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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:49:51 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2026 11:49:51 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-75651</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 12:43:18 +0200</pubDate><title>„Unterwegs mit Franziskus“ - Familienwallfahrt auf den Kreuzberg</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/unterwegs-mit-franziskus-familienwallfahrt-auf-den-kreuzberg/</link><description>90 Teilnehmer von 4 bis 90 Jahren machten sich aus der PG auf den Weg zum Kreuzberg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals lud die PG Würzburg Ost junge und alte Gemeindemitglieder am 2. Samstag im Oktober zur gemeinsamen Wallfahrt auf den Kreuzberg ein. Auf drei Touren mit unterschiedlicher Länge konnte Jeder seinen Weg finden. Am Berghaus Rhön startete die „Heldenstrecke“, auf der in fünf Stationen das Leben des heiligen Franziskus betrachtet und Impulse für das eigene Leben weitergegeben wurden. Mit viel Sonnenschein und nur wenig Nieselregen erreichten die Pilger über die Stationen Würzburger Haus und Kissinger Hütte den Guckaspass, an dem die nächste Gruppe von Läufern dazustieß. Schließlich ging es mit zahlreichen Kindern und auch Senioren den Anstieg von rund 270 Höhenmeter zum Kreuzberg hinauf. Dort zogen die Wallfahrer unter festlichen Bläserklängen in die Kirche ein. Unterwegs gestaltete das Vorbereitungsteam fünf Stationen mit Impulsen vor: Habe ich noch meinen Besitz in der Hand oder hält er mich schon im Griff? Was bedeutet mir die Gemeinschaft der Kirche trotz aller Schwierigkeiten? Kann ich auch im Leiden Gott vertrauen? Wie kann ich zum Werkzeug des Friedens werden? Welchen Stellenwert hat Freundschaft in meinem Leben? Im Gottesdienst, in dem Ministranten aus den verschiedenen Gemeinden ihren Dienst versahen, betrachtete Pfarrer Johannsen mit den Kindern und Erwachsenen den Schöpfungsgesang, den Franziskus am Ende seines Lebens verfasste, und deutete ihn als Hilfe zur persönlichen Lebensgestaltung. Von der ersten Station an begleiteten die Musiker von Heilichs Blechle die Wallfahrt, trugen tapfer ihre Instrumente auf den Berg und spielten nochmals festlich im Gottesdienst auf. Den Abschluss bildete die Brotzeit im Antoniussaal des Kloster. Auf dem Heimweg zeigten die jüngsten Teilnehmer ihre Qualitäten als Entertainer und unterhielten die Mitfahrenden im Bus mit Witzen, Liedern und vielen unterhaltsamen Beiträgen.</p><p>Zum Vormerken: Die nächsten Wallfahrt auf den Kreuzberg findet am 2. Samstag im Oktober 2027 (9.10.) statt.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75644</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 10:00:37 +0200</pubDate><title>Erntedank in St. Nikolaus</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/erntedank-in-st-nikolaus/</link><description>Am Sonntag, den 4. Oktober, fand das Erntedankfest in Gerbrunn statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Erntekrone, geschmückt und vorbereitet durch den OGV, wurde von Spielmannszug, Ministranten, Gläubigen und der Feuerwehr feierlich von der alten Feuerwehr in die Kirche begleitet, welche festlich von OGV sowie den OGV-Kindern des Hortus Pfifficus dekoriert wurde. Besonders ein Wagenrad, gefüllt mit Blumen, Obst und Gemüse, unterstrich die Wichtigkeit des Erntedankfestes.</p><p>Diakon Werner Trenkamp nahm in seiner Ansprache Bezug zum Heiligen Franz von Assisi, dessen Todestag sich an diesem Wochenende zum 800. Mal jährte. Im Sonnengesang des Heiligen wird ein Lob auf die Schöpfung ausgesprochen und daran erinnert, dass alles von Gott geschaffen ist. Weiterhin appellierte Diakon Trenkamp daran, mehr von der Haltung des Franz von Assisi zu leben: Mit Ehrfurcht und Staunen auf die Schöpfung zu schauen, sorgsam mit ihren Gaben umzugehen und Verantwortung für diese zu übernehmen.</p><p>Anschließend wurden die Erntegaben gesegnet, als Symbol für alles, was unser Miteinander ausmacht.</p><p>Der Gottesdienst war ein Fest für alle Sinne. Der Geruch von Obst und Gemüse der Erntekrone erfüllte die Kirche und erfreute die vielen Gottesdienstbesucher, unter denen viele Familien mit Kindern waren.</p><p>Vor dem Schlusssegen dankte Diakon Trenkamp alle denen, die bei der Vorbereitung des Erntedankfestes mitgewirkt hatten: Dem SFZ, den Ministranten, dem OGV sowie den Kindern des OGV, der Mesnerin und der Organistin. Ein besonderer Dank ging an das Team des Blumenschmucks, welches über das gesamte Jahr hinweg die Kirche feierlich schmückt.</p><p>Im Anschluss an die Wortgottesfeier konnten sich die Gottesdienstbesucher bei Federweiser und Gebäck miteinander austauschen. Vielen Dank an das Gemeindeteam, das dieses Zusammentreffen vorbereitet hat.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75636</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 19:52:55 +0200</pubDate><title>Jubilate – Ein doppelter Grund zu feiern!</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/jubilate-ein-doppelter-grund-zu-feiern/</link><description>130 Jahre KAB Rottendorf und 40 Jahre Chor Sinn-fonie.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 11.10. wurden gleich zwei Jubiläen in Rottendorf gefeiert: Die KAB Rottendorf blickte auf ihre Gründung vor 130 Jahren zurück, während der Chor Sinn-fonie sein 40-jähriges Bestehen feierte.<br />Der Festgottesdienst um 10 Uhr machte die Gemeinschaft und Verbundenheit der örtlichen Vereine deutlich. Zahlreiche Ortsverbände der KAB aus dem Landkreis und die örtlichen Vereine waren der Einladung gefolgt und konnten mit ihren Fahnenabordnungen begrüßt werden.<br />Besonders willkommen geheißen wurden der ehemalige Präses Arnold Seipel sowie Ernst Scheckenbach, die gemeinsam mit Domvikar Manuel Thomas und Diakon Raban Hirschmann als Ortspräses der KAB den Festgottesdienst zelebrierten.<br />Im Jahr 1896 wurde die heutige KAB Rottendorf gegründet. In der Zeit der Industrialisierung waren viele Menschen von sozialer Not betroffen. Der damalige Arbeiterverein suchte nach Impulsen und christlichen Zeichen für soziale Gerechtigkeit, setzte sich für Menschen am Rande der Gesellschaft ein und machte sich für faire Arbeitsbedingungen und Solidarität stark. Anliegen, die bis heute nichts von ihrer Bedeutung verloren haben. Auch heute stehen Themen wie Familienarbeit, bezahlbarer Wohnraum, sichere Renten, die Bewahrung der Schöpfung und das Eintreten füreinander im Mittelpunkt.<br />Ein weiteres Jubiläum konnte der Chor Sinn-fonie feiern: Zum 90-jährigen Bestehen der KAB Rottendorf im Jahre 1986, trat der Chor erstmals auf. Aus kleinen Anfängen mit der Mädchenschola und dem Jugendchor hat er sich zum Chor Sinn-fonie, als festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Rottendorf entwickelt.<br />Aus gutem Grund gestaltete der Chor Sinn-fonie – wie bereits vor 40 Jahren – auch diesen Festgottesdienst musikalisch mit: „Musik gehört zu jedem Fest und zu jedem Gottesdienst“. Mit zahlreichen festlichen und stimmungsvollen Gesängen verlieh der Chor der Feier einen besonderen Rahmen. Der große Dank gilt hierbei Frau Roswitha Schmitt, die den Chor gründete und bis heute als Chorleiterin den Chor Sinn-fonie leitet.<br />Beide Jubilare können dankbar auf ihre Geschichte und ihr langjähriges Wirken zurückblicken und zugleich zuversichtlich in die Zukunft schauen.<br />Im Anschluss an den Gottesdienst zog die Festgemeinde, begleitet von der Musikkapelle Rottendorf zum Festempfang ins Marienheim. Der Musikkapelle gebührt an dieser Stelle ein besonderer Dank für die festliche Begleitung und Mitgestaltung beim Festakt im Marienheim.<br />Burkhard Ott, Sprecher des Vorstandsteams der KAB Rottendorf, begrüßte die Gäste und führte durch das Programm. Dabei erinnerte er an die Anfänge des damaligen Werkvolks und der CAJ und ließ die Entwicklung Revue passieren. Robert Reisert, als Diözesanpräses, der erste Bürgermeister Roland Schmitt und Bernd Horak für die örtlichen Vereine richteten Grußworte an die Festgemeinde und würdigten die Bedeutung des langjährigen Engagements für das gemeinschaftliche Leben vor Ort.<br />Die Feier bot einen schönen Anlass, die Gläser zu erheben und auf die wertvolle Zusammenarbeit der örtlichen Vereine anzustoßen. Sie zeigte einmal mehr, wie wichtig Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Engagement für eine lebendige Dorfgemeinschaft sind.<br />Ein besonderer Höhepunkt waren die anschließenden Ehrungen langjähriger Mitglieder der KAB. Für 25, 40, 60 und sogar 65 Jahre Treue und Verbundenheit zum Verband wurde den Jubilarinnen und Jubilaren herzlich gedankt. Ihr langjähriger Einsatz steht beispielhaft für die Werte, die die KAB seit ihrer Gründung prägen.<br />Auch der Chor Sinn-fonie bereicherte den Festempfang musikalisch und brachte mit zwei weiteren Liedbeiträgen seine Glückwünsche zum Ausdruck.<br />So wurde der Jubiläumssonntag zu einem Fest der Dankbarkeit, der Begegnung und der Gemeinschaft. Beide Jubilare verbindet nicht nur ihre lange Geschichte, sondern vor allem der Einsatz für Menschen und das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Rottendorf. Mit Zuversicht blicken sie auf die kommenden Jahre – in der Hoffnung, dass die Begeisterung, der Zusammenhalt und das ehrenamtliche Engagement auch für zukünftige Generationen lebendig bleiben.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75555</guid><pubDate>Wed, 07 Oct 2026 11:46:58 +0200</pubDate><title>Shooting-Star trifft auf den Giganten der Kirchenmusik</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ein-shooting-star-trifft-auf-den-giganten-der-kirchenmusik/</link><description>Tyron Kretzschmar eröffnet den Orgelherbst 2024 in ULF</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem fulminanten Vortrag der &quot;Dorischen&quot; Toccata von Johann Sebastian Bach (BWV 538) schaffte der junge Kirchenmusiker Tyron Kretzschmar einen bleibenden Nachhall des Eröffnungskonzertes des diesjährigen Orgelherbstes an der Schucke-Orgel in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau. Tyron Kretzschmar schließt gerade sein Magisterstudium an der Hochschule für Musik in Würzburg ab und ist bereits seit 2024 Kantor an der Pfarrkirche St. Michael in Lohr. Er ist ein ausgewiesener Virtuose auf der Orgel und beeindruckt nicht nur durch Wiedergaben des Bachschen Orgelwerkes, sondern auch auch durch kreative Eigenbearbeitungen von musikalischen Werken. So war in seinem Konzert in Der ULFer Pfarrkirche auch die Triosonate Es-Dur (BWV 525) in einer gefühlvollen Einspielung zu hören Besonders beeidnruckt hat der junge Musiker mit einer eigenen Bearbeitung der &quot;Lieder ohne Worte&quot; von Felix Mendelssohn Bartholdy für die Orgel. Das Konzert zeigte seine große Fähigkeit in der Interpretation klassischer Werke für die Orgel und zugleich seine Kreativität bei der Erarbeitung neuer Werke. Es war ein gelungerne Auftakt für die Orgelkonzert-Reihe, die Martin Wetterich 2024 initiierte und für die er jeweils im Oktober herausragende Musikerinnen und Musiker aus Würzburg und Umgebung gewinnt.&nbsp;</p><p>Im diesjährigen Zyklus folgen noch Orgelabende mit Daniel Gárdonyi, Rudolf Müller und Martin Wetterich jeweils am Sonntagabend um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau im Frauenland.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75512</guid><pubDate>Mon, 05 Oct 2026 21:46:12 +0200</pubDate><title>Erntedank - Ein Fest für die Früchte der Erde</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/erntedank-ein-fest-fuer-die-fruechte-der-erde/</link><description>Ein Tisch voller Gaben in St. Vitus und Rothof.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Festlich begann der Gottesdienst mit dem Einzug der Ministranten, Kinder und Eltern. Jedes Kind durfte noch eine Gabe zu dem bereits wunderbar vorbereiteten Erntealtar legen. Zu Beginn wurden die Erntegaben gesegnet.<br />Die Kinder feierten im Pfarrzentrum ihre ganz eigene Erntedankfeier. Im Mittelpunkt standen das Säen des Weizenkorns und sein Wachsen mit Sonne und Regen. Gemeinsam dachten wir über die Worte „Unser tägliches Brot gib uns heute“ nach und erinnerten uns dabei auch an all jene Menschen, die nicht genügend zu essen haben.<br />Zum Ende des Gottesdienstes erhielten die Kinder noch einen persönlichen Segen. Am Ausgang bekam jedes Kind vom OGV einen Apfel geschenkt, den sich alle gleich schmecken ließen. Eine schöne Tradition – ein herzliches Vergelt’s Gott dafür!<br />Bereits um 8.45 Uhr wurde in Rothof Erntedank gefeiert. Im Anschluss gab es dort noch Federweißer und frische Brötchen – eine schöne Gelegenheit, noch ein wenig zusammenzubleiben und den Vormittag gemütlich ausklingen zu lassen.<br />Ein ganz herzliches Dankeschön gilt dem Blumenteam in St. Vitus und in Rothof. Zwei wunderschöne Erntealtäre wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet und haben dem Erntedankfest einen besonders festlichen Rahmen gegeben. So wurde an diesem Tag nicht nur für die Ernte und unser tägliches Brot gedankt, sondern auch für die vielen Menschen, die mit ihrem Engagement und ihrer Zeit dazu beitragen, dass solche schönen Traditionen lebendig bleiben.</p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75511</guid><pubDate>Mon, 05 Oct 2026 21:13:25 +0200</pubDate><title>Après-Café – Musik nach dem Café Alfons</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/apres-cafe-musik-nach-dem-cafe-alfons/</link><description>Konzert am Nachmittag in St. Alfons am Erntedankfest</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Café Alfons bietet seit Mai jeden Sonntag Kaffee und leckere selbstgebackene Kuchen. Inzwischen kommen viele Stammgäste, aber auch spontane Besucherinnen und Besucher sind immer herzlich willkommen. Der frühere – und bei den meisten bisher unbekannte – Klostergarten der Redemptoristen kann auf diese Weise wunderbar von der Gemeinde und darüber hinaus genutzt werden, und bis auf zwei Regentage konnte das Café die ganze Saison über im Freien stattfinden. In der kälteren Jahreszeit geht es dann in den Räumen des ehemaligen Kloster weiter, damit die Begegnungen bei Kaffee und Kuchen auch weiterhin jeden Sonntag angeboten werden können.</p><p>Erstmals fand nun im Anschluss an das sonntägliche Café ein kleines Konzert in der Kirche von St. Alfons statt. Unter dem Titel „Après-Café“ lockte Lily Kunkel an der Orgel zusammen mit dem Trompeter Martin Schauer zahlreiche Gäste des Café Alfons und weitere Besucher zu einem stimmungsvollen herbstlichen Nachmittag mit einem Programm von Barock bis Jazz. Der Bogen spannte sich von Alessandro Scarlatti bis Cole Porter, und auch ein swingender Bach durfte nicht fehlen!</p><p>Die musikalischen Themen wurden von Matthias Fleckenstein in kurzen Gedanken aufgegriffen.</p><p>Lily Kunkel war es auch, die die Idee zu diesem neuen musikalischen Format hatte und die Anregung dazu an das Café Alfons herantrug. Sehr gerne wurde das Angebot angenommen und der Erfolg des ersten Konzertes macht Mut und bringt Vorfreude für ein nächstes Mal! Herzlichen Dank an die beiden Musiker für dieses wunderbare musikalische Geschenk!</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75315</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2026 17:07:51 +0200</pubDate><title>Herzlich Willkommen ...</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/herzlich-willkommen-4/</link><description>Gute Wünsche für die neue Pfarrsekretärin</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Sonntagsgottesdienst am 27.09.2026 wurde unsere neue Pfarrsekretärin, Frau Sina Rosenberger, herzlich willkommen geheißen.<br />Bereits am 15.09.2026 konnte sie ihren Dienst in St. Vitus aufnehmen. Das Pfarrbüro ist für viele Menschen in unserer Pfarrei eine wichtige Anlaufstelle. Hier werden Termine vereinbart, Gottesdienste und Veranstaltungen organisiert, Anliegen entgegengenommen und viele kleine und große Dinge erledigt, die für ein lebendiges Pfarreileben wichtig sind.<br />Als Pfarrsekretärin ist Frau Rosenberger dabei häufig die erste Ansprechpartnerin für Menschen, die mit unserer Pfarrei in Kontakt treten. Damit ist sie auch ein wichtiges Gesicht unserer Pfarrgemeinde.<br />Wir wünschen Frau Rosenberger für ihre neue Aufgabe viel Freude und Erfolg, ein gutes Händchen für die vielfältigen Aufgaben, Geduld und Kraft sowie stets ein gutes und vertrauensvolles Miteinander. Vor allem wünschen wir ihr viele schöne und bereichernde Begegnungen mit den Menschen unserer Pfarrei und immer wieder die Erfahrung, dass ihre Arbeit gesehen und wertgeschätzt wird.<br />Ein kleines Begrüßungs- und Willkommensgeschenk, überreicht im Namen der Pfarrei, brachte diese Wertschätzung zum Ausdruck.<br />Wir wünschen Frau Rosenberger einen guten Start, Gottes Segen für ihren neuen Weg und freuen uns auf die gemeinsame Zeit!</p>


]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75201</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:42:40 +0200</pubDate><title>&quot;Wo Himmel und Erde sich begegnen&quot;- Gottesdienst am Hubland</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/wo-himmel-und-erde-sich-begegnen-gottesdienst-am-hubland/</link><description>200 Gläubige aus dem Hubland, Gerbrunn St. Barbara und Unsere Liebe Frau feiern gemeinsam Gottesdienst</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum Beginn des neuen Schuljahrs luden die Pfarreien der PG Würzburg Ost zum gemeinsamen Gottesdienst an der Bühne im neuen Stadtteil Hubland ein. Bewusst sollte es eine Feier der Begegnung werden zwischen denen, die im Hubland ein neues Zuhause gefunden haben, und denen, die in den &quot;klassischen Gemeinden&quot; ULF, St. Barbara und Gerbrunn mitunter seit Kindestagen verwurzelt sind. Die geographische Lage des neuen Stadtteil gab die Überschrift vor: &quot;Wo Himmel und Erde sich berühren.&quot; Mit einem großen Spiegel und vielen kleinen Handspiegel für die anwesenden Kinder machten Pastoralreferentin Lisa Hippe und Antonia Rudingsdorfer die Mitfeiernden sensibel für ihre eigene Verwurzelung auf der Erde, in ihrer Persönlichkeit und in der Gemeinschaft mit anderen Menschen, aber auch für ihre Fähigkeit, in den Himmel zu schauen und mit Gott in Verbindung zu treten. Eva Adami und Stefanie Dinkel-Lämmle führten die Gedanken weiter in der Deutung eines Baumes, der als Symbol den Gottesdienst begleitete, und luden die Gläubigen ein, auf ausgeteilten Blütenblättern Wünsche, Hoffnungen und Bitten zu notiere, was in ihrem Leben und in ihrer Nachbarschaft wachsen soll. Pfarrer Sven Johannsen lud in der Predigt ein, sich an die Anschriften zu erinnern, die den eigenen Lebensweg bisher markiert haben. Jede Straße, Hausnummer und Ortsangabe ist mehr als ein Verwaltungsvermerk. Die Anschrift wird zum Zuhause, das den Raum gibt, das eigene Leben zu entfalten, aber auch Menschen einzuladen und einander zu begegnen. Mit der Anschrift gehören Menschen auch zu einem Stadtteil, Dorf und einer Pfarrgemeinde, die die Chance bieten, in Gruppen und Kreisen Anschluss zu finden: Pastoralreferent Felix Lamprecht führte den Gedanken weiter und erläuterte anhand des Baumes den Weg vom Bauen zum Wachsen. Mit dem Zuzug hat die Heimatfindung nicht ihren Abschluss gefunden, sondern einen Wachstumsprozess in Gang gesetzt. Nicht alle Wünsche und Hoffnungen werden erfüllt, aber die Geduld, die wachsen lässt, kann zu einem erfüllten und gelingenden Leben miteinander führen. In den Fürbitten, die auf die Blütenblätter geschrieben wurden, richteten die Bewohner der verschiedenen Stadtteile und Orte die Hoffnung an Gott, dass unter ihnen Frieden und Gemeinsinn blühen möge und ihre Lebensräume allen Menschen zur Heimat werden.&nbsp;</p><p>Musikalisch gestaltete Heilichs Blechle den Gottesdienst und gab ein gutes Beispiel ihres Könnens.</p><p>Am Ende des Gottesdienstes lud Andreas Zipf zur Begegnung ein. Ehrenamtliche aus den Gemeinden sorgten für Kaffee und Kuchen, Grillgut und Getränke. Kirstian Hilpert organisierte die Bewirtung für die vielen Gäste, die noch lange blieben Es gab rege Unterhalten zwischen &quot;Alteingesessenen&quot; und &quot;Neuzugezogenen&quot;. Am Ende waren viele Ehrenamtliche und Mitfeiernde überzeugt, dass diese Idee vom gemeinsamen Gottesdienst weitergeführt und auf alle Gemeinden der PG ausgeweitet werden sollte.&nbsp;</p><p>Kirchlich gehört der Stadtteil Hubland zu St. Barbara, liegt aber schulisch auch an der Berührungslinie zwischen dem Mönchberg und Gerbrunn. Die Pfarrkirche Unsere Liebe Frau ist für viele Familien aus dem Hubland bisher erste Anlaufstelle für Kinderkirche, Taufen und Erstkommunionvorbereitung. So überwindet der neue Stadtteil von sich aus die festen Grenzziehungen der Pfarreien und verbindet Menschen im Glauben.&nbsp;</p><p>Ein herzliches Vergelt's Gott allen ehrenamtlichen Helfen, Küster, Musiker und Ministranten.&nbsp;</p><p>______________________________________________________________________________</p><p>Predigt Hublandgottesdienst „Da berühren sich Himmel und Erde“<br />Lesung: 1 Kor 3,9c-11 („Ihr seid Gottes Bau ...“) &nbsp;-&nbsp;<br />Evangelium: Gleichnis vom Senfkorn</p><p>1. Teil: „Eine neue Anschrift“</p><p>Liebe Schwestern und Brüder</p><p>Klettenberg in Kitzingen, Domerschulstraße in Würzburg, Ca`di David in Verona, Domerpfarrgasse in Würzburg, Hofackerstraße in Freiburg, Bodelschwinghstraße in Karlstadt, Hauptstraße in Bad Brückenau, Kirchplatz in Bad Brückenau, Vorstadtstraße in Lohr, Kleine Kirchgasse in Lohr, Huttenstraße in Würzburg - das Dutzend wird sicher noch voll. Alle Straßennamen sind Anschriften, die ich in 55 Lebensjahren mit meinem Zuhause zumindest für einige Zeit verbinde. Mancher wird über die Liste müde lächeln und weit mehr und beeindruckendere Adressen aufzählen können, Andere werden sich wundern und dankbar sein, dass sie sich seit Lebensbeginn nur eine Anschrift merken mussten. Mit dem ersten Tag unserer Geburt haben wir, so wir nicht auf der Flucht geboren wurden, eine Straße, eine Hausnummer, eine Postleitzahl und einen Ort, die dem Namen geben, was wir unser Zuhause nennen. Die Adresse verrät einiges über unsere Identität: Sie verweist auf bestimmte Lebenssituationen, wenn andere sie z.B. als Anschrift eines Senioren- oder Studentenheims erkennen. Sie gibt Auskunft über unsere Lebensverhältnisse, wenn sie im Villen- oder Hypothekenviertel einer Stadt verortet ist. Sie lässt ahnen, ob wir lieber als Großstadt-Neurotiker oder Landeier leben, auch wenn das manchmal aus bestimmten Zwängen so vorgegeben ist. Sind Sie mit ihrer Anschrift schon in Einklang?<br />Manche Straßen im neuen Stadtteil Hubland sind einfach den Örtlichkeiten geschuldet: Am Alten Flugfeld, Hublandplatz, Am Terrassenpark, Skyline-Hill-Straße. Andere Straßen ehren Kulturschaffende, PolitikerInnen WissenschaftleIinnen und Gelehrte, deren Bedeutung sich vielleicht nicht jedem Bewohner sofort erschließt wie die Magdalene-Schoch-Straße und die Landsteinerstraße. Oder aber es ziehen sich Straßen durch das neue Stadtviertel, die schon da waren, bevor der große Boom einsetze: die Rottendorferstraße und die Straße Am Galgenberg. Vielleicht mussten Sie zunächst einmal bei Wikipedia nachschauen, was der Namensgeber ihrer neuen Beheimatung geleistet hat. Alteingesessene Frauenländer ärgern sich dagegen über die Umbenennung ihrer Straßennamen, an die sie sich über viele Jahrzehnte gewöhnt hatten, die aber heute nicht mehr vertretbar sind. Ob sie uns gefällt oder nicht, hat jede Anschrift doch Bedeutung für uns, die auch mit christlichen Grundhaltungen verbunden ist:<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sie markiert, dass wir &nbsp;ein Zuhause gefunden haben;<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sie erlaubt mir Begegnungen;<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sie verortet mich in einer Gemeinschaft.&nbsp;<br />Ich habe eine Anschrift, die ich ins Navi eingeben kann und die dort gespeichert wird unter dem Stichwort „Zuhause“. Mein Zuhause ist mein Lebensraum, den ich nach meinen Vorstellungen gestalte. Wer hier eintritt, nimmt an Möbel, Farben und Bildern meine Vorstellung von Leben wahr: romantisch, kuschelig, chaotisch, nüchtern, barock, extra modern… Ob ich ein ganzes Leben hier verbringe oder nur eine bestimmte Zeitphase, hier gehöre ich hin und hier drücke ich mich aus. Hier lebe ich so, wie ich mich entfalten möchte. Vielleicht musste ich ein großes Haus verlassen und bin jetzt in eine kleine Wohnung gezogen. Dann habe ich bewusst ausgewählt, was aus meinem bisherigen Leben bleiben soll. Oder aber ich habe die Studentenbude aufgegeben, die Ikea-Regale zusammengelegt und meine vier Wände ganz neu geplant. Schon mit dem ersten Schritt können Menschen Zugang zu mir finden. Ich brauche einen Ort, eine Heimat, in der mitunter auch meine Kinder groß werden sollen, wo ich wirklich einen Alltag, Rituale und Traditionen für mein Leben aufbaue. Es ist die Übersetzung des Schöpfungsauftrages am Anfang der Bibel in die kleine Welt meines Lebens. Auch hier muss ich darauf achten, dass Leben möglich ist und Verantwortung übernehmen für alles, was lebt: Mensch, Tier, Natur. Der Apostel mahnt: Bleibt niemanden etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Zuhause ist der Ort, wo Liebe im Übermaß gelebt werden kann.&nbsp;<br />Wir bauen Häuser und ziehen in Wohnungen mit Türen, aber wir errichten keine Festungen mit Zugtoren. Eine Anschrift zu haben, gibt mir die Möglichkeit, sie weiterzugeben und einzuladen. So sehr ein Zuhause Rückzugsort ist, es darf kein Hochsicherheitstrakt werden, in dem ich mich vor anderen verschließe. Der Apostel ermutigt: „Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet! Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind; gewährt jederzeit Gastfreundschaft!“ Werdet nicht misstrauisch, geizig oder egoistisch. Geht über oberflächliche Höflichkeit hinaus und wagt die Begegnung. Das erst macht das Leben reich. Nicht jeder Nachbar wird ein Freund, aber viele Freunde warten unter denen, die neben mir wohnen.<br />Und schließlich ordnet mich die Anschrift einem Ort, einem Stadtteil und einer Pfarrei zu. Das scheint ein Verwaltungsakt zu sein, kann aber auch neugierig machen, welche Strukturen, Angebote, Gruppen schon da sind, in denen ich mich einbringen und verwurzeln kann. Über den Gartenzaun blicken und mitbauen, dass dieser neue Stadtteil Hubland und unsere alten Viertel und Dörfer Gerbrunn, Frauenland, Heimgarten und Mönchberg menschlich und lebenswert bleiben. Dazu gehört auch, sich einzubringen in den politischen und gesellschaftlichen Diskurs, wenn Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung um sich greifen und aufzustehen, wo die Würde des Menschen am Rande bedroht oder angegriffen wird. Wir können nicht friedlich leben, wenn Menschen gemobbt und angefeindet werden in unserem unmittelbaren Umfeld. In menschlichen Gemeinschaften werden Populisten und Hetzer keinen Platz haben. Jeremia hat es vor 2500 Jahren schon erkannt: „Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum Herrn; denn wenn’s ihr wohl geht, so geht’s euch auch wohl.“ (Jer 29,7)<br />In einem geistlichen Lied, das wir oft in meiner Jugend gesungen haben, klingt die geistliche Aufgabe der Beheimatung an, die auch ein Wunsch für alle sein kann, die hier im Stadtteil Hubland einen neuen Anfang setzen: „Komm, bau ein Haus, das uns beschützt, pflanz einen Baum, der Schatten wirft, und beschreibe den Himmel, der uns blüht, … dann wird die Freude wachsen, weil unser Leben Kreise zieht.“&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sven Johannsen, Pfr.&nbsp;</p><p>2. Teil Wachsen (Baum/Senfkorn):<br />Hausbau im Gegensatz zum Pflanzen: Ein Hausbau wird geplant. Baupläne, Material muss herangeschafft werden; Handwerker, die entsprechend dem Plan bauen. Es gibt dazu Zeitpläne. Und dann - wenn alles gut läuft - steht nach einiger Zeit das Haus wie es geplant war.&nbsp;<br />Hier steht unser noch junger Baum. Ich denke, er wird bereits etwa 2-3 Jahre (?) alt sein. In meinem Garten habe ich selber letzten Herbst und in diesem Frühjahr auch jeweils einen Apfelbaum gepflanzt. Jetzt heißt es warten. Es gibt keinen Zeitplan. Das heißt Geduld und Vorfreude haben. Es wird Zeit brauchen, bis die ersten Äpfel kommen. Und Warten heißt auch, dass man nicht viel tun muss. Man muss kein Material wie beim Bau heranschaffen, damit der Baum größer wird. Das Wachsen ist ein Geschenk.&nbsp;<br />Natürlich, man muss auch gießen, gerade jetzt im vergangenem heißen Sommer. Was wir wachsen oder säen, ist eben gefährdet. Nicht nur durch Trockenheit, vielleicht auch durch Krankheiten. Und dann wachsen auch noch andere Dinge, die gar nicht geplant waren: Unkräuter usw.&nbsp;<br />Ich denke, Sie alle werden auch diese Erfahrungen machen, wenn Sie irgendwo auch etwas ausgesät oder gepflanzt hatten, seien es auch Bäume wie diesen hier, oder Balkonkästen, oder Gärten angelegt haben wie hier hinter der Bühne.&nbsp;<br />Wir haben unsere Vorstellungen, vielleicht sogar einen Pflanzplan. Aber sie unterscheiden sich von einem Bauplan. Beim Pflanzen und Säen wissen wir nicht genau, wie es mal werden wird: Was geht an, was wird groß, und was verkümmert wieder. Oder was wächst, womit wir gar nicht gerechnet hatten.&nbsp;<br />Es wachsen in einem neuen Stadtteil wie hier am Hubland nicht nur die Bäume und Pflanzen, sondern auch andere Dinge: Nachbarschaft, Begegnungen, Beziehungen, Vertrauen, Freundschaften. Es wächst das Klima zwischen den Menschen.&nbsp;<br />Der Begriff „Wachsen“ passt dafür. Man kann Beziehungen oder Freundschaften nicht bauen. Sie beginnen klein wie eine kleine Pflanze oder als noch kleineres Samenkorn: Ein kurzer Gruß im Treppenhaus. Ein Gespräch über den Balkon. Die Einladung zum Kaffee. Das alles wirkt klein. Aber so beginnt auch dieses Wachstum. Und wir dürfen dem Wachstum Zeit geben.<br />Und wie nicht jedes Samenkorn aufgeht, wissen wir: Wir können Menschen ansprechen – und trotzdem entsteht daraus keine Freundschaft. Wir können versuchen, Gemeinschaft zu schaffen – und manches bleibt vielleicht ohne sichtbare Wirkung. Auch das gehört zum Wachsen dazu.<br />Das mag ernüchternd klingen, kann aber auch Gelassenheit bewirken. Ich denke, dass dies Jesus mit dem Gleichnis vom Senfkorn meint. An manchen Stellen spricht Jesus vom Bauen; heute im Evangelium spricht er vom Wachsen. Das Senfkorn ist sehr klein, aber es kann zu einem riesigen Baum heranwachsen. Damit sagt er:&nbsp;<br />Nicht alles muss sofort groß sein. Man kann gelassen sein, es kann aus etwas Kleinem etwas Großes werden. Wir können den Boden bereiten, wir können den Samen aussäen: Wir können einander ansprechen, Orte der Begegnung schaffen, Veranstaltungen organisieren. Das Wachsen an sich bleibt ein Geschenk. Was daraus wird, wissen wir nicht. Wir sind nicht untätig, aber wir müssen auch nicht die Macher von allem sein.<br />Aber wenn das Senfkorn wächst, dann wächst es - sagt Jesus in seinem Gleichnis. Es wächst aus der Erde nach oben, es wird hoch, es bietet neuen Lebensraum für die Vögel, es wächst dem Himmel entgegen. Solch ein Baum verbindet Himmel und Erde. Solch ein Baum lässt Himmel und Erde berühren. &nbsp;Ein schönes Bild für das, was entstehen kann.&nbsp;<br />Wir haben unsere Hoffnungen, Erwartungen. Dieser Baum hier ist gesetzt, noch jung. Unsere Hoffnung ist, dass er noch wachsen. Was wir Hoffen, was wir uns wünschen, das dürfen wir mit diesem Baum verbinden: Vielleicht, dass jeder an seinem Wohnort auch ein Zuhause findet, dass man nicht nur eine Adresse mit Straßennamen hat, sondern dort auch Wurzeln schlagen und in den Himmel wachsen kann. Und dabei dürfen wir das Vertrauen und Gelassenheit haben, dass Gott wachsen lässt, das Wachsen uns schenkt.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p><p>Felix Lamprecht, Pastoralreferent</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75160</guid><pubDate>Sat, 19 Sep 2026 12:01:40 +0200</pubDate><title>Senioren besuchen Früchteteppich in Sargenzell und Wallfahrtskirche Volkersberg</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/senioren-besuchen-fruechteteppich-in-sargenzell-und-wallfahrtskirche-volkersberg/</link><description>Der Seniorenkreis ULF organisierte eine Herbstfahrt nach Sargenzell und besuchte den Früchteteppich &quot;Letztes Abendmahl&quot; in der Alten Kirche</description><content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Naturmaterialien wie Samen, Körner, Gewürze und gemahlene Blütenblätter wurden von Mitgliedern des Fördervereins Alte Kirche Sargenzell über die Sommermonate mit Kaffeelöffeln Hauf dem Boden der alten Kirche des Ortes gelegt, um so ein eindrucksvolles Abbild des Letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci entstehen zu lassen, das der Künstler für das Refektorium des Kloster Santa Maria delle Grazie in Mailand schuf. Vorausgegangen waren seit dem Frühjahr die Planungen und Skizzen der Künstlerin Heike Richter, deren Überlegungen in einem Ölbild Ausdruck finden, das nun den Kirchenraum ziert. 150 Ehrenamtliche bringen sich seit fast vierzig Jahren ein und legen rund um das Erntedankfest große Kunstwerke von einer beeindruckenden Größe, um so ihre alte Kirche durch die Spenden der Besucher erhalten zu können. In diesem Jahr erfüllten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen lange gehegten Wunsch und legten die Millionen von&nbsp;Samen, Körnern, Gewürzen und gemahlenen Blütenblättern zum monumentalen Abbild des Meisterwerkes von Leonardo da Vinci. 38 Senioren aus unseren Gemeinden machten sich in Begleitung von Pfarrer Sven Johannsen auf den Weg und bestaunten die Leistung der Ehrenamtlichen. In der alten Kirche sind auf Schaubildern die die bisherigen 38 Motive dargestellt, die jedes für sich ein kleines Kunsterwerk darstellen. In einem Vortrag durch Ehrenamtlichen wurde der Entstehungsprozess und die Materialien erläutert. Der Erlös aus den Spenden kommt heute sozialen Zwecken zugute.</p><p>Nach dem Mittagessen in Speicherz ging es dann zur Wallfahrtskirche Vollerksberg und zum angeschlossenen Bildungshaus, das einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch aus ihrer Jugendzeit kannten. Pfarrer Johannsen erzählte die Legende vom weißen Hirsch und die Bedeutung der Wallfahrt zum Heiligen Kreuz. Das Bildungshaus bot schließlich Kaffee und Kuchen aus regionaler Produktion an.&nbsp;</p><p>Am 14.10. erzählen Franz-Josef Erb und Sven Johannsen von Bräuchen, Ritualen und Traditionen des Judentums. Beginn ist um 14.30 Uhr im Pfarrsaal Unsere Liebe Frau.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75120</guid><pubDate>Fri, 18 Sep 2026 08:53:00 +0200</pubDate><title>Wallfahrt nach Vierzehnheiligen</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/wallfahrt-nach-vierzehnheiligen-1/</link><description>Gläubige aus Rottendorf am 10. September 2026 auf Pilgerfahrt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Mond die Sonne spiegelt, spiegelt Maria Christus. Wie Maria sollen auch wir ein Spiegel Christi werden und Licht in diese Welt bringen. Dazu gehört Engagement, sowie das Heraustreten aus der Komfortzone.<br />Eine Pilgerfahrt bedeutet genau das: für eine Zeit den gewohnten Alltag hinter sich zu lassen.<br /><br />Zu den 14 Nothelfern sind wir gewallt, einer davon ist der Rottendorfer Patron St. Vitus. Gemeinsam mit 60 Pilgern haben wir gefeiert, gebetet und gegessen. Schon seit 200 Jahren kommen Wallfahrer nach Vierzehnheiligen, um bei den Heiligen um Fürsprache zu bitten. Die Basilika Vierzehnheiligen wurde im 18. Jahrhundert von Balthasar Neumann erbaut und wurde als erste deutsche Kirche zur „Basilica Minor“ ausgerufen, und zwar 1897.<br /><br />Vierzehnheiligen ist auch in der 3. Strophe des Frankenlieds verewigt worden. Der „Gottesgarten“ beschreibt den Landstrich, der von Kloster Banz und Vierzehnheiligen eingerahmt wird:</p><p><br /><em>Wallfahrer ziehen durch das Tal<br />mit fliegenden Standarten.<br />Hell grüßt ihr doppelter Choral<br />den weiten Gottesgarten.</em><br />&nbsp;<br />Vielen Dank geht an Fr. Bäumel für die Organisation, Fam. Scheckenbach für die Überfahrt mit dem Bus, die Ministranten und Domvikar Thomas für die geistliche Gestaltung.</p><p><br /><em>Stefan Bardorz</em></p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75029</guid><pubDate>Sun, 13 Sep 2026 16:30:10 +0200</pubDate><title>„Jesus segnet die Kinder“ – Kinderkirche am 13.09.2026</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/jesus-segnet-die-kinder-kinderkirche-am-13092026/</link><description>&quot;Gott dein guter Segen ...&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Sommerpause, pünktlich zum Schul- und Kindergartenbeginn, lud das Kinderkirchenteam zum Gottesdienst ins Pfarrzentrum ein. Unter dem Thema „Jesus segnet die Kinder“ erlebten die Kinder einen fröhlichen und besonderen Gottesdienst.<br />Zu Beginn erwartete die Kinder ein braunes Tor. Gemeinsam überlegten sie, auf wen man wohl vor einem solchen Tor warten könnte. Mit viel Freude und Kreativität schmückten die Kinder das Tor mit Blumen und bunten Glassteinen, denn es wurde jemand ganz Besonderes erwartet.<br />Anschließend wurde das Tor gemeinsam geöffnet – und dahinter leuchtete ein helles Gelb hervor. Gelb, die Farbe der Freude, waren sich die Kinder einig.<br />Der besondere Gast war Jesus. Alle freuten sich und waren glücklich, dass Jesus heute in die Stadt kommt. Auch die Kinder wollten Jesus ganz nahe sein. In einer Mitmachgeschichte konnten alle aktiv dabei sein und erleben, wie Jesus den Kindern seine Hände auflegt, sie segnet und ihnen von Gott erzählt.<br />Passend dazu gestalteten die Kinder eine eigene Papierfigur und legten sie ins Tor hinein. So wurde sichtbar: Jedes Kind ist bei Jesus willkommen und von ihm gesegnet.<br />Zum Abschluss waren alle zum gemeinsamen Segen in die Pfarrkirche eingeladen. Eine schöne und fröhliche Kinderkirche ging damit zu Ende und begleitete die Kinder gestärkt und gesegnet in das neue Kindergarten- und Schuljahr.</p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75027</guid><pubDate>Sun, 13 Sep 2026 12:25:20 +0200</pubDate><title>Männerkreis besucht jüdischen Friedhof</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/maennerkreis-besucht-juedischen-friedhof/</link><description>Der Friedhof in der Werner-von-Siemens-Straße ist eine der wenigen noch aktiven Ruhestätten für jüdische Menschen in Bayern. Der Männerkreis hat sich nun die Besonderheiten der jüdischen Begräbnistradition erkären lassen</description><content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Haus der Ewigkeit&quot; nennen Jüdinnen und Juden ihren Friedhof. Der Name macht schon eine Besonderheit deutlich: Jüdische Gräber werden nicht aufgelöst. Der jüdische Friedhof in der Werner-von-Siemens-Straße ist nicht nur eine von 80 Ruhestätten in Bayern, sondern auch noch ein Begräbnisort, der von der jüdischen Gemeinde weiter unterhalten wird und sogar vor 10 Jahren ausgebaut wurde. Roland Hubert, der den Friedhof und die Beerdigungen betreut, erklärte den Mitgliedern des Männerkreises die Besonderheiten des jüdischen Friedhofs. In Würzburg gab es mehrere Begräbnisorte für jüdische Mitbürger. Historisch bedeutend war das Begräbnisfeld in der Pleich. 1882 kam zu den Friedhöfen in Höchberg und Heidingsfeld ein neuer Friedhof in der Nähe der heutigen Nürnbergerstraße. Jeder Jüdische Friedhof muss durch eine Mauer abgegrenzt sein, um zu zeigen, dass man einen besonderen Ort der Ruhe und den Raum der Verstorbenen betritt.&nbsp; Roland Hubert erklärte die besondere Gestaltung jüdischer Grabsteine mit dem Segenswunsch, in Gott geborgen zu sein. Die Tradition, statt Blumen Steine auf das Grab zu legen, ist durch die vielen Neubürger in Würzburg durch einen Kompromiss erweitert worden, der der Orthodoxie und den Gewohnheiten der Menschen aus den ehemaligen Sowjetrepubliken Rechnung trägt. Im Taharahaus, dem Haus der Reinigung der Toten, erläuterte er die wichtigsten Rituale und Bräuche der jüdischen Trauerzeit und Beisetzung: Särge, die nur aus Holz bestehen und kein Eisen verwenden, aber auch der Ablauf der Waschungen und Trauerzeiten für einen Verstorbenen. Eine wichtige Aufgabe übernimmt dabei die&nbsp;Chewra Kadischa, die &quot;Bruderschaft der Verstorbenen&quot;, die sich um die Versorgung der Trauernden kümmert, aber auch die Reinigung und Beisetzung übernimmt. In Würzburg kann dieser Dienst noch durch Ehrenamtliche aus der Gemeinde geleistet werden.&nbsp;</p><p>Beim Gang über den Friedhof zeigte er auch das Urnenhaus aus den 20ger Jahren, eine Beisetzungsart, die eigentlich nicht im Judentum vorgesehen ist, und die Erinnerungstafeln für die Gefallenen des ersten Weltkrieges. Auch die Namen der Opfer des Holocaust sind fest verewigt in einer&nbsp;m Erinnerungsstele</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74841</guid><pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:00:47 +0200</pubDate><title>Reisefreunde St. Barbara besuchen Freiburg und das Elsass</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/reisefreunde-st-barbara-besuchen-freiburg-und-das-elsass/</link><description>Vier Tage in Freiburg, Colmar und Straßburg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 26.7. bis zum 29.07.2026 besuchten die Reisefreunde St. Barbara bei schönstem Sommerwetter Freiburg i. Breisgau, Colmar, Riquewhir, den Col de la Schlucht und die Europastadt Straßburg.&nbsp;<br />Neben den beeindruckenden historischen Städten waren es v.a. die reizvollen Landschaften entlang der Route de Cretes und die Höhen der Vogesen, die bleibende Eindrücke hinterließen.</p><p>Lesen Sie im angehängten PDF den Reisebericht über eindrucksvolle Tage im Südwesten unseres Landes und der französischen Nachbarregion.&nbsp;Hier der Link zu unserem Reisebericht:&nbsp;<a href="https://pg-wuerzburg-ost.de/fileadmin/Bistum_PGs/PG_Wuerzburg_Ost/PDF/Reisebericht_Elsass.pdf">t3://file?uid=568662</a></p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74811</guid><pubDate>Sun, 30 Aug 2026 18:06:53 +0200</pubDate><title>28 Ministranten unterwegs in der Ewigen Stadt</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/28-ministranten-unterwegs-in-der-ewigen-stadt/</link><description>Pfarrjugend ULF erkundet eine Woche Rom</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Augustwoche waren 28 Jugendliche mit Pfarrer Johannsen in der Ewigen Stadt Rom.&nbsp;Hier das Tagebuch der Reise:</p><p>Gestern morgen ist die Pfarrjugend mit dem Nachtzug in Florenz gestrandet. Nach einer Stunde Warten ging es für uns mit einem Ersatzzug endlich nach Rom, wo wir um 10 Uhr bei Roma Termini ankamen. Danach mit dem Bus zu unserer Unterkunft im Kloster, wo wir 2 Stunden Zeit hatten, uns auszuruhen und uns fertig zu machen.</p><p>Dann sind wir alle zusammen die nähere Umgebung erkunden gegangen. Wir haben die sogenannte Schreibmaschine, den Trevi Brunnen, das Pantheon und Piazza Navona gesehen. Dazu kamen viele spontane Abstecher zu kleineren Kirchen, die wir ebenfalls besichtigt haben.</p><p>An der Piazza Navona haben wir uns dann aufgelöst und jeder ist in kleineren Gruppen essen gegangen. Den Rest des Tages, konnte jeder so gestalten wie er wollte, da wir Freizeit hatten.</p><p>Rom: Tag 2</p><p>Heute Morgen haben wir das Kloster schon um 7.30 Uhr verlassen. Für unterwegs haben wir ein Lunchpaket bekommen. Mit dem Bus sind wir in den Vatikan gefahren.</p><p>Dort haben wir den Petersplatz sowie den Petersdom und den deutschen Friedhof besucht. In der Grotte unter dem Petersdom haben wir gemeinsam mit unserem Pfarrer Sven Gottesdienst gefeiert.</p><p>Danach hatten wir Zeit, den Petersdom auf eigene Faust zu erkunden. Wer wollte, konnte entweder die Kuppel erklimmen oder die Krippe der Straßenkehrer in der Nähe besuchen.</p><p>Plot Twist: für die Krippe braucht man jetzt eine Anmeldung, weshalb es für diesen Teil der Gruppe eine Eispause gab!</p><p>Anschließend sind wir zur Engelsburg gelaufen und später mit der Metro zur Basilica Santa Maria Maggiore gefahren, in welcher Papst Franziskus begraben wurde.</p><p>Den bevorstehenden Abend konnte jeder frei gestalten, wobei eine kleine Gruppe das Pantheon gemeinsam besichtigte.</p><p>Tag 3</p><p>Heute Morgen haben wir um 9 Uhr das Kloster verlassen. Von dort aus sind wir mit dem Bus zur Basilica San Paolo Fuori le Mura gefahren. In der Kirche haben wir die gemalten Bilder der Päpste bewundert. Nur noch einige der bereits vorgefertigten Rahmen für die zukünftigen Päpste sind noch frei!</p><p>Daraufhin haben wir einen der sieben Hügel Roms, den Aventin-Hügel erklommen. Von oben kann man durch ein Schlüsselloch der Tür des Malteser-Ordens einen einzigartigen Blick auf die Kuppel des Petersdoms ergattern. Danach sind wir zur Piazza del Popolo gefahren. Nach einer erholsamen Mittagspause, die von den meisten auf dem Monte Pincio verbracht wurde, stellten Paul und Sven uns eine Challenge: Wenn wir zusammen zehn von dort aus sichtbare Sehenswürdigkeiten aufzählen können, wird uns ein Eis spendiert. Danach besichtigten wir die Basilica Di San Giovanni in Laterano. Ganz in der Nähe befindet sich die Scala Sancta, die man kniend oder stehend heraufgehen kann. Als letztes wartete der Campo de' Fiori auf uns, wo wir unser zuvor gewonnenes Eis bekamen. Die Gestaltung des Abends war jedem selbst überlassen, womit ein weiterer langer, aber erlebnisreicher Tag zu Ende geht.</p><p>Rom: Tag 4</p><p>Heute starteten wir morgens mit dem Bus und Zug nach Ostia ans Meer. Dort angekommen konnten sich alle im Meer abkühlen und den Strand als Abwechslung genießen. Zurück im Kloster versammelten wir uns zu einer kurzen Abschlussandacht im Atrium des Klosters. Danach sind wir alle zusammen in der Nähe des Pantheons Essen gegangen. Für die meisten gab es Pizza oder Pasta! Wir hatten einen schönen letzten Abend gemeinsam in Rom!</p><p>Rom Tag 5:</p><p>Nachdem wir unsere Koffer gepackt und gefrühstückt haben ging es für uns zu den letzten Besichtigungen. Zuerst bestiegen wir den Palatin Hügel, auf dem Rom gegründet vermutlich gegründet wurde. Von dort aus ging es weiter zum Forum Romanum. Sehr beeindruckend war dort die Vielzahl der alten Gebäude, die noch sehr gut erhalten sind. Als letztes stand noch das Kolosseum auf dem Plan, welches früher flavisches Amphitheater genannt wurde. Bevor es zum Bahnhof ging wurden noch Souvenirs als Andenken und Proviant für die Rückfahrt eingekauft. Die Romfahrt war ein voller Erfolg und wir konnten auf der reibungslosen Fahrt mit dem Nightjet schlafen.</p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74631</guid><pubDate>Sun, 16 Aug 2026 13:22:55 +0200</pubDate><title>Ökumenischer Gottesdienst am Abenteuerspielplatz in Gerbrunn</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/oekumenischer-gottesdienst-am-abenteuerspielplatz-in-gerbrunn/</link><description>Ein sanftes, leises Säuseln: die Natur predigt kräftig mit, auch das macht den Reiz von Freiluftgottesdiensten aus.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld war die Sorge groß, dass deshalb die Hitze den einen oder die andere von der Teilnahme am Gottesdienst abhalten könnte – aber zum einen ist der Platz an der Ecke Stückackerweg/Allesgrundweg wunderbar bewachsen, zum anderen sorgte das Team von St. Nikolaus tatkräftig durch aufgestellte Pavillons für ausreichend Schatten. Und so konnten am 09. August rund 80 Christinnen und Christen der Gemeinden St. Nikolaus und Apostelkirche bei bestem Wetter und ebensolcher Stimmung einen fröhlichen Gottesdienst feiern. Die Band Sound &amp; So unterstützte die altersgemischte Gemeinde aufs Beste beim Singen, umrahmte den Gottesdienst musikalisch und brachte nicht nur Musik sondern auch die Liturgen zum Klingen durch unkomplizierte technische Hilfe.<br /><br />Ein sanftes, leises Säuseln verlieh den Worten von Pastoralreferent Felix Lamprecht spürbaren Nachdruck, als er über die Gottesbegegnung des Elia ebenso nachdachte wie über Wind und Wellen am See Genezareth, die das Vertrauen des Petrus auf eine harte Probe stellen. Es ist in all dem lauten Getöse der heutigen Zeit schwierg, vertrauenswürdige Botschaften zu vernehmen; ebenso schwierig, wie bei Sturm und Wellen das Vertrauen nicht zu verlieren und die ausgestreckte Hand Jesu Christi zu ergreifen, die uns hält, so die Botschaft.<br /><br />Beim anschließenden Kirchenkaffee gab es ausreichend Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und die Hütten der ASP-Ferienbetreuung im Entstehen zu bewundern. Herzlichen Dank dem ASP-Team für die Gastfreundschaft und die logistische Unterstützung, wir kommen gerne wieder.</p><p>Mit ökumenischen Grüßen&nbsp;<br />Pfarrerin Julia Conrad</p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74588</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 20:15:47 +0200</pubDate><title>25 Jahre im Dienst in St. Nikolaus</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/25-jahre-im-dienst-in-st-nikolaus/</link><description>Ein besonderes Dienstjubiläum gab es bereits am 1. Juli in St. Nikolaus zu feiern: </description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit 25 Jahren ist Christine Göhler fest als Reinigungskraft und Hausmeisterin für die Kirche und das Pfarrzentrum in Gerbrunn angestellt. Schon vor ihrer Festanstellung war sie dort mehrere Jahre stundenweise tätig.<br />In all den Jahren hat sie dafür gesorgt, dass die Räume gepflegt und einladend sind. Dabei kennt sie nicht nur alle Ecken der Gebäude, sondern natürlich auch die vielen versteckten Winkel, die sonst kaum jemanden auffallen.&nbsp;<br />Zum Jubiläum überraschte die Kirchenverwaltung sie am 1. Juli mit einem Blumenstrauß und herzlichen Glückwünschen. Auch wenn wir erst jetzt davon berichten, möchten wir auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich Danke sagen für 25 Jahre zuverlässigen Dienst!<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74473</guid><pubDate>Sun, 02 Aug 2026 20:05:10 +0200</pubDate><title>Kinderkirche in St. Vitus - Jesus stillt den Seesturm</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kinderkirchein-st-vitus-jesus-stillt-den-seesturm/</link><description>&quot;Ich bin bei dir, du brauchst keine Angst zu haben!&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Sommerpause und den Ferien feierten wir im Pfarrzentrum gemeinsam mit den Kindern und ihren Familien.<br />Ein großes blaues Tuch in der Mitte gab uns den Gesprächseinstieg. Ein See, Wasser, das glitzert und erfrischt, Fische, die springen, Menschen, die in Booten auf dem See unterwegs sind – all das entstand in unserer Mitte. Die Menschen freuen sich über dieses friedliche Bild.<br />Doch Wind, Wellen und Sturm können auch Angst machen. Das spielten die Kinder gemeinsam nach.<br />Manchmal sind nicht nur Wind und Wasser ganz wild. Manchmal ist es auch in mir selbst ganz wild. Ich bin wütend oder habe Angst. Das fühlt sich an wie ein Sturm in mir.<br />Doch Gott ist immer bei mir – wenn es ruhig ist und ganz besonders dann, wenn es in mir tobt.<br />Unser Lied brachte diese Zusage noch einmal zum Ausdruck:<br /><em>„Gott ist da, das ist wunderbar.<br />Er ist oben, er ist unten,<br />er ist vorne, er ist hinten.<br />Auch daneben ist er da.<br />Das ist wunderbar!“</em><br />So hörten und gestalteten wir gemeinsam das heutige Evangelium „Jesus und der Seesturm“ – mit Bewegungen, Instrumenten und bunten Chiffontüchern.<br />Am Ende gingen wir gemeinsam zum Gottesdienst in die Pfarrkirche und erhielten einen persönlichen Segen.<br />Mit diesem stärkenden Zuspruch und der Gewissheit, dass Gott uns auf all unseren Wegen begleitet, verabschiedeten wir uns in die Sommerferien. Wir wünschen allen Familien eine erholsame, sonnige und gesegnete Ferienzeit und freuen uns auf ein frohes Wiedersehen nach der Sommerpause am Sonntag, 13.09.26 um 10 Uhr im Pfarrzentrum.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74472</guid><pubDate>Sun, 02 Aug 2026 19:30:18 +0200</pubDate><title>Brunnengottesdienst in St. Vitus</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/brunnengottesdienst-in-st-vitus/</link><description>&quot;Wasser des Lebens - Quelle der Hoffnung&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagabend, den 28. Juli, traf sich die Pfarrgemeinde mitten im Altort von Rottendorf am Dorfbrunnen – einem besonderen Ort, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern.<br />Seit Generationen, vielleicht sogar seit Jahrhunderten, kommen hier Menschen zusammen. Sie schöpften Wasser, tauschten Neuigkeiten aus und pflegten die Gemeinschaft. Der Dorfbrunnen war und ist ein Ort der Begegnung und der Dankbarkeit für das lebensspendende Wasser – ein Geschenk, das heute wichtiger denn je erscheint. Er ist zugleich ein sichtbares Zeichen für Gottes lebensspendende Gegenwart. Wasser bedeutet Leben: Es erfrischt, reinigt, schenkt Kraft und neues Leben. Auch unser Glaube braucht immer wieder Quellen, aus denen wir Kraft und Zuversicht schöpfen können.<br />Im Evangelium hörten wir die Begegnung Jesu mit der Samariterin am Jakobsbrunnen. Jesus erkennt die Sehnsucht ihres Herzens und spricht ihr das „lebendige Wasser“ zu – eine Quelle, die den Menschen innerlich stärkt und trägt, gerade dann, wenn Stress, Sorgen und Enttäuschungen das Leben belasten.<br />Diese Botschaft gilt auch für uns heute: Wir können selbst zu Quellen der Hoffnung werden, indem wir anderen zuhören, Trost spenden, Mitgefühl zeigen und helfend zur Seite stehen.<br />Alle Besucherinnen und Besucher waren eingeladen, sich am Dorfbrunnen mit kühlem Wasser zu erfrischen.<br />Wir feierten die Eucharistie. Mit einem gemeinsamen Gebet endete der Gottesdienst:<br /><em>„Guter Gott, du hast uns eingeladen, aus deiner Quelle zu schöpfen. Begleite uns auf unserem Weg und lass uns Menschen sein, die Hoffnung schenken, Trost weitergeben und Leben ermöglichen.“</em><br />Beim anschließenden „Brunnenschoppen“, kühlen Getränken und kleinen Snacks blieb Zeit für gute Gespräche und geselliges Beisammensein. So wurde unsere lebendige Pfarrgemeinde einmal mehr zu einer offenen und herzlichen Gemeinschaft.<br />Ein herzlicher Dank gilt allen Helfern, sowie allen Unterstützern. Besonders danken wir dem Liturgieteam für die gelungene Organisation und die Gestaltung dieses besonderen Gottesdienstes.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74437</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 13:42:30 +0200</pubDate><title>Fest ohne Grenzen - Ökumenisches Gemeindefest in St. Alfons</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/fest-ohne-grenzen-oekumenisches-gemeindefest-in-st-alfons/</link><description>Ökumenisches Gemeindefest in St. Alfons am 25./26. Juli 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>St. Alfons und die Auferstehungskirche feierten in diesem Jahr ein ökumenisches Gemeindefest. Schon am Samstag traf man sich zu einem Konzert der Combo 22 am Sieboldbrunnen, und beim Mitbringpicknick wurden neben den musikalischen auch kulinarische Köstlichkeiten genossen.</p><p>Am Sonntag eröffnete der ökumenische Familiengottesdienst im schattigen Klostergarten das Tagesprogramm. Pfarrer Sven Johannsen erkundete zusammen mit Pfarrerin Rebekka Pöhlmann das, was trennt und was vereint, und die Kinder konnten zur Geschichte vom Viertelland erleben, dass erst eine bunte und vielfältige Welt ein Miteinander möglich macht. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor der Auferstehungskirche, dem Kammerchor und der Schola von St. Alfons, die von der Combo 22 unterstützt wurden, und im Anschluss gab es noch ein kleines Konzert der Keesspatzen für alle Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes.</p><p>Bei bester Stimmung konnte dann gleich im Anschluss der Festbetrieb beginnen. Die Klassiker wie Steaks, Bratwürste und zahlreiche Salate, aber auch vegetarische Burger und ein Eintopf erfreuten sich großer Beliebtheit bei den Gästen, und mit passenden Getränken könnte man sich ein schattiges Plätzchen im Klostergarten suchen. Bei anregenden Gesprächen über die Gemeindegrenzen hinaus – nicht nur aus St. Alfons und der Auferstehungsgemeinde kamen die Gäste, sondern auch aus ULF und Gerbrunn – verging die Zeit wie im Flug. Wer wollte, konnte sich beim Eine-Welt-Verkauf mit fair gehandelten Lebensmitteln, Süßigkeiten und Gewürzen versorgen, und natürlich gab es auch Kaffee und viele selbst gebackene Kuchen. Der Chor „Cantoccini“ lud zu einem kleinen Konzert in die Kirche ein, und zum Abschluss des Festes spielte nochmals der Posaunenchor alte und neue Klassiker.</p><p>Auch für die Kinder war gesorgt: Vom Spielmobil mit Kastenrutsche über ein Tischtennisturnier bis hin zur Keesburg-Rallye, bei dem spannende Aufgaben im ganzen Stadtteil gelöst werden mussten, reichte das Angebot, und auch viele bunt bemalte Kinder hatten offenbar Spaß beim Kinderschminken.</p><p>Herzlichen Dank an alle, die sich bei der Planung und Vorbereitung, beim Auf- und Abbau, an den Essens- und Getränkeständen, in der Küche und beim Kinderprogramm, bei der musikalischen Umrahmung und bei allen anderen Aufgaben, ohne die ein solches Fest nicht möglich wäre, eingebracht haben – viele helfende Hände sorgten dafür, dass es ein wunderbares sommerliches Fest der Begegnungen wurde!</p><p class="text-right">Matthias Fleckenstein</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74296</guid><pubDate>Sat, 25 Jul 2026 17:33:26 +0200</pubDate><title>Weizen und Unkraut wachsen lassen</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/weizen-und-unkraut-wachsen-lassen/</link><description>Pfarrfest St.Nikolaus am 18./19.07.2026</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">„Wenn es ein Stück Weltliteratur gibt, das den Friedensnobelpreis verdient hätte, dann das Gleichnis vom Unkraut im Weizen im Evangelium (Mt 13, 24-30) am Pfarrfestsonntag Es hat wahrscheinlich mehr Menschenleben gerettet als Amnesty International und Mutter Theresa zusammen&quot;.&nbsp;So beginnt etwas forsch der Leitartikel der Zeitschrift „Christ in der Gegenwart&quot; über das Weizen-Unkraut-Gleichnis.<br />Zunächst befragte das Vorbereitungsteam (F. Lamprecht, M. Kamp, B. Nohr, J. Karl ) die Messbesucher nach ihren Unkraut-Kenntnissen. Ein origineller Einstieg. Auf den ausgelegten Fotos wurden die meisten „Unkräuter&quot; erkannt, Gartenbesitzer kennen sich halt aus. Die Kräuter „Giersch&quot; und „Taumellolch&quot; waren eher unbekannt, mussten vorgestellt werden.<br />Warum diese Befragung? Jesus wünscht, dass alles wachsen soll. Der gute Samen Weizen und das nicht geschätzte Unkraut. Was gut und schlecht ist und war, entscheidet sich bei der Ernte, dem Endgericht.<br />Das Gleichnis hat in allen Jahrhunderten seine Keimkraft behalten. Es ist der Dung, auf dem Gewissens - und Religionsfreiheit, überhaupt die Menschenrechte wachsen.&nbsp;Darum der mutige Vergleich zu Beginn des Artikels.<br /><br />Auf dem Pfarrfest war etwas davon zu erleben, wie eine Gemeinde zusammenhält, wie sie wächst, wie sie manches ertragen und mitmachen muss, gerade in den letzten Jahren. Ob es gefällt oder nicht. Sie scheint an ihren Herausforderungen zu wachsen: Mehrere Dutzend Helferinnen und Helfer machten das zweitägige Fest möglich. Beim Aufbau und Herrichten des Festplatzes, beim Grillen, Getränke- und Kuchenverkauf, beim Ministrieren, bei der Gestaltung des Festkonzertes am Samstagabend (Chor Concino mit ca. 25 Leuten und die Band &quot;Sound &amp; So&quot; mit K. Nikolai, M. Nikolai, G. Stirnweiß, Th. Plauk. Harald Tempel, Alex Müller) und der Messe am Sonntag, beim Spülen und Aufräumen. Der St. Nikolaus-Kindergarten mit seiner Leiterin S. Hesselbach sang mit 30 Kindern an Sonntagmittag, die Katholische Junge Gemeinde (KjG) zeigte ihre Fotos vom diesjährigen Pfingstzeltlager. Und erfreulich viele Besucher aßen und tranken und fühlten sich durch ihre Teilnahme am Fest mit der Gemeinde verbunden.<br />„Lasst alles wachsen bis zur Ernte&quot;, heißt es im Gleichnis.<br />Die Katholische Gemeinde Gerbrunn scheint dazu bereit zu sein, Vorbereitung und Durchführung ihres Festes machten Mut, auf diese Ernte zu warten.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">R. Kies</span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74176</guid><pubDate>Sat, 18 Jul 2026 15:20:22 +0200</pubDate><title>Nachts in der Kirche…</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/nachts-in-der-kirche/</link><description>40 Kinder übernachten mit Eltern in der Pfarrkirche ULF und retten die Kirchenmaus ULFi</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine Übernachtung für Kinder und Familien in der Kirche? Ist das verrückt oder faszinierend? 40 Kinder im Alter von 6-14 Jahren haben sich für letzteres entschieden und trafen sich am 17.07. ab 17 Uhr in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau. Erstmal ging es natürlich darum, sich den besten Platz für die Nacht zu sichern und die Schlafplätze einzurichten. Da wurden Luftmatratzen aufgepumpt, Kirchenbank-Polster ausgelegt und sogar ein kleines Zelt aufgeschlagen.&nbsp;<br />Nachdem das erledigt war, trafen sich alle im Hof um gemeinsame Kennenlern- und Kreisspiele zu spielen. Anschließend gab es zur Stärkung Bratwürste, Brötchen und Grillkäse.<br />Doch was mussten wir dann erfahren? Die Kirchenmaus Ulfi ist vor dem Lärm aus der Kirche geflüchtet und hat sogar den Schatz mitgenommen! So machten sich alle Kinder und Erwachsenen daran, Ulfis Hinweise im UV-Licht zu finden und ihren Spuren zu folgen. So leicht waren die Informationen über ihren Aufenthaltsort aber nicht zu finden. Da mussten erst viele Aufgaben wie Stelzen-Lauf, Kirchenlieder-Quiz, Eierlauf, Stopptanz, Grusel-Lach-Challenge, Fühlrätsel, Luftballon-Transport und Mini-Gewänder-Modenschau bewältigt werden. Erst als alle Puzzle-Teile zusammengetragen waren, konnte man erkennen, wo Ulfi mit dem Schatz ist: Im Sakristei-Saal. Eine Abschlussfrage noch und dann konnte der Schatz gemeinsam geplündert werden: es gab Eis für alle!<br />Erleichtert trafen sich alle am Feuer und sangen in munterer Runde viele bekannte Zeltlagerlieder. Nach dem Abendlob ging es für die kleineren Kinder in die Schlafsäcke und mit einer Gute-Nacht-Geschichte von der Kirchenmaus Ulfi schliefen alle friedlich ein.<br />Die größeren Kinder folgten etwas später, nachdem sie noch einen Film schauen durften. Trotz ungewohnter Geräusche in der Kirche konnten alle gut schlafen. Und weit vor dem ersten Glockenläuten waren die ersten Kinder schon um 5.30 Uhr wach. Nach und nach kamen alle aus den Schlafsäcken gekrochen und starteten bereits mit dem Morgensport im Pfarrgarten. Die letzten Langschläfer wurden schlussendlich noch mit Orgelmusik geweckt.&nbsp;<br />Morgenlob, Frühstück, Aufräumen – und schon war das Abenteuer vorbei. Vielleicht etwas müde, aber alle erfüllt von den spannenden Eindrucken ging es wieder nach Hause.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74019</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 14:01:39 +0200</pubDate><title>ULF - ein starkes Team</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ulf-ein-starkes-team/</link><description>Pfarrfest in ULF</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das bewiesen wir auch in diesem Jahr wieder bei unserem Pfarrfest.<br />Beim Aufbau am Freitagnachmittag und Samstagvormittag hieß es: Biertischgarnituren schleppen, aufbauen und abwischen, Zelte aufbauen, Geschirr herrichten, einkaufen uvm. - all das ist nicht selbstverständlich. Vielen Dank an dieser Stelle an das pfeilschnelle Aufbau-Team!<br />Am Samstagabend nach der Vorabendmesse fiel der Startschuss für den Festbetrieb.<br />Bei ausgelassener, fröhlicher Stimmung, einem Glas Bier, Wein oder auch Aperol sowie leckerem Essen vom Grill ließ es sich auch dank des tollen Wetters und der guten Gesellschaft lange aushalten.<br />Am Sonntagmorgen ging es dann um 10 Uhr auf der „Festwiese“ weiter.<br />„Wir sind in Gottes Team“ lautete das Motto des Gottesdienstes, der ganz im Zeichen des Fußballs stand und von unserem Pfarrer Sven Johannsen sowie unserer Pastoralreferentin Lisa Hippe und dem Team der Kinderkirche vorbereitet wurde. Auch die drei Frankenapostel spielten dabei natürlich anlässlich ihres Hochfestes eine große Rolle.<br />Die neuen Ministranten wurden feierlich durch Hl. Blechle und dem Torjubel der deutschen Fußballnationalmannschaft „Major Tom“ hineingespielt und in ihren Dienst aufgenommen.<br />Wir heißen hierbei ganz herzlich Frida Dinkel, Anna-Luisa Kistler, Moritz Adami, Jonas Thoma, Felix Kolb, Mateo Rost, Alessandro Danner und Julius Heinze (fehlt auf den Bildern) willkommen!<br />Um den symbolischen Zusammenhalt in unserer Gemeinde auch optisch nach außen zu tragen, entstand die Idee, ein Banner mit den drei großen Buchstaben ULF mit Unterschriften der Ehrenamtlichen zu füllen. Das Stoffbanner wird die nächsten Wochen noch sichtbar im Altarraum zu sehen sein.<br />Neben dem regulären Festbetrieb stand um 13 Uhr die Aufführung des Kindergartens im Mittelpunkt.<br />Im hinteren Teil der Kirche trugen sie die Olympischen Spiele aus. Radfahren, Bob-/Skifahren, Schwimmen, Turnen, aber auch die Fitness über das ganze Jahr durch „Sportinatoren“ waren Thema. Der Einsatz der Chefcoaches und Athleten war einfach fantastisch!<br />Mit Kaffee/Kuchen, Eis(-Kaffee)verkauf, der Hüpfburg der Jugend sowie einer Spielstraße war im Anschluss für alle Festgäste etwas geboten.<br />Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Helferinnen und Helfern, die zu einem außerordentlichen Fest beigetragen haben und auch den Abbau am Sonntagabend so schnell vollzogen haben!<br />Danke und vergelts Gott, bis zum nächsten Jahr!</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74001</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:22:53 +0200</pubDate><title>Senioren ULF feiern Sommerfest</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/senioren-ulf-feiern-sommerfest/</link><description>Kleines Pfarrfest für die Senioren</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Tage nach dem Pfarrfest feierten die ULFer Senioren nocheinmal ihr Sommerfest. Am Tag der Frankenapostel lud das Seniorenteam zum Grill- und Begegnungsfest in den Pfarrgarten. Monika Kliem konnte viele Gäste begrüßen und freute sich besonders, dass auch eine Abordnung aus St. Alfons an der Feier teilnahm. In seiner Andacht ging Pfarrer Johannsen auf die Frankenapostel ein und deutete ihren Aufbruch und ihre Begeisterung als Geburtsstunde für die Kirche von Würzburg. Helfer der Pfarrei übernahmen den Getränkeausschank und den Grillstand. Besonders schön war die musikalische Begleitung durch die Alleinunterhalterina Carola aus Estenfeld. Sie motivierte zum Mitsingen, Dichten und Bewegen. So genossen zahlreiche Senioren aus der Pfarrei schöne Stunden bei angenehmen Temperaturen.&nbsp;</p><p>Die nächste Aktion der Senioren ist der Ausflug nach Sargenzell und zum Volkersberg am Mittwoch, 16.9.,&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73890</guid><pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:10:00 +0200</pubDate><title>Ministrantenaufnahme in St. Vitus</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ministranentaufnahme-in-st-vitus/</link><description>&quot;Hab Mut steh auf ...&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Hab Mut, steh auf, er ruft dich!“ - So lautet das Motto der diesjährigen Kiliani-Woche. Dieser Aufforderung folgten nicht nur die Frankenapostel, deren Gedenken wir feiern, sondern auch engagierte junge Menschen aus unserer Pfarrgemeinde.<br />Im Rahmen des Hochfestes der Heiligen Kilian, Kolonat und Totnan am 05.07.2026 wurden 11 Ministrantinnen durch Domvikar Manuel Thomas und die drei Oberministranten in ihr neues Amt eingeführt. Nach einer besonderen Vorbereitungszeit nehmen sie nun ihren Dienst in unserer Pfarrei auf.<br />Mit dem Ruf „Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn“ und der Antwort „der Himmel und Erde erschaffen hat“ erhielt jede eine Aufnahmeurkunde und ein personalisiertes Kreuz umgehängt.<br />Die gesamte Kirchengemeinde applaudierte und freut sich sehr darüber. Wir wünschen den neuen „Minis“ viel Freude bei ihrem Dienst!<br />Ausgezeichnet wurden auch 5 besonders eifrige Ministrantinnen und Ministranten, die im vergangenen Schuljahr die meisten Dienste abgelegt haben. Sie dürfen sich nicht nur über eine Urkunde, sondern auch auf einen gemeinsamen Minigolf-Ausflug freuen.<br />Wenn das kein Ansporn für die Neuen ist!</p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73747</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:55:39 +0200</pubDate><title>„Night and Day“ - Orgelkonzert von Lily Kunkel in ULF</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/night-and-day-orgelkonzert-von-lily-kunkel-in-ulf/</link><description>Orgel trifft Jazz auf der generalsanierten Schuke-Orgel im Frauenland</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Der längste Tag, die kürzeste Nacht“ - stimmungsvoll und mitreißend setzte Lily Kunkel auf der Schuke-Orgel in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau im Frauenland den Sommeranfang in Töne um. Die Dozentin für Musiktheorie an der Hochschule für Musik und Expertin für „Jazz an der Orgel“ verstand es virtuos ihr Publikum auf einen musikalischen Tagesablauf von der Nacht zum Tag mitzunehmen. Ihr Programm führte zunächst in eine nächtliche Stimmung voller Entspannung und Romantik mit Stücken wie „Blue moon“ (Richard Rogers), „Irv`s at midnight“ (Ernie Krivda), „Moonlight serenade“ (Glenn Miller) und „In the still of the night“ (Cole Porter). Der Mittelteil des Konzertes präsentierte sich als Tribut an Johann Sebastian Bach mit eigenen Arrangements der Künstlerin zur „Fuge g-Moll“ (BWV 578) und zur Badinerie (BWV 1067). Im Schlussteil kam dann der helle Tag zum Klingen mit Werken wie „Night and day“ (Cole Porter), „What a difference a day makes“ (Maria Grever), „Douce ambiance“ (Django Reinhardt) und „My blue heaven“ (Walter Donaldson). Faszinierend, welch zeichnende Klangkombinationen die Künstlerin der Orgel zu entlocken wusste und so die Besucher für sich und die in Kirchen eher selten zu hörende Musik einnahm.</p><p>Zwischen den Blöcken trug Pfarrer Sven Johannsen Impulse zu „Tag und Nacht“ vor, die sich an den beiden Psalmen 42 und 118 festmachten.</p><p>Zum Abschluss erfreuten sich die rund 70 Zuhörerinnen und Zuhörer noch an einer gekonnten Interpretation von „Somewhere over the rainbow“ (Harold Arlen). Das gut einstündige Konzert an einem heißen Sommerabend war eine gelungene Eröffnung der Sommerperiode in Tönen.</p>


]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73451</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 22:07:10 +0200</pubDate><title>Patrozinium und Pfarrfeierabend in St. Vitus</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/patrozinium-und-pfarrfeierabend-in-st-vitus/</link><description>Es gibt viele Gründe zu feiern …</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 20. Juni, feierten wir das Fest des heiligen Vitus, des Patrons unserer Pfarrei. Der Heilige, dessen Leben bereits mehr als 1700 Jahre zurückliegt, zählt auch zu den Vierzehn Nothelfern. Wir verehren ihn als Märtyrer, denn er hat sein Leben für seinen Glauben hingegeben.<br />Bereits im Alter von zwölf Jahren wurde Vitus als Heiliger verehrt. Wie Domvikar Manuel Thomas in seiner Predigt betonte, bedeutet Heiligkeit jedoch nicht, auf einen Sockel gestellt zu werden. Heilig zu leben heißt vielmehr, das Evangelium im eigenen Alltag so gut wie möglich umzusetzen und den Glauben zu leben.<br />Manchmal war auch unsere Pfarrsekretärin, Frau Claudia Ott, eine wahre „Nothelferin“. Nothelfer zu sein bedeutet, den Blick für das zu haben, was gerade notwendig ist, und dort zu helfen, wo Unterstützung gebraucht wird. Frau Ott hat in den vergangenen Jahren viele schwierige Situationen begleitet und manches Problem gelöst. Wer eine Frage hatte oder Rat suchte, fand in ihr stets eine verlässliche und kompetente Ansprechpartnerin im Pfarrbüro.<br />Am Ende des Gottesdienstes wurde Frau Claudia Ott in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Zwanzig Jahre lang hat sie das Pfarrbüro mit Herz, Leben und großem Engagement geprägt. Sie war oft die erste Ansprechpartnerin bei freudigen Anlässen, aber ebenso für Menschen da, wenn Sorgen und Trauer das Leben bestimmten. Viele Menschen gingen bei ihr ein und aus – und alle fühlten sich bei ihr gut aufgehoben.<br />Mit großer Sorgfalt und bemerkenswerter Genauigkeit erledigte sie die vielfältigen Aufgaben des Pfarrbüros, führte Kirchenbücher, koordinierte Termine und behielt stets den Überblick. Sie war das freundliche Gesicht und die Visitenkarte unserer Pfarrei. Kaum jemand kennt die Abläufe und die Menschen in unserer Pfarrei so gut wie sie. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz hat sie sich um die Pfarrei St. Vitus und den Ortsteil Rothof verdient gemacht.<br />Im Namen der gesamten Pfarrgemeinde dankten die Sprecherin der Gemeinde, die Kirchenverwaltung, die Pfarrsekretärinnen der Pfarreiengemeinschaft Ost sowie Domvikar Manuel Thomas, der bereits ihr vierter Vorgesetzter war.<br />Mit großem Applaus und persönlichen Geschenken wurde Frau Ott in ihren neuen Lebensabschnitt verabschiedet. Für ihren Ruhestand wünschen wir ihr Gesundheit, Zufriedenheit, viele schöne Begegnungen und zahlreiche glückliche Momente mit ihren Lieben.<br />Musikalisch wurde der Gottesdienst festlich von der MMM-Band und dem Chor Sinn-Fonie begleitet. Herzlichen Dank!<br />Im Anschluss begann der Pfarrfeierabend auf dem Kirchplatz. Bei bestem Sommerwetter füllte sich der Platz schnell mit Jung und Alt. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Von Steaks und Bratwürsten über Pizza und Waffeln, Rottendorfer Weine, bis hin zu den beliebten Brotaufstrichen des Weltladens war für jeden Geschmack etwas dabei. In geselliger Atmosphäre ließen die Besucherinnen und Besucher den Abend gemeinsam ausklingen.<br />Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, die beim Auf- und Abbau, beim Verkauf sowie beim Aufräumen tatkräftig mitgeholfen haben.</p>

]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73425</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:46:34 +0200</pubDate><title>St. Barbara feiert Kindergarten- und Pfarrfest</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/st-barbara-feiert-kindergarten-und-pfarrfest/</link><description>Open-Air-Gottesdienst und Festbetrieb auf dem Kirchplatz von St. Barbara</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit der KiTa St. Barbara feierte die Pfarrei auch in diesem Jahr ihr Sommerfest. Am Samstagnachmittag lud das Team um Heid Obermaier zum bunten Programm in der KiTa mit Spielen und Vorführungen. Fließend ging die Feier über in den Dämmerschoppen auf dem Kirchplatz, auf dem manche Besucher noch bis Ende des Spieles der Deutschen Nationalmannschaft aushielten. Am Sonntagvormittag feierte die Gemeinde mit Pfarrer Johannsen ihren Festgottesdienst. In seiner Predigt wies der Geistliche darauf hin, dass eine Gemeinde ein Raum sei, in der niemand Angst haben müsse, dass er beurteilt, ausgegrenzt oder nicht willkommen sei. Wir leben unter Druck in den älltäglichen Erfahrungen von Stress und Streit in der Welt, haben aber einen Glauben, der uns zusagt: &quot;Fürchtet euch nicht!&quot; Viele Gäste kamen auch aus anderen Gemeinden zum Mittagessen und genossen trotzt der hohen Temperaturen einen schönen gemeinsamen Sonntag.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73063</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:26:03 +0200</pubDate><title>Neuer Weg an Fronleichnam in ULF</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neuer-weg-an-fronleichnam-in-ulf/</link><description>ULF feiert Gottesdienst an Fronleichnam wieder in der Pfarrkirche - Prozession durch das Frauenland</description><content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals seit einigen Jahren feierte die Pfarrei Unsere Liebe Frau ihren Fronleichnamsgottesdienst wieder in der Pfarrkirche und zog anschließend durch die Straßen des Frauenlands.</p><p>Das bedeutete zwar, dass die Tradition der gemeinsamen Feier der Festmesse mit der Gemeinschaft in Mariannhill nicht mehr möglich war, eröffnete aber neue Perspektiven für die Prozession.&nbsp;<br />Da der Weg über die Kreuzug Rottendorferstraße / Wittelsbacherstraße zunehmend gefährlicher erschien, entschieden das Gemeindeteam und Pfarrer Johannsen, für die Feier des Fronleichnamsfestes wieder in die Pfarrkirche zurückzukehren. Zur Freude der Blumenschmückerinnen, die wieder einen wunderschönen Blumenteppich gelegt hatten, wurde so das Fest mit ihrem Kunstwerk verbunden. In seiner Predigt unterstrich Pfarrer Johannsen die Beibehaltung von Traditionen als eine Hilfe, das Leben zu strukturieren, durch Wiederholung neue Aspekte zu entdecken, und den roten Faden aus der Geschichte in die Gegenwart weiterzuspinnen.&nbsp;<br />Ehrenamtliche unterstützten die Ministrantinnen und MInistranten und übernahmen Dienste wie das Tragen von Fahnen und Kreuz. Viele Häuser waren in den Straßen, durch die Prozession zog, mit Blumen, kleinen Altärchen und gelb-weißen Fähnchen geschmückt. Begleitet wurde die Prozession wie in den vergangenen Jahren von den Musikern von Heilichs Blechle. Vor der Pfarrrkirche endete der Festgottesdienst mti dem eucharistischen Segen.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72914</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 23:34:56 +0200</pubDate><title>Fronleichnam in St. Vitus</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/fronleichnam-in-st-vitus/</link><description>In Verbundenheit mit dem Partnerbistum Óbidos.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen feierten wir gemeinsam mit den Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine einen festlichen Gottesdienst.<br />Bereits in den frühen Morgenstunden hatten der Obst- und Gartenbauverein sowie die Familien des Talfelds mit viel Engagement wunderschöne Blumenteppiche für dieses Fest gestaltet. In Verbundenheit mit unserem Partnerbistum Óbidos, aus dem wir erst vor Kurzem Pater Érisson verabschiedeten, entstand die Idee, den Lebensbaum aus der Kathedrale St. Anna in Óbidos darzustellen. Im Mittelpunkt steht Jesus Christus. Die vielfältigen Farben erinnern an die prachtvolle Natur des Regenwaldes, der reich an Früchten ist und Leben schenkt.</p><p>„Das Bild des Baumes ist ein wunderbares Bild“ – darüber sprach auch Domvikar Manuel Thomas in seiner Predigt. Der Lebensbaum steht symbolisch am Amazonas, dem größten Strom der Erde. Dieser gewaltige Fluss speist den Regenwald, der als „grüne Lunge“ unseres Planeten von herausragender Bedeutung für das weltweite Klima ist.</p><p>Im Anschluss an den Gottesdienst setzte sich die große und feierliche Prozession durch die Straßen unserer Gemeinde in Bewegung. In der eucharistischen Gegenwart Christi brachten wir unseren Glauben sowie unsere Verbundenheit mit unserer Gemeinde und allen Menschen, die hier ihren Lebensmittelpunkt haben, zum Ausdruck.<br />Am Kirchplatz fand die Fronleichnamsprozession ihren feierlichen Abschluss. Traditionell wurde sie von der Musikkapelle begleitet, der hierfür ein herzlicher Dank gilt. Ebenso danken wir den Fahnenabordnungen, der Feuerwehr für die Begleitung des Prozessionsweges, den Vorbetern, den Ministranten, den Kommunion- und Blumenkindern, den „Himmelträgern“ sowie den Familien, die die Blumenteppiche mit viel Liebe geschmückt haben.<br />Zugleich wurde an diesem Tag die Lebendigkeit unserer Pfarrgemeinde und unserer Gemeinschaft auf eindrucksvolle Weise sichtbar.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72897</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 09:29:28 +0200</pubDate><title>Pfingstzeltlager 2026 ULF  „Reise durch die Zeit“</title><link>https://pg-wuerzburg-ost.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pfingstzeltlager-2026-ulf-reise-durch-die-zeit/</link><description>80 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen reisen auf dem Zeltplatz in Fellen durch die Zeit</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Pfingstsonntag, den 24. Mai 2026, machten sich die Kinder und Jugendlichen der Pfarrjugend Unser Liebe Frau auf den Weg in ein spannendes Abenteuer.</p><p>Wir wurden beauftragt eine frisch konstruierte Zeitmaschine zu testen.</p><p>Nach dem Gottesdienst ging es mit dem Bus los zum Zeltplatz Klause bei Fellen, der unser Basislager werden sollte.</p><p>Nachdem vor Ort die Zelte aufgebaut und bezogen waren begannen wir unsere Ausbildung zu anerkannten Zeit-Astronautinnen und Astronauten. Hierfür mussten wir verschiedene Aufgaben bewältigen, um Fähigkeiten wie Geschicklichkeit, Stärke und Teamgeist unter Beweis zu stellen.</p><p>Unsere erste Zeitreise führte uns in die Steinzeit, aus der wir jedoch nach kurzer Zeit hastig fliehen mussten, da unsere Anwesenheit von den Steinzeitmenschen nicht erwünscht war.</p><p>Wir wollten zurück in die Gegenwart doch unsere Zeitmaschine schaffte es nur bis in die Antike. Hier mussten wir die Gunst der antiken Helden und Götter wie Poseidon, Aristoteles und Herkules erlangen und uns gegen den Kaiser Gaius Julius Cäsar in Olympischen Spielen messen.</p><p>Am Dienstag nutzten wir die Zeit der Reparaturen an unsere Zeitmaschine für unseren Stufentag, an dem jede Gruppe die Möglichkeit hat selbstständig etwas zu unternehmen.</p><p>Am Mittwochvormittag feierten wir gemeinsam mit Pastoralreferentin Lisa Hippe unseren Lagergottesdienst zum Thema „Glauben als Anker“.</p><p>Am Nachmittag schafften wir es zurück in die Gegenwart, öffneten dabei jedoch aus Versehen ein Zeitportal, durch welches Ritter aus dem Mittelalter kamen, um unsere Zeit zu übernehmen.</p><p>Nachdem wir diese besiegt hatten, gingen wir am Donnerstag auf Erkundung im Umkreis des Platzes, um weiter in der Zeit-Gestrandete zu finden und zur Rückkehr in ihre Epoche zu überzeugen.</p><p>Am Freitag machten wir uns daran, einen Verräter in unseren eigenen Reihen zu entlarven.</p><p>Um uns zu besiegen, holte der Verräter die erwachsenen Versionen unserer Gruppenkinder aus der Zukunft, gegen die wir in verschiedenen Disziplinen antreten mussten.</p><p>Schlussendlich konnten wir den Sieg davontragen und am Samstag mit ein wenig Verspätung in unsere Pfarrei zurückzukehren.</p><p>Diese aufregende Reise durch die Zeit, wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben.</p><p>Wie immer gilt aber:</p><p>Nach dem Lager ist vor dem Lager, wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.</p>]]></content:encoded><category>PG Würzburg Ost</category></item></channel></rss>