quot;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70976</guid><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:24:49 +0100</pubDate><title>Von Neuseeland nach Würzburg</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/dr-joseph-grayland-wird-pfarrvikar-im-pastoralen-raum-wuerzburg-sued-ost/</link><description>Dr. Joseph Grayland wird Pfarrvikar im Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost</description><content:encoded><![CDATA[<p>Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat Dr. Joseph Grayland (62), Mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft Heidingsfeld und Sankt Bruno im Pastoralen Raum Würzburg Süd-West, mit Wirkung vom 1. Februar 2026 zum Pfarrvikar für die Pfarreiengemeinschaft Würzburg Ost und zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost mit einem Stellenumfang von 25 Prozent ernannt.</p><p>Dienstsitz ist das Pfarrbüro Unsere Liebe Frau Würzburg, Dienstvorgesetzter der Leiter der Pfarreiengemeinschaft, zurzeit Pfarrer Sven Johannsen. Grayland wurde 1963 in Pahiatua in Neuseeland geboren. Von 1982 bis 1985 sowie 1988 bis 1991 studierte er Theologie am Holy Cross College in Mosgiel und schloss mit dem Magister Theologiae ab. Zusätzlich studierte er von 1985 bis 1988 Pädagogik an der Victoria University of Wellington. Im Rahmen seiner Studien kam er 1986 erstmals nach Deutschland. Die Priesterweihe empfing Grayland am 8. Februar 1992 in Palmerston North in Neuseeland. Im Anschluss war er in Pfarrgemeinden und als Militärseelsorger tätig. Von 1997 bis 2002 promovierte er an der Katholischen Fakultät der Universität Münster in Liturgiewissenschaft. Anschließend unterrichtete er in Auckland am Priesterseminar und an der Universität sowie am Boston College of Architecture. 2023 erhielt er einen Lehrauftrag an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. 2025 wechselte er an den Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg. Von Juni 2025 bis 31. Januar 2026 war er Mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft Heidingsfeld und Sankt Bruno im Pastoralen Raum Würzburg Süd-West.</p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70635</guid><pubDate>Sun, 15 Feb 2026 08:28:55 +0100</pubDate><title>ULFer Senioren feiern Fasching</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ulfer-senioren-feiern-fasching/</link><description>Kita, Alleinunterhalterin und Purzelgarde feiern Fasching mit den Senioren ULF</description><content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Wir sind fröhlich von oben, von unten, von hinten und von vorn&quot; - auch die ULFer Senioren haben ihren Fasching gefeiert. Zum Seniorentreff im Februar kamen viele verkleidet. Anstelle der Andacht stand diesmal eine Polonaise mit den Jüngsten der Gemeinde. Andrea Zoller zog mit den Jungen und Mädchen der KiTa Unsere Liebe Frau durch die Reihen und animierte die Teilnehmer zum Mittanzen. Mitgerissen wurden dann die Seniorinnen und Senioren auch von Alleinunterhalterin Carola, die mit ihrer Handpuppe Monsieur Poirot bekannte Schunkellieder und Geschichten vortrug. Den Abschluss bildete der Auftritt der Purzelgarde Lengfeld, die ihr tänzerisches Können zeigte.&nbsp;</p><p>Das nächste Treffen am 11.3. beginnt bereits um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche. Dann feiern die Seniorinnen und Senioren die Eucharistiefeier mit Möglichkeit zum Empfang der Krankensalbung.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70413</guid><pubDate>Thu, 05 Feb 2026 10:31:43 +0100</pubDate><title>Ministranten auf der Eisbahn </title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ministranten-auf-der-eisbahn/</link><description>Am 1. Februar fand das alljährliche Treffen der Minis Rottendorf auf der Eisbahn statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Einladung gefolgt waren 20 Kinder und Jugendliche, sowie Domvikar Manuel Thomas - eine rekordverdächtige Anzahl!<br />Als traditionelle Stärkung auf der Eisbahn gelten Faschingskrapfen, die aus Rottendorf gebracht wurden.<br />Erschöpft genossen sie die Fahrt mit der Straßenbahn, bevor es mit dem Zug nach Rottendorf zurück ging.<br />Die Kinder verbrachten eine kurzweilige Zeit in Würzburg und freuen sich auf nächstes Jahr.</p><p><em>Stefan Bardorz</em></p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70339</guid><pubDate>Mon, 02 Feb 2026 13:50:13 +0100</pubDate><title>„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ - Familiengottesdienst in ULF</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/jedem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne-familiengottesdienst-in-ulf/</link><description>Familiengottesdienst zu Lichtmess mit den Kommunionkindern ULF</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wie jede Blüte welkt und jede Jugend / Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, / Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend /Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.“ Die Worte aus Hermann Hesses berühmten Gedicht „Stufen“ bildeten den äußeren Rahmen für die inhaltliche Gestaltung des Familiengottesdienstes an Mariä Lichtmess in der Pfarrkirche ULF. Zu Beginn der Messfeier segnete Pfarrer Johannsen die Kommunionkerzen, die die Familien zuvor gestaltet hatten. Unter den Klängen der Band Ichthys aus Wombach zogen die Kinder dann feierlich zum Altar und stellten ihre Kerzen vor das Jesuskind in der Krippe. Was macht jede Lebensstufe aus? Diese Frage deuteten Mütter mit den Kindern in Symbolen und legten Gegenstände, die das Besondere der verschiedenen Lebensalter zeigen: Neugeboren, Kindergartenzeit, Grundschule, Jugend, Erwachsen, Rente, Alter. In seiner Ansprache verband der Pfarrer die Gedanken mit dem Evangelium vom Fest Darstellung des Herrn und der Begegnung zwischen dem neugeborenen Jesuskind und den beiden alten Menschen Simeon und Hanna. Sie sind nicht verbittert über die verlorenen Zeit, sondern wache Menschen, die in einem kleinen Kind das Heil erkennen können, das Gott schenken will. Menschen werden älter und lassen Lebensstufen hinter sich, aber müssen keine Angst haben, weil die Zeit vergeht, sondern können sich mit Gottes Geist öffnen für das Neue. „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der und hilft, zu leben.“</p><p>Über dem Altar waren bereits die Noten befestigt, mit denen sich die Kommunionkinder in diesem Gottesdienst vorstellten und das Thema der diesjährigen Erstkommunion bekannt machten: „Du bist ein Ton in Gottes Melodie“.</p><p>Mitreißende Töne lieferte die Band ICHTHYS aus Wombach, die mit tollen Liedern und Rhythmen die Mitfeiernden begeisterten. Lang anhaltender Applaus unterstrich den Wunsch nach einer baldigen Wiederholung. Im Anschluss luden das Familiengottesdienst-Team zum Kirchenkaffee in den Pfarrhof ein und viele Besucher nutzten die Gelegenheit zu Austausch und Begegnungen.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70314</guid><pubDate>Sun, 01 Feb 2026 14:35:12 +0100</pubDate><title>&quot;Zachäus steig vom Baum herab&quot;- Kinderkirche</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/zachaeus-steig-vom-baum-herab-kinderkirche/</link><description>Am 01.02. trafen sich die Kleinsten im Pfarrzentrum</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema der Kinderkirche führte uns in die Stadt Jericho. Wir gestalteten mit den Kindern die Mitte mit einem Stadttor, einem &quot;besonderen Baum&quot;, Tisch und Stuhl und ein Geldsäckchen ... Alles bedeutende Elemente unseres heutigen Evangliums. Das Kamishibai - ein Bildtheater, erzählte die Geschichte vom Zöllner Zachäus, der die Menschen betrug und von niemandem gemocht wurde. Jesus aber, wollte bei ihm zu Gast sein. Dadurch veränderte er sich. Zachäus spürt: Mit Jesus wird mein Leben hell. Zu einem besonderen Lichtsegen, dem Blasiussegen, gingen wir in die Pfarrkirche und durften ihn dort empfangen.</p><p>Nächste Kinderkirche: Sonntag, 01.03.2026&nbsp; 10 Uhr im Pfarrzentrum</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70310</guid><pubDate>Sat, 31 Jan 2026 13:52:16 +0100</pubDate><title>Jubilate everybody, serve the Lord in all your ways - Die Welt der Gospels</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/jubilate-everybody-srve-the-lord-in-all-your-ways-die-welt-der-gospels/</link><description>Am Sonntag, 25.01. lud der Chor Sinn-fonie zum Gospelgottesdienst ein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Jubelt alle, dient dem Herrn auf all euren Wegen ...&quot; Seit vielen Jahren lädt der Chor Sinn-fonie einmal im Jahr zu einem Gospelgottesdienst ein. Wörtlich übersetzt bedeutet Gospel - Evangelium - die frohe Botschaft Jesu. Das Evangelium ist der Mittelpunkt unseres Glaubens - hält die Erzählungen aus dem Leben Jesu fest. Moderne, lebendige Lieder prägten den Gottesdienst untermalt von Rhythmus und Schlagzeug, so dass der Funke des Goseplspirits schnell auf die Gemeinde übersprang.</p><p>Geschichten aus dem Alten Testament, wie die Befreiung des Volkes Israel sind in den Gospels ebenfalls beispielhaft. Mit &quot;Go down Moses&quot;, eröffnete der Chor den Gottesdienst. Begleitet wurde der Chor von Bernd Hesselbach am Schlagzeug, Gertrud Türk an der Gitarre, Ilona Müßig am Keyborad. Franz Schmitt und Katharina Scheller begleiteten mit der Flöte. Herzlichen Dank gilt der Chorleiterin Roswitha Schmitt für ihr Engagement.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70204</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 08:34:20 +0100</pubDate><title>Lebensthema eines Journalisten: Eberhard Schellenberger erzählt in ULF</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/lebensthema-eines-journalisten-eberhard-schellenberger-erzaehlt-in-ulf/</link><description>Autor und Journalist stellt sein Buch &quot;Deckname Antenne&quot; vor</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Es war die schönste Reportage meines Journalistenlebens“, so fasst Eberhard Schellenberger die Nacht auf den 3. Oktober 1990 zusammen. Mit dem Team des BR berichtete er live von der Feier zur Wiedervereinigung am ehemaligen Grenzübergang Eußenhausen-Meinigen. 12.000 Menschen kamen in dieser Nacht zusammen, um den ersten Tag der deutschen Einheit mitzuerleben, an dem die Geltung des Grundgesetzes auch auf die neuen Bundesländer ausgeweitet wurde. Zahlreiche Grenzübergänge an diesem Ort hatte Schellenberger bis dahin schon hinter sich gebracht. Aus den 60ger Jahren rührte eine Freundschaft mit einer Familie in der Lausitz. Als Redakteur des BR konnte er zu Reportagen nach Dresden und Erfurt reisen. In den letzten Jahren der DDR wuchs die Städtepartnerschaft zwischen Würzburg und Suhl, die der Journalist mit seiner Berichterstattung begleitete. Er erlebte die schikanösen Kontrollen, wurde abgehört und musste später erfahren, dass schon seit vielen Jahren über ihn eine Akte „Antenne“ von der Stasi in Suhl geführt wurde. Bürgerrechtler wiesen ihn nach dem Sturz des alten Regimes daraufhin, dass sein Name in verschiedenen Dokumenten mit einer Nummer geführt wurde, die auf eine detaillierte Überwachung hinwiesen. Spitzel der Stasi waren in Reisegruppen aus dem Westen, in Hotels oder „Abschnittsbevollmächtigte“ in Wohnviertel auf ihn angesetzt. Enttäuschend war die Entdeckung, dass Menschen, die sich als Vertraute ausgaben, als „inoffizielle Mitarbeiter“ tätig waren. „Stasi bespitzelt Stasi“, so beschrieb Schellenberger die absurden Verhältnisse in den letzten Jahren der DDR. Immer wieder sucht er den Kontakt zu „normalen“ Menschen in Suhl oder Dresden, muss aber auch erleben, dass auch in diesen Situationen der Staat mithört. Fesselnd nahm der langjährige Leiter des Studios Mainfranken die Zuhörer im Pfarrsaal von ULF mit auf seine teilweisen abenteuerlichen Erlebnisse zwischen den beiden deutschen Staaten. Viele Erinnerungen wurden auch bei den Besuchern lebendig. Schellenberger erzählte von einer ersten Sendung von der Grenze im Grabfeld. Tagelang erneuerten Grenzsoldaten die Befestigungen. Im Augenblick des Sendebeginns waren alle militärischen Geräte weggebracht und sechs Traktoren zogen auf, um die „landwirtschaftlichen Erfolge“ des Sozialismus zu präsentieren. Nach einer Berichterstattung über das Bürgergespräch des Suhler Bürgermeisters in Würzburg konnten vier Familien die ostdeutsche Stadt verlassen, die teilweise schon seit Jahren auf ihre Ausreise warteten.&nbsp;<br />Der Buchautor machte aber auch klar, welches Schreckensszenario möglich gewesen wäre, wenn Nato und Warschauer Pakt in einen militärischen Konflikt geraten wäre. Das Mellrichstadt und sein Umfeld wären dann zu einem wichtigen Stützpunkt geworden, um das Vorwärtskommen von Panzern aufzuhalten. „Die Dörfer hätten gebrannt.“ Am Ende betonte Eberhard Schellenberger, wie dankbar wir auch heute sein können, dass die friedliche Revolution einen solchen Umsturz möglich gemacht hat und es nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam.&nbsp;<br />Michael Eberlein bedankte sich im Namen der Pfarrei ULF für den lebendigen und mitreißenden Vortrag. Schellenberger signierte schließlich noch einige Bücher und konnte in Nachgespräche die positive Resonanz der Zuhörer mitnehmen.&nbsp;<br />Ein bewegender Abend mit einem Augenzeugen der historischen Ereignisse, die unser Land so sehr geprägt haben.&nbsp;<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70199</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 16:22:53 +0100</pubDate><title>Schräg, wild und wunderbar - Pfarreifasching ist doch klar!</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/schraeg-wild-und-wunderbar-pfarreifasching-ist-doch-klar/</link><description>Am Freitag, 23.01. war es endlich soweit ...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am Nachmittag des 23.1., wurden die letzten Vorbereitungen beim Aufbau im Pfarrsaal getroffen, damit der Einlass pünktlich um 18 Uhr beginnen konnte. Auch in diesem Jahr standen bereits viele Gäste pünktlich vor der Türe, um die besten Plätze zu ergattern. Das nicht ohne Grund, denn einige Akteure probten bereits seit Monaten für den &quot;legendären Pfarreifasching&quot;. Ein abwechslungsreiches Programm, das im Vorfeld streng geheim blieb, ist nahezu Pflicht.<br />Um 19.11 Uhr war es endlich soweit und die beiden Starmoderatoren Laura Schuhmann und Johannes Kistler eröffneten den Stimmungsabend. Der Saal gefüllt bis auf den letzten Platz, war von der Jugend bis zu den Senioren jeder vertreten:<br /><em>&quot;Jubel, Trubel Heiterkeit, nun beginnt die ULFer Faschingszeit.<br />Mit Humor und etwas Mut, wird der Abend richtig gut.<br />Singen, Tanzen und auch Lachen, wird uns sehr viel Freude machen!<br />Fangen wir nun damit an, die Sandhäschen, sind als Erster dran!&quot;</em><br />Wie in jedem Jahr erföffneten die Kleinsten aus der Narrengilde Gerbrunn den Faschingsabend mit ihrem Tanz der &quot;Vier Jahreszeiten&quot; und verzauberten das Pubikum gleich zu Beginn.<br />Erstmals in diesem Jahr hatte sich &quot;Heiligs Blechle&quot; als Stimmungskapelle unter das Publikum gemischt und sorgte für Stimmung und gute Laune am gesamten Abend.<br />Natürlich war auch für ein kleines Essen bestens gesorgt. Jeder konnte sich stärken und die Gläser füllen, bevor der Abend begann. An dieser Stelle, den vielen fleißigen Helfern im Hintergrund und an diesem Abend ein großes Dankeschön! Das macht die ULFer Pfarrgemeinde aus - ein großer Zusammenhalt und ein gutes Miteinander!<br />Zu jedem perfekten Abend gehört auch ein gutes Vorbereitungsteam oder? &quot;The same procedure as every year&quot; - Mit einem Sketch des Vorbereitungsteams , in dem sie etwas aus dem &quot;Nähkästchen&quot; plauderten, wie die Vorbereitungen in jedem Jahr laufen, startete der Abend ins volle Programm. &quot;To do Listen&quot;, etwas Perfektion der Chefin (Laura Schuhmann), immer gut vorbereitet oder doch spontan, mit einem passenden Kommentar zur Hand (Johannes Kistler) sorgte dies offensichtlich bereits im Vorfeld für Spaß und Stimmung. Ob das jetzt nur ein Sketch oder Wirklichkeit ist, bleibt ein Geheimnis.<br />Für Stimmung im Publikum sorgte auch der Elferratsworkshop, zu dem Persönlichkeiten aus dem Publikum auf die Bühne kamen und eine besondere Narrenkappe bekamen. Nicht mehr wegzudenken ist das Team des ULFer Kindergartens. Als wohlbekannte Schlümpfe brachten sie die Gäste des Saals zum Lachen. &quot;Maddin und Max&quot; - wer kennt sie nicht, traten als &quot;Heilige Könige&quot; auf und nahmen aktuelle Ereignisse des Pfarreigeschehens humorvoll ins Visier.<br />Ebenfalls seit vielen Jahren dabei, ist die Gruppe &quot;Middle Age&quot;. ... Die Zypressen im Pfarrhof sind verschwunden ..., da flog von Donner und Blitz begleitet&nbsp; eine &quot;walpurgische Inquisition&quot; auf die Bühne. Sie wollten den Pfarrer evaluieren und stellten fest, dass die modernen Medien von Pfr. Sven Johannsen viel zu schnell für die Gemeinde sind. Mit viel Wortwitz und Scherzen verordneten sie der Gemeinde einen Fitnesskurs.</p><p>Schon oft in die Bütt gestiegen ist Phlipp Kistler: &quot;Auf der Schwäbsche Eisebahne&quot;... kam Schaffner Fips vom Frauenland in den Saal ...&quot;<br /><em>&quot;Wir stoßen an auf das fränkische Glück<br />und lassen den Ärger am Bahnhof zurück!<br />Drum hoch die Gläser ihr Narren alle.<br />Ein Prosit auf die Wartehalle!&quot;</em><br />Den Höhepunkt - das Highlight des Abends und gleichzeitig den Abschluss des Programms gestaltete das ULFer Männerballett mit ihrem Tanz: &quot;Meer statt Mehr&quot;. Stimmungskanone und Zugabe waren selbstverständlich. Einmal mehr begeisterten sie die ULFer Narren.<br />Bei der After Show Party im Anschluss an den Abend herrschte Ausgelassenheit und Tanzvergnügen. Faschingsstimmung im ganzen Saal und viele wissen jetzt schon: Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei. HELAU!<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70061</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:51:47 +0100</pubDate><title>Gedanken zu den Fensterbildern in der Kapelle St. Barbara</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gedanken-zu-den-fensterbildern-in-der-kapelle-st-barbara/</link><description>Dr. Lenssen schafft neue Fenster für St. Barbara</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gedanken zu den Fensterbildern in der Kapelle St. Barbara</strong></p><p><br />Seit dem 1. Advent 2025 hat die Pfarrgemeinde St. Barbara wieder einen Raum für Ihre Gottesdienste. Nach der Abgabe der Pfarrkirche an die rumänisch-orthodoxe Gemeinde fanden die Sonntagsgottesdienste für einige Monate im Pfarrsaal statt. Nun gibt es eine neu eingerichtete Kapelle in den ehemaligen Büroräumen. Der langjährige Kunstreferent der Diözese Würzburg, Dr. Jürgen Lenssen, gestaltete einen atmosphärisch dichten Raum, der Gemeinde wieder ein geistliches Zuhause bietet. Er schuf dafür neue liturgische Gegenstände und entwarf zwei Glasfenster, die viele Gottesdienstbesucher zum Nachdenken anregen. Jürgen Lenssen geht in der Regel nicht auf die Frage nach der Botschaft ein mit dem Argument: „Ich bin Künstler und nicht Schriftsteller.“ Im Gottesdienst zur Segnung der Kapelle gab er aber einen kleinen Hinweis, der zum Schlüssel des Verständnisses werden kann. Er deutete die beiden Händen in den Bilder als Symbol für den betenden Menschen, der sich nach Gott ausstreckt. Es ist anzunehmen, dass ihm dabei die Worte des</p><p>143. Psalms inspirierten, in dem es heißt:<br />„Zu dir strecke ich meine Hände empor im Gebet. Wie ausgedörrtes Land nach Regen lechzt, so warte ich sehnsüchtig auf dein Eingreifen“.</p><p>Der graue Hintergrund, der die beiden Fenstern im unteren Teil durchzieht, steht dann für ein Leben, das routiniert und öd geworden ist. Die Welt kann zur Wüste werden, wenn wir uns in alltäglichen Sorgen und Arbeiten verlieren. Wo kommt Sinn her? Wo entdecke ich eine Perspektive nach vorne? Wonach kann ich mich ausstrecken? Der Beter reißt die Hände zum Sonnenlicht empor. Wir kennen nur noch vom Priester die ausgebreiteten Hände als Gebetshaltung. Für die frühen Christen war die sog. „Oranten-Haltung“ die gängige Form: flehentliches Bitten und empfangende Offenheit verbindet sich in ihr. Die verzerrt wirkenden Hände sind mehr als der Ausdruck von Bedürftigkeit. In ihnen bricht sich die Sehnsucht nach wahrem Leben Bahn: „Zeig mir den Weg, den ich gehen soll; / denn ich erhebe meine Seele zu dir.&quot;</p><p>Wonach streckt sich der Beter aus? Es scheint eine einfache Darstellung der Sonne zu sein, die sich in den beiden oberen Ecken strahlend ausbreitet. Aber die Farben Gelb und Gold haben in der Kunstgeschichte auch immer einen Hinweis auf Gott und seine Ewigkeit enthalten. Das Bild von der Sonne für die Wärme der Liebe Gottes ist uns seit Kindestagen vertraut. Die Strahlen bleiben aber ein wenig entzogen. Der Beter wird nicht geblendet von der Gegenwart Gottes. Der Himmel überflutet ihn nicht. Im Kontext marianischer Frömmigkeit sprechen wir gerne vom Gnadentau, der vom Himmel kommt. Es ist kein Meer der Liebe Gottes, in dem der Mensch ertrinkt. Oft genug bleibt das Grau die Wirklichkeit menschlichen Lebens, aber es wird immer auch berührt von der Zuwendung Gottes, der die Erde in der Menschwerdung seines Sohnes zu seinem Festsaal gemacht hat. Wer Glauben hat, sieht die Welt in einem anderen Licht, so das strahlenden Gelb im Scheitel der Fensterbilder.</p><p>Nach außen hin, leicht verschwebend wirkend, streckt sich das Grün der Hoffnung, auch gut als blühende Schöpfung zu deuten. Paulus sagt uns, dass wir schon gerettet sind, aber in der Hoffnung. Papst Benedikt hat einmal gesagt: „Hoffnung streckt sich in der Wirklichkeit aus nach einem Kommenden. Sie ist gleichsam der Flügel des Glaubens, mit dem aus dem Bekenntnis das Vertrauen wird. Wir können nicht ohne die Hoffnung glauben.“ Und er beschreibt unser Situation: „Wir hoffen mit dem Rücken zur Zukunft.“ Wir träumen uns nicht eine bessere Welt oder betrachten unser Leben durch eine rosarote Brille. Auf der grauen Erde machen wir Erfahrungen, die uns sicher machen, dass Gott uns nicht im Stich lässt.</p><p>Die Basis wird gebildet von einem roten Fundament, vielleicht das Doppelgebot der Liebe. Wer Gott liebt, kann das nur, wenn er auch die Menschen liebt. Wer sich von Gott geliebt weiß, kann sich ohne Angst verschenken. Gott hat uns zuerst geliebt, so können auch wir die Menschen lieben.</p><p>Die neuen Fenster in St. Barbara können eine Grundbotschaft des Apostels Paulus ins Bild bringen: „Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.“ Eine große Ermutigung, die wir in jeder Eucharistiefeier, in der sich Himmel und Erde berühren, erfahren dürfen. (Sven Johannsen)</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70009</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 16:10:00 +0100</pubDate><title>&quot;Für wen gehst du?&quot; Priesterweihe P. Venansius</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/fuer-wen-gehst-du-priesterweihe-p-venansius-1/</link><description>Pater Venansius wird zum Priester geweiht und feiert die erste Messe in ULF</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit P. Johnson und P. Willibrodus empfing am Samstag, 17.1.2026, unser bisheriger Diakon Frater Venansius Pilenthiran durch Bischof James Patteril die Priesterweihe. Viele seiner Mitbrüder aus dem Claretinerorden, die Ausbildungspfarrer, Freunde und Gäste aus den Pfarreien in Altendorf und Würzburg feierten mit ihnen den festlichen Gottesdienst in der prächtigen und kalten Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Weißenhorn bei Ulm. Auch eine Gruppe aus unserer Pfarreiengemeinschaft machte sich auf, um diesen Tag mitzuerleben. Bischof James wurde selbst erst im vergangenen November zum Bischof geweiht und war zuvor viele Jahre der Missionsprokurator des Ordens mit Sitz in Würzburg. Nun kam er als Oberhirte der syro-malabarischen Diözese Belthangady in Indien, um die Mitbrüder zu weihen, mit denen er vorher im Haus in der Wölffelstraße lebte. In seiner Predigt fragte P. Alois mit Bezug auf das Evangelium von den Sterndeutern aus dem Osten, die sich zum Kind aufmachten, die Kandidaten: „Für wen macht ihr euch auf den Weg? Welchem Stern folgt ihr?“ Er ermutigte sie, sich immer wieder neu an Christus auszurichten und nicht Irrlichtern zu folgen. „Bringt dem Kind das Gold eures Lebens, das Wertvollste, das ihr habt, eure Hingabe“, so der Prediger. Nach dem Weihegebet und der Handauflegung halft Pfarrer Johannsen als Vertreter der Ausbildungspfarrei P. Venansius beim Anlegen der Gewänder. Im Anschluss an die Feier luden die Claretiner die Gäste zu einem großen Mittagessen in ihrem Kolleg in Weißenhorn ein, bei dem sich für alle Gäste die Gelegenheit ergab, den Neugeweihten zu gratulieren.</p><p>Am nächsten Tag feierte Pater Venansius seine Primizmesse in der Pfarrkirche ULF. Nach der Begrüßung durch den Pfarrer segnete der Provinzial der Claretiner, P. Callistus, das Messgewand, das die Pfarrei dem Neupriester schenkte, und führte den Primizianten zum Priestersitz. Mit vielen Mitbrüdern aus Indien, Sri Lanka und Deutschland feierte er dann die Heilige Messe. In seiner Predigt griff Pfarrer Johannsen die Frage vom Vortag auf und band sie zurück an eine Erzählung der Chassidim, die Martin Buber überliefert: „Für wen gehst du?“ Orientiert an den Lesungen des Tages legte der Prediger dem Neupriester nahe, sich immer daran zu erinnern, dass er, trotz aller Aufgaben die ihm in seinem Orden übertragen werden, nicht Karriere macht, sondern im Mutterleib berufen ist. Wie Paulus soll er Respekt vor den Menschen haben und sich nicht „als Herr über den Glauben, sondern als Diener zur Freude verstehen. Denn im Glauben sind die Menschen stark.“ Schließlich muss er sich im Klaren sein, dass er viel über Jesus weiß, aber wie der Täufer Johannes immer auch herausgefordert er ist, ihn besser kennenzulernen. „Lieber Venansius, du kommst als Priester der Weltkirche und Angehöriger einer Ordensgemeinschaft, die missionarisch ausgerichtet ist. Du bringst die Glaubenserfahrung aus einem anderen kulturellen Kontext und in einer religiösen Herausforderung, die uns nicht vertraut ist. Mit diesen Charismen kannst und wirst du unsere Gemeinden bereichern und für vielen Menschen ein guter Zeuge der frohen Botschaft sein... Die Menschen werden dich brauchen. Aber du brauchst auch die Menschen. Sie erinnern dich daran, für wen du gehst: für Christus, der dich in Dienst genommen hat und dich in seinen Weinberg sendet.“</p><p>Für die Pfarrei sprach am Ende des Gottesdienstes Georg Rödel ein Grußwort und überbrachte die herzlichen Glückwünsche der Gemeinde. Pastoralreferentin Lisa Hippe versicherte ihm im Name des Teams die Unterstützung seiner Kolleginnen und Kollegen und versprach, dass alle bereit sind, mit ihm den Weg als Seelsorger weiterzugehen. Die Messfeier schloss mit dem Primizsegen des Neupriesters. Musikalisch gestalteten Frau Gaillard und Martin Wetterich den Gottesdienst mit Werken für Orgel und Geige.<br />Im Anschluss richteten die Claretiner einen Stehempfang im Pfarrheim aus, an dem noch viele Besucher und Gratulanten teilnahmen.</p>


]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69972</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:36:42 +0100</pubDate><title>Uisce Beatha – Wasser des Lebens</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/uisce-beatha-wasser-des-lebens/</link><description>Genussvolle Reise über die Grüne Insel</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Grüne Insel – Insel der Heiligen und Insel des Whiskey – Irland ist ein echter Sehnsuchtsort, und so wundert es nicht, dass das Kloster St. Alfons gut besucht war zu einer vergnüglich-besinnlichen Irlandreise mit Whiskey-Tasting und geistlichen Impulsen.</p><p><br />Matthias Fleckenstein und Pfarrer Sven Johannsen spannten einen weiten Bogen vom heiligen Patrick und den Anfängen des Whiskeybrennens bei den altirischen Mönchen bis zu den modernen, kleinen Destillerien, die den irischen Whiskey so einzigartig und abwechslungsreich machen und versuchen, die alte Tradition des Brennens mit einer Rückbesinnung auf regionale Zutaten und überlieferte Rezepturen in die Zukunft zu führen. Geschichten über kupferne Pot Stills und den Anteil der Engel am Inhalt des Whiskeyfasses, das in der salzigen Luft der Atlantikküste reift, wurden von Proben aus unterschiedlichen Regionen Irlands und selbstgebackenem Sodabrot begleitet. Natürlich durften auch Informationen über landschaftliche Highlights einer Irlandreise nicht fehlen, und es gab die tröstliche Versicherung, dass wir uns als Christen glücklich schätzen können, da uns der Genuss von Alkohol nicht verwehrt ist: „Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist?“ so fragt Jesus selbst.</p><p><br />Der Abend ging viel zu schnell zu Ende – und längst nicht alle Geschichten über das irische Wasser des Lebens – Uisce Beatha – konnten erzählt werden!</p><p>(Matthias Fleckenstein)</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69833</guid><pubDate>Sun, 11 Jan 2026 12:35:01 +0100</pubDate><title>Kinderkirche in St. Vitus: &quot;Die Taufe Jesu&quot;</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kinderkirche-in-st-vitus-die-taufe-jesu/</link><description>&quot;Wasser ist Leben, Gott will es geben ...&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 11.1. lud das Kinderkirchenteam zum ersten Gottesdienst im neuen Jahr 2026 ein. Zu Beginn wurde die Mitte mit einer Landschaft gefüllt, an der sich die Kinder kreativ beteiligen konnten. Unsere Geschichte führte uns ins Land Israel zum Fluss Jordan. Dort blühte und grünte es ... das Wasser ließ vieles wachsen. Johannes taufete und stärkte die Menschen und auch Jesus stieg ins Wasser hinein und wurde getauft. Gestärkt von Gottes Kraft ging Jesus zu den Menschen in ihre Dörfer und Städte. Er ging zu allen, die Gott suchen. Wir hörten von unserer eigenen Taufe, durch die wir zu Jesus gehören. Wir entzündeten ein Licht für alle, die ein Licht brauchen: &quot;Tragt zu den Kranken ein Licht ...&quot; und beteten zusammen. Den gemeinsamen Segen erhielten wir in der Pfarrkirche. Zum Ende der Weihnachtszeit klang es nochmals: &quot;Oh du fröhliche&quot;. Beim gemeinsamen Auszug wurde das Jeuskind aus der Krippe hinausgetragen.</p><p>Nächste Kinderkirche: 01.02.26 um 10 Uhr im Pfarrzentrum</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69783</guid><pubDate>Thu, 08 Jan 2026 17:23:11 +0100</pubDate><title>Schule statt Fabrik - Sternsingeraktion 2026</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/schule-statt-fabrik-sternsingeraktion-2026/</link><description>Sternsinger bei Minusgraden unterwegs</description><content:encoded><![CDATA[<p>Minusgrade auf dem Thermometer - kein Hindernis, sich auf den Weg zu machen und für Kinder in Bangladesch Geld zu sammeln. Das Kinderhilfswerk der Sternsinger lässt schon die jüngeren Christen wissen, wozu der Glaube taugt und welche Hilfe er bieten kann.</p><p>Im festlichen Gottesdienst - gestaltet von den Kindern und Jugendlichen der KjG und musikalisch begleitet von der Kirchenband Soundso - wurde klar, was &quot;Sternsingen gegen Kinderarbeit&quot; bedeutet. Das harte Leben einiger Kinder in Bangladesch, die kaum bezahlte Fabrikarbeit leisten müssen, um ihre Familien zu ernähren, wurde vorgestellt. Mit dem von den Sternsingern gesammelte Geld soll ihnen stattdessen eine gute Schulbildung ermöglicht und eine bessere Zukunft geschenkt werden.</p><p>Pastoralreferent Felix Lamprecht berief sich in seiner kurzen Ansprache auf den Propheten Jesaias, der schon vor fast dreitausend Jahren mehr Gerechtigkeit und Bereitschaft zum Teilen gefordert hatte. Deshalb machten sich die Gerbrunner katholischen und evangelischen Sternsinger auf den Weg, Jugendliche der Katholischen Jungen Gemeinde gingen mit ihnen. In ein paar Jahren wird man hören, welche Schulen und Ausbildungsstätten in Bangladesch mit dem Geld der Sternsinger gebaut worden sind.</p><p>Sternsingen 2026 : Ein hoffnungsvoller Anfang eines neuen Jahres.</p><p>R.Kies</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69763</guid><pubDate>Wed, 07 Jan 2026 17:10:54 +0100</pubDate><title>Krippenfahrt nach Bamberg</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/krippenfahrt-nach-bamberg/</link><description>35 Besucher aus der PG gehen auf dem Bamberger Krippenweg</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Echte Kölner kennen mehr als die sieben Sakramente, die sich im Katechismus finden. Zu den sieben bekannten Sakramenten kommen dort noch „Blasisussegen“, „Die Tante im Kloster“ und schließlich „Krippen anschauen“. Ganz so viel Bedeutung misst der Franken den weihnachtlichen Darstellungen in Holz, Stein oder Gips nicht zu, aber „Krippen anschauen“ ist auch für uns eine wichtige Aufgabe in der Weihnachtszeit, die wir ja bekanntlich bis zum 2. Februar ausdehnen. Seit über 40 Jahren lädt die romantische Stadt Bamberg zum Krippenweg durch mehr als 30 Kirchen ein: moderne oder traditionell, fränkisch oder biblisch inszeniert. Vor dem Hochfest der Heiligen Drei Könige machten auch wir uns in diesem Jahr auf, um eine Etappe auf dem Bamberger Krippenweg zu gehen. Aufgeteilt in zwei Gruppen, je nach körperlicher „Leistungsbereitschaft“, ging über St. Elisabeth zum Domberg und zur Oberen Pfarre bis zur evangelischen Kirche St. Stephan. Die zweite Gruppe wählte den Weg durch die Stadt über St. Martin bis nach St. Elisabeth. Dort führt die weihnachtliche Szenerie mitten ins Leben der Gartenstadt. Zwischen Ständen mit Tomaten, Blumenkohl und traditionellen Gemüse aus dem Bamberger Umland wird das Kind geboren. Wie alle, die zur Krippe kommen, tragen auch die Eltern die Tracht der Menschen des 18. / 19. Jahrhundert. Ganz anders zeigt sich die Steinkrippe in St. Stephan, die den Bogen von der Verkündigung bis zur Suche der Eltern nach dem zwölfjährigen Jesus im Tempel führt. Die Künstlerin Wini Bechtel-Kluge stellte Menschen neben die Personen des Neuen Testaments weitere Gestalten der Kirchengeschichte. In der wachsenden Krippe des Domes finden sich beeindruckende Details aus dem Leben in Bamberg in Verbindung mit dem biblischen Bericht, so die Frau, die dem Bettler ein typisches Weihnachtsgebäck aus Franken reicht. Bis zur Hochzeit von Kana und dem Gleichnis von den törichten und klugen Jungfrauen lässt sich die Krippe in der Oberen Pfarre, die als einzige alte Weihnachtsdarstellung die Verbote der Aufklärung überstand, erweitern. Mit vielen kleinen Szenen und liebevollen Details erzählt sie vom Leben der Stadt und macht Bamberg zum Bethlehem, in dem Jesus geboren wurde.</span></p><p><span style="line-height:100%">Nach zwei interessanten Führungen ging es zur Stärkung ins Gasthaus Schlenkerla. Nach der Freizeit und weiteren Besuchen im Dom, St. Martin und in der Alten Hofhaltung ging es zurück ins heimische Würzburg.</span></p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69731</guid><pubDate>Tue, 06 Jan 2026 15:04:04 +0100</pubDate><title>Seht ihr unsern Stern dort stehen - Hl. drei König in St. Vitus</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/seht-ihr-unsern-stern-dort-stehen-hl-drei-koenig-in-st-vitus/</link><description>Im Gottesdienst wurden die Sternsinger ausgesandt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich begrüßt wurden die &quot;königlichen Hoheiten&quot; im festlichen Gottesdienst am Dreikönigstag. Viele Sternsinger sind heute unterwegs durch Rottendorf. Sie bringen den Segen vom Kind in der Krippe in die Häuser unserer Heimat. Viele warten darauf und haben sich bereits im Vorfeld einen Stern geholt und heute an ihre Häuser aufgehängt. Sie zeigen damit, dass sie diese Aktion unterstützen und sich über einen Besuch der hl. drei Könige freuen. So wie die Weisen damals dem Stern folgten, folgen auch wir dem Stern und greifen nach den Sternen, um das Gute in unserem Leben leuchten zu lassen.</p><p>Das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion 2026 lautet: &quot;Schule statt Fabrik - Sternsingen gegen Kinderarbeit&quot;. Dies ist leider eine der Schattenseiten von Arbeit. Viele Projekte werden weltweit unterstützt, doch heute schauen wir besonders auf die Kinder in Bangladesch, die von Kinderarbeit betroffen sind. Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung. Die Aktion, die vom Kindermissionswerk &quot;Die Sternsinger&quot; organisiert wird, möchte auf die Kinderarbeit aufmerksam machen. Unsere Spenden heute: - Damit Kinder nicht mehr arbeiten müssen und die Möglichkeit auf eine Schulbildung bekommen und vielleicht auch ihre Träume auf einen Wunschberuf verwirklichen können.</p><p>Am Ende des Gottesdienstes wurden die &quot;Werkzeuge&quot; der Sternsinger, Weihrauch, Segensaufkleber und Spendendosen gesegnet. Die hl. drei Könige trugen ihren Spruch vor, mit dem sie bei den Rottendorfern, um eine Spende bitten:<br />König Caspar bin ich genannt, mein Reich liegt fern im Morgenland. Zum Glück traf ich die beiden andern, so konnten wir gemeinsam wandern.</p><p>Auch ich stell mich geziemet vor, ich heiße König Melchior. Am Ganges Strom steht mein Palast, wie gut tut mir die kurze Rast.</p><p>Ich heiße König Balthasar, bin unterwegs schon fast ein Jahr. Daheim bin ich am fernen Meer, der Weg war mühsam hart und schwer.</p><p>Die Liebe sei mächtig, der Hass sei verbannt, das wünschen die drei Weisen aus dem Morgenland.</p><p>Unsere Sternsinger setzen sich heute dafür ein, dass Kinder in Bangladesch, die Möglichkeit auf eine Schulbildung bekommen. Ihr Geschenk, ist vor allem auch die Zeit, die sie heute über den gesamten Tag investieren und Spenden sammeln. Dafür bekamen sie einen kräftigen Applaus von den Gottesdienstbesuchern.<br />Im Hintergrund gilt den Ministranten ein großes Dankeschön für die Organisation der Sternsingeraktion, für alle Vorbereitungen und für das leckere Essen am Ende des Tages. Insgesamt kam eine Spendensumme von 6398,10€ zusammen.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69671</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 2026 09:05:42 +0100</pubDate><title>Jahresrückblick ULF</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/jahresrueckblick-ulf/</link><description>Jahresrückblick von Michael Eberlein, Sprecher des Gemeindeteams</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahresschlussgottesdienst an Silvester blickte der Sprecher des Gemeindeteams ULF, Michael Eberlein, zurück auf die wichtigen Momente des Jahres</p><h3><strong>Jahresrückblick im Jahresschlussgottesdienst ULF am 31.12.2025</strong></h3><p>Liebe Mitglieder unserer Pfarrgemeinde,</p><p>der letzte Tag des Jahres lädt uns ein, innezuhalten und dankbar zurückzublicken. Nach den bewegten und herausfordernden Jahren zuvor durften wir 2025 endlich wieder ein ganz „normales“ Jahr erleben – ein Jahr voller Begegnungen, Aktivitäten und lebendiger Gemeinschaft. Unsere Pfarrei ULF hat einmal mehr gezeigt, wie vielfältig und engagiert sie ist. Die Fülle der Ereignisse macht es unmöglich, alles zu nennen, doch ich möchte einige besondere Momente hervorheben.</p><h3><strong>Ein Jahr voller Engagement und lebendiger Gemeinschaft</strong></h3><p>Den Auftakt bildete die Sternsingeraktion in ULF und St. Barbara unter dem Motto <em>„Für Kinderrechte auf der Welt“</em>. Über 5.600 Euro konnten die Kinder für das Kindermissionswerk sammeln – ein beeindruckendes Zeichen gelebter Solidarität.</p><p>Ende Januar zog sich das Gemeindeteam zu einem Klausurwochenende zurück und erarbeitete eine pastorale Landkarte unseres Pfarrgebietes.<br />Die neu gewählte Kirchenverwaltung nahm ihre Arbeit auf: Bernhard Graf wurde neuer Kirchenpfleger, sein Vorgänger Manfred Laugwitz wurde verabschiedet.</p><h3><strong>Fasching, Fastenzeit und österliche Tage</strong></h3><p>Der große Pfarreifasching Ende Februar stellte uns vor eine spontane Herausforderung: Nach der kurzfristigen Absage des Veranstaltungsraums wurde in einer beeindruckenden Gemeinschaftsaktion der Pfarrsaal umgestaltet – und wir durften dort eine fröhliche Hüttengaudi erleben. Am Faschingssonntag überraschte uns unser Pfarrer mit einer gereimten Büttenpredigt als Gärtner.</p><p>Mit dem März begann die Fastenzeit, geprägt von besonderen Gottesdiensten und spirituellen Impulsen. Im April folgten der Kreuzweg der PG aufs Käppele, der Palmsonntagsgottesdienst mit Prozession vom Hof des Landratsamtes sowie der Kreuzweg durchs Frauenland am Karfreitag, gefolgt vom traditionellen Frühstück in Martin Luther. Die Feier der Kar- und Ostertage bildete den geistlichen Höhepunkt des Frühjahrs. Am Weißen Sonntag empfingen die Kinder ihre Erstkommunion und spendeten 780 Euro an die Würzburger Kindertafel.</p><h3><strong>Maiandachten, Wallfahrt und besondere Gäste</strong></h3><p>Anfang Mai feierten wir unser Patrozinium <em>„Maria Schutzfrau von Franken“</em> mit einem gut besuchten Frühschoppen.<br />Unter dem Jahresmotto <em>„Pilger der Hoffnung“ </em>machten sich viele Gemeindemitglieder zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf den Weg nach Maria im Sand in Dettelbach, wo wir gemeinsam in der Wallfahrtskirche einen feierlichen Gottesdienst feierten.</p><p>Dieses Motto prägte auch mehrere besondere Gottesdienste: Die Gefängnisseelsorgerin Doris Schäfer berichtete von ihrer Arbeit in der JVA – der spätere Gegenbesuch im Sonntagsgottesdienst dort hinterließ bei allen Teilnehmenden einen tiefen Eindruck. Ebenso durften wir Mitarbeitende des Erthal-Sozialwerks und des St. Josefs-Stifts Eisingen begrüßen, die von ihrer Arbeit mit Menschen mit Behinderung erzählten.</p><p>Bei der letzten Maiandacht im kleinen Pfarrhof wurde der Baum gesegnet, der in Erinnerung an unseren verstorbenen Diakon Klaus Hessdörfer vor dem Kindergarten gepflanzt wurde. Andacht und Dämmerschoppen waren erneut sehr gut besucht.</p><h3><strong>Sommermonate voller Aktivitäten</strong></h3><p>Im Juni reiste unsere Pfarrjugend zum großen Pfingstzeltlager nach Stadtlauringen – diesmal ins „Unglaubliche Land der Phantasie“. Auch die ULFer Reisefreunde waren unterwegs: Ihre Fahrt führte ins Salzkammergut und zu den neuen Wirkungsstätten von Pater Fritz in Attnang-Puchheim und Pater Edmund in Gars am Inn.</p><p>Die Fronleichnamsprozession führte in diesem Jahr von der Herz-Jesu-Kirche der Mariannhiller nach ULF.</p><p>Im Juli feierten wir unser großes Pfarrfest. In der Vorabendmesse beging Pfarrer Benker sein diamantenes Priesterjubiläum. Der Festgottesdienst am Sonntag fand erstmals auf der „Festwiese“ im Pfarrgarten statt, wo auch die neuen Ministrantinnen und Ministranten eingeführt wurden. Anschließend wurde an beiden Tagen fröhlich gefeiert. Am Sonntag fand zudem das große Kindergartenfest statt.</p><p>Am 11. Juli verstarb unser langjähriger Organist Erwin Horn, der im Stift St. Florian in Österreich beigesetzt wurde.<br />Die Ewige Anbetung wurde in diesem Jahr vom Sachausschuss Liturgie in einem neuen Format gestaltet.</p><h3><strong>Herbst und Advent – Zeiten der Begegnung</strong></h3><p>Am 3. September feierte Altpfarrer Matthias Konrad seinen 80. Geburtstag mit einer Dankmesse in unserer Kirche.</p><p>Ende Oktober wurde der generalsanierte Kindergarten nach mehrjähriger Bauzeit feierlich eingeweiht – und damit steht auch das Pfarrheim wieder für die Gemeinde zur Verfügung.</p><p>In einem festlichen Gottesdienst verabschiedete Pfarrer Johannsen die langjährigen Leiterinnen des Seniorenkreises und begrüßte das neue Leitungsteam. Der Seniorenkreis war das ganze Jahr über aktiv unterwegs, unter anderem im Taubertal und an der Mainschleife und bot zahlreiche interessante Vorträge an.</p><p>Unsere Schuke-Orgel zeigte bei mehreren Konzerten ihre beeindruckende Klangfülle. Die Spenden aus dem Konzert „Blue Skys“ mit Lilo Kunkel und zwei Trompetern sowie aus dem ULFer Orgel-Herbst mit unterschiedlichen Organisten fließen in die laufende Orgelsanierung, die Ende November begann und voraussichtlich bis kurz vor Ostern dauern wird. Die Kosten belaufen sich auf rund 120.000 Euro; bis dahin begleitet uns eine elektronische Ersatzorgel.</p><p>Im November feierte der Kindergarten ein stimmungsvolles Martinsfest mit großem Laternenzug und echtem Pferd. Ebenso konnten wir nach Abschluss der Bauarbeiten wieder unser Helferfest im Pfarrsaal feiern – unser Dankeschön an alle Ehrenamtlichen.</p><p>Auch die Firmung mit Weihbischof Paul Reder fand im November statt, bei der viele Jugendliche das Sakrament empfingen.</p><h3><strong>Adventszeit und Weihnachten</strong></h3><p>Zum zweiten Mal begleitete eine Kunstinstallation von Schülerinnen der St.-Ursula-Schule die Adventszeit und ließ einen Sternenhimmel in unserer Kirche erstrahlen.</p><p>Nach den Roraten am Freitagmorgen trafen wir uns wieder zum gemeinsamen Frühstück im Pfarrsaal. Am Vorabend des zweiten Advents gestaltete die Jugend den Gottesdienst unter dem Thema <em>„Nach den Sternen greifen“</em>, unterstützt von den Kindergartenkindern und musikalisch begleitet von Heilichs Blechle. Anschließend fanden Christbaumverkauf und Weihnachtsbasar der Pfarrjugend statt.</p><p>An jedem Adventssonntag übernahm eine andere Gruppierung – Kinderkirche, Kommunionkinder, Jugend und Senioren – die Gestaltung des Gottesdienstes und brachte ihren eigenen Stern ein. Kurz vor Weihnachten wurde auch die Holzmann-Krippe wieder in der Kapelle aufgebaut.</p><p>Den Abschluss bildeten die festlichen Weihnachtsgottesdienste: die Christmette am Heiligen Abend, der Gottesdienst am ersten Feiertag mit Heilichs Blechle und dem <em>Transeamus</em>, sowie der zweite Feiertag, der Festtag des heiligen Stephanus.</p><h3><strong>Dank und Ausblick</strong></h3><p>An dieser Stelle möchte ich allen danken, die im vergangenen Jahr mitgearbeitet, mitgeholfen und mitgestaltet haben. Es wäre unmöglich, alle namentlich zu nennen – doch ohne Ihr Engagement wäre vieles nicht möglich. Mein Dank gilt ebenso allen, die durch ihr Kommen, Mitfeiern und Mitbeten dazu beitragen, dass ULF eine lebendige und herzliche Gemeinde bleibt.</p><p>Zum Abschluss möchte ich Sie einladen, einen Moment innezuhalten und auf Ihr persönliches Jahr zurückzuschauen – auf das, was gelungen ist, und auf das, was vielleicht schwer war. Diese kurze Stille soll uns helfen, dankbar auf das Vergangene zu blicken und mit Vertrauen und Zuversicht in das neue Jahr zu gehen.</p><p>Dazu wünsche ich Ihnen im Namen des Pfarrgemeindeteams alles Gute und Gottes Segen.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69634</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 13:37:14 +0100</pubDate><title>Stille Nacht, heilige Nacht - Heilig Abend in St. Vitus</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/stille-nacht-heilige-nacht-heilig-abend-in-st-vitus/</link><description>&quot;Still ist´s bei Maria, dort im Stall beim Kind, dass das Neugebor´ne Schlaf und Frieden find.&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am Nachmittag des Heilig Abend feierten die Kinder in der Kindermette die Geburt des Jesukindes. 32 Kinder waren aktiv beim liebevoll vorbereiteten Krippenspiel dabei und erfreuten die vollgefüllte Kirche. Um 17.30 Uhr fand die Christmette in der Pfarrkirche statt. Den Höhepunkt bildete die Mitternachtsmette um 23 Uhr auf dem Rottendorfer Käppele.&nbsp;<br />Bereits im Herbst entstand die Idee von Pfr. Manuel Thomas, am Heilig Abend, die &quot;stille Nacht&quot; im Käppele zu feiern. Es bedurfte einiger Vorbereitungen und Kreativität, die mit vielen fleißigen Helfern gut zu meistern waren. Da das Käppele für sehr viele Rottendorfer ein ganz besonderer Ort ist, zeigte es sich einmal mehr für die Mitternachtsmette sehr würdevoll im Kerzenschein Christmette zu feiern. Die Jugend und weitere Besucher zogen mit Manuel Thomas von Fackeln begleitet zum Gottesdienst. Der alleinige Kerzenschein und die musikalische Gestaltung gaben der Mette eine sehr persönliche Note.&nbsp;<br />&quot;Die heilige Nacht hat ein Wunder vollbracht, hat ein wärmendes Licht in den Winter gebracht. Ja, mit Christus im Stall kam die Liebe zur Welt und die Zeugen der Nacht haben davon erzählt.&quot;<br />Im Anschluss gab es winterlichen Temperaturen in der Dunkelheit der sternenklaren heiligen Nacht für alle Besucher eine wärmende Feuerschale, Tee und Glühwein. Herzlichen Dank allen, die diesen besonderen Gottesdienst möglich gemacht haben! Frohe Weihnachtszeit!</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69589</guid><pubDate>Wed, 24 Dec 2025 19:57:09 +0100</pubDate><title>Senioren und Familien gestalten Adventsgottesdienste</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/senioren-und-familien-gestalten-adventsgottesdienste/</link><description>Senioren betrachten am vierten Advent die Begegnung Mariens mit Elisabeth</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">An allen vier Adventssonntag übernahm eine andere Gruppe der Pfarrei die Gestaltung des Pfarrgottesdienstes. Nach den Kommunionkindern, der Jugend und der Kinderkirche gestaltete das Seniorenteam am vierten Advent den Gottesdienst mit. In der Adventsandacht zu Beginn des Dezembers sammelten die Mitglieder des Seniorenkreises Sternstunden ihres Lebens, die sie zu Beginn der Heiligen Messe vorstellten:&nbsp;</span></p><p><span style="line-height:100%">&quot;Weihnachten in meiner Kindheit mit Eltern und Geschwistern&quot;</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Dankbarkeit für eine Familie, die zu mir steht.</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Erfahrungen von Liebe und Zuversicht</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Freude, meine Kinder und Enkelkinder zu erleben</span></p><p><span style="line-height:100%">Immer die Gewissheit zu haben, dass ich von Gott begleitet bin</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Kraft, immer wieder hoch zu kommen nach Krankheiten</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Sonntagsmesse</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Geburt unserer Kinder</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Goldene Hochzeit</span></p><p><span style="line-height:100%">Das Lachen unserer Enkelkinder und die Zeit mit meinem Mann</span></p><p><span style="line-height:100%">Wenn die Enkelkinder kommen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Ein Tag mit der ganzen Familie u.v.m</span></p><p><span style="line-height:100%">In der Bildbetrachtung zum Evangelium vom Besuch Mariens bei Elisabeth stelllten Monika Kliem und Ingrid Benz die unterschiedliche Persönlichkeiten der beiden Frauen heraus und ihr gemeinsames Vertrauen in Gott.&nbsp;</span></p><p><span style="line-height:100%">Ihr Stern wurde anschließend neben der der o.g. Gruppe im Chorbogen der Pfarrkirche augehängt und straht gemiensam mit ihnen an Weihnachten als Abbild des Sterns von Bethlehem.</span></p><p><span style="line-height:100%">Bereits am letzten Schultag kamen in der Frühe viele Familien, um die letzte Rorate zu feiern. Nochmals stand die Wurzel Jesse und die Deuten auf Jesus hin im Mittelpunkt. Höhepunkt war natürlich das Frühstück mit Nutella-Brötchen im vollbesetzten Pfarrsaal von ULF.&nbsp;</span></p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69545</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:49:11 +0100</pubDate><title>Rorate in St. Vitus</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/rorate-in-st-vitus/</link><description>Aus dem Dunkel am frühen Morgen, kommen wir in das sanfte Licht vieler Kerzen.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>&quot;... Wir freuen uns, es ist Advent. Das Licht der Kerzen strahlt hinein in unsere Häuser, unser Herz. Doch Ruhe kehrt bei uns kaum ein&quot;. Zu den drei Rorategottesdiensten an den jeweiligen Adventssamstagen war die Kirche sehr gut gefüllt. Die Lichtergottesdienste standen unter verschiedenen Themen:</p><ul><li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &quot;Lasst uns froh und munter sein&quot;</li><li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &quot;Tauet Himmel den Gerechten&quot;</li><li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &quot;Oh Herr wenn du kommst, wird die Welt wieder neu&quot;</li></ul><p>Die Gottesdienste waren mit verschiedener musikalischer Gestaltung begleitet und gaben den Gottesdiensten im Kerzenschein eine besondere Note. Erstmals gab es für die Gottesdienstbesucher ein gemeinsames Frühstück nach der Rorate. Die letzte Rorate wurde von den Kommunionkindern mitgestaltet.&nbsp; Sie gingen der Frage nach: &quot;Was wünsche ich mir für eine gerechtere Welt?&quot;<br />&quot;Mach du uns still in dieser Zeit, begleite uns mit deinem Licht. Herr, deine Ankunft weckt in uns Freude, Hoffnung, Zuversicht&quot;.</p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">​​​​​​​</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69516</guid><pubDate>Sun, 21 Dec 2025 15:44:45 +0100</pubDate><title>Rothof verabschiedet sich von Diakon Werner Trenkamp</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/rothof-verabschiedet-sich-von-diakon-werner-trenkamp/</link><description>Am 07. Dezember 2025 fand in Rothof ein besonderer thematischer Gottesdienst statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Gottesdienst war der Nikolaus höchstpersönlich zu Besuch und vor allem war es der Abschiedsgottesdienst von Diakon Werner Trenkamp in Rothof.</p><p>Im Anschluss an das Danklied ließen wir die letzten 14 Jahre in einer kurzen Ansprache noch einmal Revue passieren und Werner Trenkamp wissen, wie sehr wir seine Arbeit und seinen Umgang mit den Menschen zu schätzen wissen. Dabei blieben nicht alle Augen trocken. Als Andenken erhielt er einen kleinen Tannenbaum geschmückt mit guten Wünschen und Dankesworten sowie ein Fotoalbum.</p><p>Nach dem Gottesdienst gab es bei Nussecken, Lebkuchen, Sekt und Orangensaft für jeden die Möglichkeit, noch einige persönliche Worte mit dem Diakon zu wechseln.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69442</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 13:54:02 +0100</pubDate><title>Sternenhimmel erstrahlt in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/sternenhimmel-erstrahlt-in-der-pfarrkirche-unsere-liebe-frau/</link><description>Schülerinnen des P-Seminars der Ursulinen-Schule basteln große Himmelskörper</description><content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Unter einem guten Stern&quot; steht die Advents- und Weihnachtszeit in der Pfarrei Unsere Liebe Frau in Würzburg. Schon zum Jugendgottesdienst glänzte über de Altar eine Sternenhimmel. Familien, Kinder, Jugendliche und Senioren bastelten und gestalteten Sterne, die über dem Altar hängen. Nun kamen noch fünf große Exemplare dazu, die jeweils mit einer Spannbreite von 2 Metern über den Bänken im Kirchenschiff befestigt wurden. Geschaffen wurde sie von den Schülerinnen der 11. Jahrgangsstufe der St. Ursula-Schule im Rahmen des P-Seminars Kunst unter Leitung ihrer Lehrerin Anne-Rose Volk. Filigran zieren die in verschiedenen Formen geschaffenen Werke aus Papier und Draht den Raum und geben ihm so eine weihnachtlichen Atmosphäre. Leitend war in der Gestaltung die Frage nach den Sternstunden im eigenen Leben und den Sternen, nach denen sich die Angehörigen der verschiedenen Lebensphasen ausstrecken. Glückliche Stunden mit den Kindern, Enkel, Geschwistern und Eltern stehen dabei an erster Stelle. Aber auch besondere Ereignisse wie Hochzeiten, Geburten, Taufen oder Jubiläen leuchten heraus. Auf vielen Sternen sind auch Hoffnungen nach Frieden, Versöhnung, Gesundheit oder einem guten Miteinander in der Familie als Hoffnungszeichen, die heraus strahlen, zu lesen. Die Schülerinnen der St. Ursula Schule hatten bereits im letzten Jahr für die Pfarrkirche ULF einen eindrucksvolle Himmelsleiter geschaffen. Im kommenden Jahr gestalten sie ein Kunstprojekt für den Katholikentag in Würzburg.&nbsp;<br />Der Sternenhimmel ist noch bis zum Fest Mariä Lichtmess in der Pfarrkirche ULF zu bestaunen.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69370</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:03:03 +0100</pubDate><title>Weihnachtsbrief Hubland</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/weihnachtsbrief-hubland/</link><description>Die Verantwortlichen von ULF und St. Barbara schreiben einen Brief zu Weihnachten an die Gemeindemitglieder im Hubland</description><content:encoded><![CDATA[<h3><strong>&quot;So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.“</strong></h3><h3></h3><h3><strong>Liebe Gemeindemitglieder in unserem neuen Stadtteil Hubland</strong></h3><p>„Herbergssuche“ - die dramatische Herausforderung der Heiligen Familie, in Bethlehem eine Unterkunft zu finden. Eine Familie sucht in einem Ort, mehr als hundert Kilometer entfernt von ihrem Heimatdorf Nazareth, eine neue Bleibe.</p><p>Ist Ihnen dieses Motiv der Weihnachtsgeschichte vertraut?</p><p>Sie wohnen jetzt im Hubland, dem neuen Stadtteil von Würzburg, dessen Wachstum und Entwicklung noch viele Fragezeichen aufweist. Vielleicht sind Sie innerhalb von Würzburg umgezogen, weil hier neuer Wohnraum entstand. Vielleicht haben berufliche Veränderungen von Ihnen verlangt, wie Josef und die schwangere Maria einen Aufbruch aus vertrauten Strukturen zu wagen und hier in neuer Umgebung heimisch zu werden. Viele Fragen bleiben: Werden ich und meine Familie uns hier einleben und wohlfühlen? Gibt es ein aktives Gemeinschaftsleben, Vereine, Angebote für Alt und Jung, in denen wir uns aufgehoben und eingebunden fühlen? Liegt mir die Mentalität der Menschen hier im Zentrum des Weinbaus am Main?</p><p>Herzlich wollen wir Sie in unseren beiden katholischen Gemeinden Unsere Liebe Frau und St. Barbara im Frauenland willkommen heißen. Beide Gemeinden sind noch keine 100 Jahre alt. Schon einmal entstanden östlich der Altstadt neue Stadtviertel, in denen damals v.a. junge Familien Wohnraum fanden. Über die Jahrzehnte haben sich Kreise und Gruppen gebildet, in denen Neuzugezogene eine Brücke in das Leben der Stadt gefunden haben.</p><h3><strong>Kita und Senioren in St. Barbara</strong></h3><h3></h3><p>St. Barbara liegt im sog. Heimgartenviertel, also fast an der Bahnlinie. Vor vielen Jahrzehnten waren es v.a. Familien von Bahnmitarbeitern, die hier ihren Platz fanden. In St. Barbara haben wir eine KiTa mit Hortbetreuung für Schulkinder und regelmäßige Angebote für Senioren, u.a. ein regelmäßiges Mittagessen am zweiten Donnerstag im Monat. Unsere Kirche nutzt die rumänisch-orthodoxe Gemeinde. Wir selbst haben seit einigen Wochen unsere Heimat in der neugestalteten Kapelle neben dem Pfarrheim in der Barbarastraße gefunden.</p><h3><strong>Buntes Gemeindeleben in ULF</strong></h3><p>Schlank reckt sich der Kirchturm der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau (kurz: ULF) am Frauenlandplatz in die Höhe und markiert das Areal mit Kirche, Pfarrbüro, Pfarrheim und unserer neugestalteten KiTa, die wir im Oktober eingeweiht haben. ULF bietet ein reges Gemeindeleben: viele Jugendgruppen, Kinderkirche, Frauenkreis, Männertreff, Seniorenforum, aber auch musikalische Gruppen wie unsere Bläser „Heilichs Blechle“ und den Chor „Cantiamo“. Hier finden Sie auch das Pfarrbüro für unsere Gemeinden, in denen Sie unsere Mitarbeiterinnen Irene Muschket, Sabine Lampert und Katalin Holzer gerne empfangen und Ihnen in allen Fragen weiterhelfen. ULF hat eine lange Tradition der Familien- und Jugendarbeit, die auch heute noch lebendig ist.</p><h3><strong>Unsere Gottesdienste</strong></h3><h3></h3><p>Erste Anlaufpunkte für viele Menschen, die neu in die Gemeinden kommen, sind unsere Kirchen und die Gottesdienste. In St. Barbara feiern wir jeden Sonntag um 9.00 Uhr Messe oder Wortgottesdienst. In ULF gibt es am Wochenende zwei Angebote: eine Vorabendmesse um 18.00 Uhr und den Pfarrgottesdienst um 10.30 Uhr. Unter der Woche finden am Montag um 17.00 Uhr und am Donnerstag um 8.30 Uhr Messfeiern in der Kirche statt. Im Advent feiern wir jeweils um 6.00 Uhr die Rorategottesdienste am Freitagmorgen mit anschließendem Frühstück.</p><p><br />Sie kommen zu uns nicht als Fremde auf Herbergssuche. Sie haben durch Ihren Umzug ins Hubland sofort einen Platz in unseren Gemeinden. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen und Ihnen zu begegnen. Gerne besuchen Pfarrer Sven Johannsen und Pastoralreferentin Lisa Hippe Sie auch in Ihrem neuen Zuhause.</p><p>Herzlich laden wir Sie ein zur Mitfeier der Gottesdienste im Advent und an den Weihnachtstagen so wie zum Miterleben der Angebote in dieser Zeit (Sie finden eine Übersicht auf den nächsten Seiten).</p><h3><strong>Herzlich grüßen wir Sie und wünschen Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit</strong></h3><p><em>Sven Johannsen, Pfarrer&nbsp;&nbsp;</em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lisa Hippe, Pastoralreferentin</em></p><p><em>Michael Eberlein, Sprecher Gemeindeteam</em></p><p><em>Adi Pech, Stv. KV-Vorstand St. Barbara&nbsp;</em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<em> Bernhard Graf, Kirchenpfleger ULF</em></p>


]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69346</guid><pubDate>Sat, 13 Dec 2025 13:16:08 +0100</pubDate><title>Patrozinium 2025</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/patrozinium-2025/</link><description>Mit Einführung der neuen Ministrantinnen</description><content:encoded><![CDATA[<p>In St. Nikolaus Gerbrunn durften wir in diesem Jahr sechs neue Ministrantinnen begrüßen. Wir haben uns sehr darüber gefreut, die Mädchen auf ihrem Weg in die Ministrantengemeinschaft begleiten zu dürfen.</p><p>Im Mai ging es für sie los: jede Woche trafen wir uns zur Gruppenstunde, um gemeinsam das Ministrieren zu üben und zu spielen. Alle waren stets motiviert und interessiert, was uns als Leitern große Freude bereitete. Außerdem konnten unsere neuen Minis auch schon bei unterschiedlichen Events teilnehmen: bei der Leieraktion, beim Sommerevent, beim Kürbisse-Bemalen und auch beim Miniwochenende, wo wir einen Gottesdienst zum Thema „Wir halten zusammen“ gefeiert haben. In Anlehnung daran ist das Thema der Einführung entstanden.<br />Am Patrozinium am 07.12.2025 war es schließlich soweit: Pfarrvikar Manuel Thomas nahm die sechs Ministrantinnen im Gottesdienst feierlich in die Ministrantengemeinschaft auf. Dabei konnten sie auch ihre Kreativität und ihr Engagement unter Beweis stellen. Nach einer kurzen Vorstellung haben die neuen Minis passend zum Thema des Gottesdienstes ein kleines Theaterstück aufgeführt. Anschließend folgte die festliche Einkleidung der neuen Minis mit Gewand, Kreuz und Zingulum, womit ihre Aufnahme vollständig abgeschlossen war. Schon an der Einführung übernahmen die neuen Minis die Dienste wie Sammeln oder Gabenbereitung.</p><p>Ein weiterer besonderer Moment war die Ehrung von Marie Pfenning, die seit zehn Jahren Teil der Ministranten ist und inzwischen sogar drei Gruppen leitet. Wir freuen uns sehr über ihr langjähriges Engagement und ihren großartigen Einsatz!</p><p>Durch die Unterstützung aller Beteiligten wurde die Einführung zu einem besonders schönen und gelungenen Gottesdienst. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die an der Vorbereitung und der Durchführung des Gottesdienstes mitgewirkt haben.</p><p>Zum Schluss richten wir das Wort noch einmal direkt an unsere Minikinder: Wir freuen uns auf viele weitere Gruppenstunden, Aktionen und Miniwochenenden mit euch. Ihr könnt wirklich stolz auf euch sein – wir sind es auf jeden Fall!</p><p><br />Benjamin König und Regina Pfenning</p><p class="p2"></p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69315</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:57:55 +0100</pubDate><title>Jugendgottesdienst ULF „Nach den Sternen greifen“</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/jugendgottesdienst-ulf-nach-den-sternen-greifen/</link><description>Jugendgottesdienst zum zweiten Advent</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Zwischen Dunkel und Licht schwankt das Leben. Eindrucksvoll eröffneten Darth Vader (Paul Eberlein) und das Christkind (Clara Goldschmitt) mit einem Streitgespräch den Jugendgottesdienst zum 2. Advent in der Pfarrkirche ULF. Traditionell gehört der Samstag der ersten Adventswoche den Jugendgruppen der Pfarrei. Bereits ab Mittag wurden Christbäume verkauft. Am Ende blieb zur Freude der Jugendkassenwarte keiner mehr übrig. Am späten Nachmittag bildete der von den Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern vorbereitetet Jugendgottesdienst den Höhepunkt. Zunächst eröffnete die Kinder der KiTa die Feier. Dann sahen sich die Jugendlichen in die Auseinandersetzung zwischen Gut / Licht und Böse / Dunkel, vertreten durch das Christkind und den dunklen Akteur aus Starwars, hineingezogen. In ihrer Einleitung wies Maximiliane darauf hin, dass die Menschen meist weder ganz böse, noch ganz gut sind. Es gibt helle Augenblicke, in denen wir im Leben das Richtige machen und glücklich sein können.</span></p><p><span style="line-height:100%">Im Zentrum stand in diesem Jahr der ULFer Sternenhimmel. Über Wochen haben Kinder, Jugendliche, Familien, aber auch Seniorinnen und Senioren Sterne gebastelt, die nun die Advents- und Weihnachtszeit in der Pfarrkirche über dem Altar erstrahlen. Viele haben ihre Stern gefüllt mit Sternstunden ihres Lebens, Hoffnungen und Erwartungen an eine gute Zukunft. Peter Gredel und Klaus Metzler schufen eine geniale Konstruktion, die die Lebenssterne nun über dem Altar schweben lassen. Eindrucksvoll illuminierte Max Meder Sternenhimmel und Pfarrkirche und intensivierte so das Erleben der hellen Sternennacht.</span></p><p><span style="line-height:100%">In seiner Predigt griff Pfarrer Johannsen die Frage auf, ob man als Mensch lieber auf dem Boden bleiben oder nach den Sternen greifen soll? Wäre es ein Ziel für einen ULFer Jugendlichen, mit der nächsten Mondmission der ESA in den Weltraum zu fliegen? Die meisten Gottesdienstbesucher trauten sich da keine Chance zu. Nur die Jüngsten hatten den Mut, sich dafür zu bewerben. Natürlich braucht es Vernunft in der Selbsteinschätzung, aber wie Abraham in der Nacht von Hebron traut auch Gott uns zu, nach den Sternen zu greifen, Neues zu wagen und dennoch im Leben zu bestehen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Ihren Stern, der nun auch im Chorraum hängt, gestalteten die Jugendlichen zu Hoffnungen und Wünschen für eine lebenswerte Zukunft. Die Sehnsucht nach Frieden und guten Chancen für die Zukunft standen dabei im Mittelpunkt.<br />Am Ende verteilten sie Gläser mit Lichtern, die die Gottesdienstbesucher daran erinnern sollen, dass sie immer wieder Sternstunde im Leben erfahren und sie dankbar bewahren dürfen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Mitreißend gestalteten die Bläser von Heilichs Blechle und Martin Wetterich den Gottesdienst musikalisch und spielten noch lange nach dem Gottesdienst auf dem Kirchplatz zur Freude der Besucher.</span></p><p><span style="line-height:100%">Jugendgruppen und Kindergarten boten beim Adventsmarkt im Hof noch selbstgebastelte Weihnachtsdekoration an, deren Erlös für Jugendfahrten und Spielsachen verwendet wird.<br />Die Tradition des ULFer Advent erfreut sich großer Beliebtheit und sammelt viele Besucher aus dem Frauenland.</span></p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item></channel></rss>